Von Errol
2011-10-04 16:12:49
Staatliche Selbstverwaltungen übergeben Protestnote an Russland und Weißrussland
Erstellt am 2. Oktober 2011 von staseve

Leipzig/Zwickau/Reichenbach. Am 08. September 2011 haben verschiedene Gruppen der Staatlichen Selbstverwaltungen nach UN-Res. 56/83 für Mitteldeutschland (ehemaliges Gebiet der DDR) direkt eine Protestnote an Russland und Weißrussland übergeben.

Bei der direkten Übergabe durch die Staatlichen Selbstverwaltungen, vertreten durch Birgit Fazekas und Peter Frühwald, direkt bei der russischen und weißrussischen Botschaft in Berlin, wiesen diese die Besatzungsmacht für Mitteldeutschland (Rechtsnachfolger der Sowjetunion) völkerrechtlich darauf hin, ihre Pflichten aus der Haager Landkriegsordnung korrekt wahrzunehmen und die illegalen Handlungen u.a. der Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland mit erfundenen sogenannten Steuern und Abgaben zu unterbinden.

Auch haben die Besatzungsmächte die Bürger in Deutschland, vor ohne Zustimmung der Bürger vorgenommenen Handlungen, durch Nato und Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland, zu schützen, wie insbesondere den Organismus krