Von Errol
2011-10-16 08:28:23
Unfassbar,was man mit einem Kritiker in unserem angeblich freiheitlichem Land, wie Dr.Thebrath macht.
Verdammte Saubande , und sowas will heute in Berlin wiedergewählt werden. Von mir bekommen die kein Kreuz.
Gruß Claus





-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Von: Heinrich
An: Dr. Bernward Thebrath ; krautz61 ; info ; info ; Wilhelm Herbi ; Walter stärk ; verlag ; infodata-kassel
Cc: heinrich.kirrwald ; BUEHL.PREV ; blumenkrieg ; brigitte.habel ; claus ; clspet ; Wilhelm Herbi ; stefan.weinmann ; Opelt
Verschickt: So, 18 Sept 2011 4:12 am
Betreff: Überfall




Denken Sie an 1929: Nur am 24. Oktober 1929, dem Donnerstag vor dem Schwarzen Freitag, bricht der Handel mehrfach wegen Überlastung durch panikartige Verkäufe zusammen. Bis zum Mittag haben sich 11,25 Milliarden Dollar an „sicheren“ Aktienvermögen in Luft aufgelöst.
Bereits in den nächsten Monaten werden mehr als 1 Million Menschen ihre Arbeitsplätze allein in Deutschland verlieren. Sehr wahrscheinlich sogar 1,2 bis 2,3 Mio. Menschen (siehe oben). Als direkte Folge der Eurokrise. Zweistellige Arbeitslosenzahlen werden wieder alltäglich sein. Denken Sie an die Jahre nach 1929: Durch die Banken- und Firmenpleiten bricht die Kaufkraft der Menschen radikal ein. Die Unternehmens- und immer mehr Bankenzusammenbrüche reißen die Bevölkerung weltweit in die Armut. Hunderttausende verlieren ihr gesamtes Hab und Gut.


Den BRD Bediensteten ist nicht bekannt, dass die Rechtsordnung 1990 von der Besatzungsmacht
aufgehoben wurde. Kiene StGB,keine ZPO usw. Somit handeln alle gegen die SHEAF Gesetze SMAD
und HLKO, sie wissen nicht einmald, dass die Amtshaftung aufgehoben wurde und sie deshalb zu
Schadenersatz herangezogen werden können und sich strafbar machen.
Die Gründe sich dem Zensus zu widersetzen sind vielfältig. Mit der Totalerhebung wird ein weiterer Schritt in Richtung
Kontroll- und Überwachungsstaat getan. Das was dem Staat bisher über die Menschen, die in ihm leben, bekannt ist,
soll erneut überprüft, ergänzt und berichtigt werden. Am Ende kommt dabei ein umfassender Datensatz heraus.
Dabei wird auch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung missachtet. . Mit der Zwangserfassung der Sonderbereiche
und Fragen nach Religionszugehörigkeit und nicht zuletzt nach der Weltanschauung werden Minderheiten stigmatisiert.
Die Volkszählung ist keine rein statistische Erhebung. Vielmehr schließt sie eine Lücke der staatlichen Totalüberwachung,
die sich einreiht in Kennzeichenabgleichungen, Videoüberwachung aller Autobahnen, Vorratsdatenspeicherung, großem Lauschangriff, Internetzensur und auch hier wieder: etc. usw.
Die Bürger mit Buss- und Zwangsgeld zur Kasse gebeten, die Zähler betrogen!
Erst die Zwangshypothek, dann Zwangsversteiergung wie 1948 auch, um die ungeheuren 18 Billionen Staatsschulden zu belatsen.
Der Grabert Vlerlag hat nachgeweisen, dass wir für ewig und alle zeiten verschuldet und versklavt wurden.
Unsere Häuser werden zur Deckung der Staatschulden herangezogen bzw Kaufinteressenten angeboten, darum die Fragen
BAD, WC, Bidet, Dusche und Heizungskomfort. Darum mussten wir unsere Häuser für die neuen Besitzer mordernisieren.
Im Fahrzeugbrief steht\"
Der Fahrzeuginhaber ist nicht Eigentümer\"!!!

Das gilt auch für unsere Häuser, wir durften diese bauen und lebenslang ansparen, aber nutzen tun andere.
Das europäische Gericht hat entschieden, dass dasKonstrukt BRD kein Staat, sondern eine Fiktion ist.
Der Richter Fahsel sagt: es gibt in der BRD keine Rechtsordnung mehr.(Anlage)


H.K:.




-------Originalmeldung-------

Von: Dr. Bernward Thebrath
Datum: 18.09.2011 00:08:55
An: info@thebrath.de
Betreff: Achtung Überfall

Bitte verbreiten dieser E-Mail! – Es ist in unser aller Interesse für ein freies, unabhängiges, souveränes Deutschland! - Danke!

Von: Dr. Bernward Thebrath [mailto:dr.thebrath@gmx.de]
Gesendet: Samstag, 17. September 2011 21:51
An: \'redaktion@sueddeutsche.de\'; \'leserbriefe@sueddeutsche.de\'; \'hans.holzhaider@sueddeutsche.de\'
Cc: Markus Günther (gue@augsburger-allgemeinde.de); Joachim Rück (redaktion@augsburger-allgemeine.de); Rupert Huber (rup@augsburger-allgemeine.de); Till Hoffmann; guenther.herdin@wertinger-zeitung.de; \'redaktion@guenzburger-zeitung.de\'; \'Angela.Effenberger@guenzburger-zeitung.de\'\'; \'berthold.veh@guenzburger-zeitung.de\'; Jürgen Thebrath
Betreff: Achtung Überfall
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist gut, daß auch Sie langsam aufwachen und über grausame polizeiliche Überfälle berichten, die mehr und mehr zur illegalen Tagesordnung werden! Alleine es fehlen die Fragen nach den Rechtsgrundlagen solcher brutalen Juristen-Entscheidungen und sich daraus ergebener brutalen Polizei-Einsätze! Scheuen Sie sich nicht zu erkennen, daß unser Rechtssystem zusammengebrochen ist und auf Ungültigkeiten und Nichtigkeiten beruht (Ausnahme sind die Arbeitsgerichte!). Siehe hierzu die Anlage „Günzburger Amtsgericht fälscht eigenen Geschäftsverteilungsplan“.

Gleich 3 mal bin ich von illegal handelnder Polizei in letzter Zeit „überfallen“ worden. Zwei dieser brutalen Einsätze endeten im Krankenhaus. Neue illegale Einsätze, die durch kein gültiges Gesetz abgedeckt sind, könnten bevorstehen!

Mittlerweile überschlagen sich die Ereignisse. Weitere Verbrechen sind unter Ihrer hoheitlichen Duldung in Anmarsch und wurden bereits vollzogen!

Die letzten 4 Wochen faße ich nochmals wie folgt zusammen.
Am 27.07.2011, 09.00 Uhr wurde bei mir in meinem Haus eine Hausdurchsuchung vom Amtsgericht Günzburg auf Veranlassung der Raiffeisenbank Burgau durchgeführt. Ein Zwangsversteigerungsverfahren seitens dieser Bank ist am Amtsgericht Neu-Ulm anhängig und bis heute noch nicht abgeschlossen (schwebendes Verfahren). Dieses Verfahren wurde über das Amtsgericht Günzburg im Januar 2011 imitiert. Der Bank hatte ich jedoch noch angeboten, die Ratenzahlungen wieder aufzunehmen. Hierzu wurde für Mitte Januar 2011 ein Gespräch vereinbart, das auch stattgefunden hat. Die Bank hat jedoch hinterhältig und sittenwidrig, zu diesem Zeitpunkt des Gespräches verschwiegen, daß sie bereits das Zwangsversteigerungsverfahren in der 1.Kalenderwoche 2011 eingeleitet hatte. Der Grund für die Einstellung der Ratenzahlungen war, daß sich die Bank mehrfach sitten- und rechtswidrig verhalten hat. Nach rechtsstaatlichen Grundsätzen hätte zunächst einmal das Zwangsversteigerungsverfahren abgewartet werden müssen, bevor eine Hausdurchsuchung überhaupt hätte stattfinden dürfen. Auf dem am 27.07.2011 mir ausgehändigten Durchsuchungsbeschluss (bereits im Mai ausgestellt) war keine richterliche Unterschrift vorhanden. Aufgrund des Besatzungsstatus in der „BRD“ und der Bereinigungsgesetze aus 2006 und 2007 ist dieses Verfahren allerdings an sich schon illegal. Ob nun Besatzungsstatus oder nicht, nach rechtsstaatlichen Prinzipien hat grundsätzlich ein Beschluss nur dann Rechtskraft und Rechtswirksamkeit, wenn ein Richter eigenhändig unterschreibt und das Original dem Betroffenen bei der Hausdurchsuchung vorliegt.
Ich war in diesem Zeitraum um den 27.07.2011 bereits krankgeschrieben und war deswegen zu Hause. Nun hatte ich ein anderes Gerichtsverfahren am Bayerischen Verwaltungsgericht Augsburg – das ebenfalls am 27.07.2011 um 09.00 Uhr, wegen einer von mir eingereichten Klage wegen Unstimmigkeiten zur Satzung des Abwasserrechts und Abwasserabrechnung. Das Bayerische Verwaltungsgericht Augsburg hat die ärztliche Krankmeldung angeblich zu spät erhalten, - kennt diese auch nicht an und hat in einem Schnellverfahren die Klage abgewiesen. Parallel und zeitgleich dazu haben die Polizeikräfte vor Ort sowie die Gerichtsvollzieherin Frau Corinna Trum meinen schlechten Gesundheitszustand, den sie ja auch in Genf haben wahrnehmen können, ebenfalls mitbekommen. Auch habe ich den Einsatzleiter Herrn Stein mehrfach auf meinen schlechten Gesundheitszustand hingewiesen. Der Polizeibeamte Herr Ka hat mich sogar gefragt, ob ich Alkohol oder Drogen genommen hätte. Herr Stein und Polizeibeamter Herr Hausmann (?) waren dabei, wie ich mich spritzen mußte wegen meiner Diabetes. Die Herren hatten keine Scham, sondern mußten erst aufgefordert werden wegzuschauen, wie ich mir mein Insulin spritzte. Man wußte also deutlich um meinen schlechten Gesundheitszustand. An diesem Tag hat man mir 4 Türschlösser demoliert bzw. aufgebohrt. Man hat mir die Terrassentür (hochwertige Glasscheibe) eingeschlagen und die Gardine beschädigt. Herr Ka hat mich mehrfach tätlich angegriffen und verletzt. Man hat mir Geld aus meinem behindertengerechten Auto und aus der im Hause befindlichen Geldbörse gestohlen. Ein Fahrzeug, was mir nachweislich nicht gehörte (Sicherungsübereignungsvertrag), wurde gestohlen und wohl auch an der Beifahrerseite beschädigt. Ich habe bis heute nicht ins Wachbuch der Polizei einsehen dürfen und kein Protokoll von der Durchsuchung erhalten. Mir wurde erst gestern durch einen Brief, den ich erhielt, ein Fahrzeuggutachten übermittelt, in dem ein Schaden auf der Beifahrerseite sichtbar ist. Mir wurde von diesem Schaden bis heute nichts mitgeteilt, weder von der Gerichtsvollziehern, noch von den Polizeibeamten noch vom Abschleppdienst. Außerdem sind Bargeld sowie das Fahrzeug bereits durch einen Sicherungsübereignungsvertrag anderweitig verpfändet. Diesen Sicherungsübereignungsvertrag haben die „Beamten“ bei der Durchsuchung von mir ausgehändigt bekommen, um eine Kopie davon anzufertigen. Bis heute habe ich diesen Vertrag im Original nicht zurückerhalten. Obwohl der Durchsuchungsbeschluss nur auf das Zwangsvollstreckungsverfahren ausgelegt war, hat die Gerichtsvollziehern diese Durchsuchung auf ein anderes (illegales) gerichtliches Verfahren – ebenfalls illegal- ausgeweitet.

Am 19.08.2011 bin ich früh morgens etwa gegen 01.00 Uhr von Genf nach Hause zurückgekehrt. Ich hatte einen „Marathon“ seit Mitternacht 17./18.08.2011 mit einer Reise bis zu Ihnen nach Genf und wieder retour zurückgelegt. Um 6.00 Uhr morgens am 18.09.2011 war wiederum eine Polizeimannschaft vor Ort und bekam von mir keinen Zutritt. Ich hatte auch Angst und fiel dann im Bad wegen meines momentan akuten Krankheitszustandes, dem Trauma aus dem 1.Überfall v. 27.07.2011 zu Boden, mein Kreislauf versagte. Einen Notruf über meinen Nachbarn. Herrn G.K. konnte ich gerade noch absetzen. Das Überfallkommando der Polizei verschaffte sich erneut zutritt über die frisch reparierte Terrassentür und ruinierte die Gardine ein weiteres Mal. Der Einsatzleiter Polizist Herr Mack fand mich im Bad auf dem Boden liegend vor. Obwohl ich nach dem Durchsuchungsbeschluss fragte, wurde dieser mir nicht gezeigt. Ich sei in meinem Zustand nicht in der Lage diesen zu lesen und zu verstehen. Man nahm mir mein Handy weg. Es sei gut, daß ich da so liegen würde, war sein Kommentar, und die Durchsuchung nicht stören könne. Der Einsatzleiter Herr Mack wollte dann die Tür schließen. Dies ging nicht, weil meine weitgehend tauben Füße (deswegen habe ich ein behindertengerechtes umgerüstetes Fahrzeug) im Weg lagen. Mit großer Gewalt zog dann Herr Mack die Türe nochmals zu. Dabei wurde mein rechter Fuß sehr schmerzhaft eigeklemmt. Heute habe ich eine Türblattabbildung am rechten Zeh. Die kleine Zehe rechts ist am Nagel völlig schwarz blutunterlaufen. Dann trafen nacheinander mein Nachbar und auch der Notarzt ein. Ich hatte auch blutig erbrochen und Durchfall gehabt. Letzterer versorgte mich notärztlich. Mein Gesundheitszustand war wohl sehr dramatisch und man mußte mich aus dem 1.Stock händisch mit 4 Personen die Treppe heruntertragen. Ich wurde stationär auf die innere Abteilung des Kreiskrankenhauses Günzburg eingeliefert und nach entsprechender Stabilisierung am 25.08.2011 entlassen. Allerdings wurden zwei weitere Diagnosen gestellt, die zweifelsohne auf hohe Streßeinwirkung zurückzuführen sind. Da eine Operation bereits am 31.08.2011 schon länger avisiert war, habe ich meine vorbereitenden Anästhesie-Untersuchungen im Krankenhaus machen lassen, obwohl hierzu am Dienstag 23.08.2011 ein Termin beim Hausarzt bereits feststand. Am Montag 22.08.2011 betrat Herr Mack mit einem weiteren Beamten, der sich nach meiner Aufforderung sich doch vorzustellen, sich jedoch partout hierzu weigerte, mein Krankenzimmer im Krankenhaus. Der nicht identifizierbare ältere Herr mit Bart drängte nötigend eine Bekannte von mir aus dem Zimmer, die ich als Zeugin dabei haben wollte und zufällig anwesend war. Die zierliche Bekannte ließ sich von dem mit geschwellter Brust auf sie zutretenden Mann körperlich und mit Worten einschüchtern und ließ sich aus dem Zimmer drängen. Man händigte mir eine Kopie des Durchsuchungsbeschlusses v. 18.08.2011 aus. Dieser war wiederum nicht von einem Richter/in unterschrieben. Am Krankenbett wollte man mir eine Unterschrift zu einem „Rechtsbehelf“ abnötigen“. Dies habe ich verweigert, weil die Rechtsgrundlagen dafür nicht gegeben sind. Das Protokoll der Hausdurchsuchung enthielt eine Litanei von Gegenständen (Computer, Festplatten und Dokumenten, die bei der Hausdurchsuchung mitgenommen wurden. Man hat mir die Urkundenfälschung des Geschäftsverteilungsplanes (GVP) sowie die Veröffentlichung eines von mir verfaßten Manuskriptes hierzu (Günzburger Amtsgericht fälscht GVP) im Internet fälschlicherweise einfach unterstellt. In dem Besitz dieser Urkundenfälschung bin ich, wie in der eidesstattlichen Erklärung v. 17.08.2011 dargestellt, ganz legal am 01.08.2011 im Beisein vom Amtsgerichtsdirektor Weigand am Amtsgericht Günzburg gekommen. Ich nahm an eine Kopie des Geschäftsverteilungsplans im Amtsgericht Günzburg erhalten zu haben. Erst zu Hause habe ich erkannt, daß ich wohl aus Versehen durch die Sekretärin des Amtsgerichtsdirektors das Original des ergänzten Geschäftsverteilungsplans erhalten habe. Zuhause erst erkannte ich das ich das Original des Geschäftsverteilungsplan in Händen hielt. Bei der genaueren Betrachtung erkannte ich das dieses Dokument gefälscht war. Das Papier (Dokument) ist so hoch brisant und quasi meine neue Lebensversicherung. Daher habe ich diese Urkundenfälschung exterritorial sichern lassen. Meine beiden Lebensversicherungen bei der Victoria/ERGO-Versicherung hat die o.g. Bank sich mit Hilfe des Landgerichtes Memmingen scheinbar legal auszahlen lassen. Daher spreche ich neuerdings von einer neuen Lebensversicherung im Zusammenhang mit diesem vom Präsidium des Amtsgerichtes Günzburg gefälschten Geschäftsverteilungsplan (GVP). Die Staatsanwaltschaft Memmingen hat mich aufgefordert diesen gefälschten GVP unverzüglich auszuhändigen und droht mir u.a. mit Strafvereitelung. Das Schreiben des leitenden Oberstaatsanwalts Dr. Kreuzpointer, der sich bereits in mehreren Fällen rechtswidrig verhalten hat, enthält keine Rechtsgrundlage, keine vorgegebene Frist und trägt keine Unterschrift (weil „elektronisch erstellt…“). Mit der Durchsuchung v. 19.08.2011 wurde ich sämtlicher elektronischer Medien Computer, Notebooks und Speicherplatten beraubt und damit meiner selbstständigen Tätigkeit als Qualitätsmanager beraubt. Es liegen mir keine Kalenderdaten, Kundendaten und Aufzeichnungen mehr vor. Herr Mack teilte mir grinsend am Krankenbett im Krankenhaus mit, daß wg. „Arbeitsüberlastung“ mir die Computer etc. über mehrere Monate hinweg nicht ausgehändigt werden könnten. Alleine durch die Einbrüche und räuberischen Übergriffe von Bargeld-Entwendung, Autodiebstahl und Computerdiebstählen wurde mir ein Sachwertschaden von mindestens ca. 27.000 Euro zugefügt. Der Schaden, wenn meine Daten beschädigt oder gelöscht werden, dürfte sich auf mindestens 10,8 Mio. Euro bewegen. Ein Lebenswerk wird hier mutwillig und gezielt zerstört.

Damit jedoch nicht genug.
Am 29.08.2011 schrieb ich dem Gericht, daß ich an dem Strafverfahren wg. angeblicher Beleidigung einer Richterin (der Vorwurf an sich ist schon absurd und kann/konnte dokumentiert widerlegt werden), welches am 31.08.2011 angesetzt war wg. einer zuvor terminierten Operation am gleichen Tag nicht erscheinen und teilnehmen könne. Dieses Schreiben von mir wird das Amtsgericht Günzburg am 30.08.2011 so etwa gegen 8.00 und 8.30 Uhr erhalten haben. Bereits um 10 Uhr am 30.08.2011 traf wiederum eine große Polizeimannschaft vor meinem Hause ein. Ich war gerade von einer Besorgung zurückgekommen und wollte meinen Diabetes versorgen und frühstücken. Da läutete es bei mir bereits an der Haustür Sturm und es wurde geklopft und gerufen. Nach bereits zwei (2) Überfällen klappte mein Kreislauf wiederum in Bruchteilen von Minuten zusammen. Diesmal lag ich im meinem Gebets- und Meditationszimmer. Dies wurde dann später durch das Betreten der „Beamten“ geschändet. Ich habe wiederum versucht noch den Notarzt wieder über meinen Nachbarn zu verständigen. – Wie auch immer, es trafen dann „nur Sanitäter“ ein. Zwischenzeitlich sind die Beamten über den Balkon durch ein Balkonfenster im Büro eingestiegen. Das Büro war jedoch von innen verschlossen, so daß dann die Beamten zwar im Haus waren, jedoch nicht zu mir vordringen konnten. Ich habe zwar noch Bohrmaschinengeräusche gehört, war allerdings zu schwach, um irgendwie noch zu reagieren. Mein Körper war mit sich selbst beschäftigt und ich rang nach Luft. Die Sanitäter stellten dramatische Entgleisungen von verschiedenen medizinisch relevanten Werten wie Blutdruck, Puls und Zucker fest. Ein „Amtsarzt“ muß wohl dabei gewesen sein. Er leistete keine ärztliche Nothilfe sondern protokollierte nur stehend etwas und wies die Sanitäter an nochmals den Blutdruck, der bei der 1.Messung bei 190 lag, erneut wegen des unteren Wertes zu messen. Bei so hohen Werten spielt jedoch in einer Notsituation der untere Wert keine Rolle. Dennoch bestand der Amtsarzt auf diese Untersuchung, wobei die Notversorgung unterbrochen und verzögert wurde. Erst nachdem ich mehrmals auf einen Notarzt bestand und mein Nachbar ebenfalls intervenierte, hat man mich schließlich untergehackt in das Erdgeschoss und gleich in den Krankenwagen geführt. Aus der Haustür austretend wurde mir entweder durch die frische Luft nochmals ganz schummrig, andererseits erblickte ich dort auch Herrn Ka, meinen Peiniger aus dem 1.Überfall. Ich meine im Haus Herrn Polizist Wagner oben an der Treppe erkannt zu haben. Der Nachbar sprach noch von einem Polizist Herrn Ott. Weitere Namen und Personen sind mir nicht bekannt.
– Aus heutiger Sicht ist mir völlig unverständlich, daß ein Amtsarzt sich, um meine Prozessfähigkeit zu untersuchen oder zu begutachten, sich zu einer solchen Aktion hinreisen läßt mit Einbruch und Gefährdung meiner Gesundheit etc. Obwohl mein schwacher Gesundheitszustand bereits mehrfach auch durch meine Schreiben und Krankmeldungen durchaus bekannt sein durfte. Es war eine Hauruck-Aktion, um mich einzuschüchtern oder weiter zu destabilisieren. Mein OP-Termin war wg. der Zuckerentgleisung jetzt in Gefahr, so der behandelnde Arzt am 30.08.2011., – Unglaublich aber wahr ist, daß der Amtsarzt, dessen Name ich nicht behalten habe mit einer blondhaarig gefärbten Frau, die sich nicht vorgestellt hatte am Krankenbett am 31.08.2011 etwa eine ¾ Stunde vor meinem regulärem OP-Termin auftauchte. Der Amtsarzt stellte sich vor. Ich verwies ihn sofort des Zimmers mit den Worten, daß ich unmittelbar vor einer OP stehe (in ca. 45 Minuten) und es war sichtbar, daß ich schon im OP-Hemd im Bett liege. Der Amtsarzt wich nicht von der Stelle und fragte mich, ob ich nicht wissen wolle, um was es gehe. Ich sagte nur: scheren Sie sich zum Teufel. Er ging jedoch nicht! Ich wurde mittlerweile innerlich immer aufgeregter und fragte nach der Rechtsgrundlage. Darauf antwortete er nicht. Ich fragte, ob er mit der Klinikleitung gesprochen hätte und die Erlaubnis habe hier zu erscheinen. Darauf antwortet er ebenfalls nicht. Ich fragte, immer zittriger werdend, ob er mit einem Arzt gesprochen hätte. Nach einem Zögern bejahte er das. Ich war sehr verwundert darüber, weil ich die behandelnde Ärztin gegen 8.00 Uhr morgens erst nochmals ausdrücklich gebeten hatte, meine Peiniger nicht an mein Krankenbett zu lassen. Dann fing ich heftig an zu zittern und drückte noch schnell den Notrufknopf. Dann schlichen sich diese beiden Gestalten schnell aus dem Zimmer und überließen mich endlich mir selbst. Auf dem Flur sprachen diese dann noch mit dem Pfleger Thomas, der diesen Gestalten vorschlug morgen, also am nächsten Tag nach der OP. vorbeizuschauen.
Bis heute habe ich von dieser Aktion bei mir zu Hause am 30.08.2011 sowie im Krankenhaus am 31.08.2011 keinen Durchsuchungsbeschluss, der vor Ort bereitgehalten wurde und kein Protokoll erhalten.

Ihre Kollegen von der hier örtlichen Günzburger Zeitung haben erst nach der x-ten (externen) Aufforderung bei uns nachgefragt, ob ich zu ihnen ins Büro kommen würde, sind aber nicht bereit mit der Herausgeberin Frau Holland ein Gespräch zu arrangieren! Man geht viel lieber auf Tauchstation und geht in Deckung.

Sie als Journalisten haben alle miteinander jetzt Kenntnis erlangt von jeder Menge Straftaten uns gegenüber, die von Richtern, Staatsanwälten, Justizangestellten, vermeintlichen Urkundsbeamten, Gerichtsvollzieherinnen, Polizeibeamten und Amtsärzten veranlaßt und durchgeführt wurden. Sie als Journalisten wären allein aus Ihrem Berufsethos bereits verpflichtet diese Straftaten anzuzeigen, d.h. Strafanzeige und Strafantrag zu stellen!

Sie sind Journalisten in einem vorgeblichen freiem Land, einem vorgeblichen Rechtsstaat („BRD“). Durch unsere Publikationen haben Sie mitbekommen, daß es auch andere Ansichten gibt. Und Sie haben mitbekommen, daß gegen uns zahllose Straftaten begangen sowie Grund- und Menschenrechte gröblich mißachtet worden sind. Ganz wichtig ist hierbei festzustellen, daß nationales Recht unter Völker- und Menschenrecht (Art. 25 GG) steht; diese unumstößliche und festgeschriebene Vorgabe wird aber von der BRD-Justiz nicht angewandt! Im Gegenteil, es werden Meinungen geäußert und man setzt sich über geltendes Völker- und nationales Recht einfach hinweg. Journalisten sind der Wahrheitssuche und deren Publikation verpflichtet. Es ist eine Berufung Journalist zu sein und diesem hohen Ziel nachzukommen ohne auf Geld, Karriere oder irgendetwas anderes zu schielen oder zu priorisieren.

Wir dulden keine Kollaborateure, die mit Schweigen oder fälschlichen Darstellungen Straftaten sanktionieren und die Verfolgung Unschuldiger tolerieren.

Wir wollten nicht in den Häuten stecken, die sich als Kollaborateure darstellen und schon gar nicht als die Akteure, die Straftaten begehen sowie Grund- und Menschenrechte verletzen.

Wir jedenfalls möchten jeden Morgen guten Gewissens in den Spiegel sehen und in unsere Augen und in unsere Seele, die sich dort spiegelt.

Gibt es in Ihrem Unternehmen keinen Verhaltenskodex? Oder dürfen Sie darüber nicht berichten?

Jetzt wo wir finanziell europaweit Stück für Stück geknebelt werden sollen mit einer Maßnahme, die man uns als sogenannten Rettungsschirm („European Financial Stability Facility (EFSF) und ESM“) verkaufen will, wird es allerhöchste Zeit aufzuwachen. Der Zeiger steht auf 5 Minuten vor Zwölf! Es gibt nichts Richtiges im Falschen! Was von Beginn an nicht in Ordnung war, kann niemals Gültigkeit erlangen! Kaum ein Mensch versteht diese hunderte Seiten umfassenden Verträge zum „Rettungsschirm“, die unsere Identität und unsere Freiheit rauben und erwürgen. Diese Verträge nutzen nur den Banken und Großkonzernen. Politiker spielen hierbei nur die Rolle von Steigbügelhaltern. Wenn dies umgesetzt würde, werden wir ohnmächtig – ohne Macht – sein! Dies betrifft auch Sie, Ihre Familie und Kind sowie Kindeskinder!

Schauen Sie nicht weg, wachen Sie auf im bereits existierenden „Land von George Orwell 1984“! Gehen Sie auch dann dem noch nach, wenn die „BRD-Behörde“ Verfahren einstellen sollte! Fragen Sie immer nach
Ø Rechtsgrundlage
Ø Ausweis und Legitimation sowie
Ø ausführlichen Begründungen, warum eingestellt wird (akzeptieren Sie keine pauschalierten Formulierungen!)

Ermöglichen auch Sie, daß möglichst viele Menschen jetzt erwachen, damit ein friedvoller Wandel möglich wird! Lassen Sie kein weiteres Leid mehr zu!

Im Übrigen sind unter denen, die ich hier anschreibe, Freunde, ja sogar Verwandte und die anscheinend am liebsten nie davon erfahren hätten!

Für Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Bernward Thebrath
Buchenweg 6
D-89350 Dürrlauingen
Tel.: 0172/8217699
E-Mail: info@thebrath.de

Wichtiger Hinweis zum Datenschutz:
Virtuelles Hausverbot
Die Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, seit dem 23.05.1949 als Bundesrepublik Deutschland bezeichnet (Art. 133 GG) hat beschlossen, ab dem 01. Januar 2008 Verdachtsunabhängig sämtliche elektronische Daten aller Bürger (gemäß Art. 25 GG > Bewohner <) der *BRD* zu speichern. Die Verwaltung der BRD hat hier grob rechtswidrig entschieden, denn durch diesen Beschluß wird die gemäß GG garantierte Unschuldsvermutung aller Bewohner aufgehoben. Auch hat sie ein ausstehendes Urteil des \"Bundesverfassungsgerichts\" (> Grundgesetzgerichts <) zu dieser sehr sensiblen Frage nicht abgewartet.
Daher widerspreche ich gemäß Bundes- und Landesdatenschutzgesetz und gemäß der Charta der Vereinten Nationen, allgemeine Erklärung der Menschenrechte (im besonderen die Artikel 12 / 19) einer Speicherung meiner elektronischen Daten durch Sicherheitsbedienstete der BRD oder sonstiger Geheimdienste!
Darüber hinaus erteile ich ab sofort den Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden und der Geheimdienste der BRD, sowie den ausländischen Geheimdiensten ein > virtuelles Hausverbot < für alle meine elektronischen Verbindungen und Kommunikationen in Wort, Text, Bild und Ton und meine elektronischen und telefonischen Kommunikationswege. Dieses Hausverbot gilt ohne zeitliche Beschränkung für alle Zeit!
Des weiteren erkläre ich alle Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste, die meine Post durchschnüffeln, zu > unerwünschten Personen < (Persona non grata)!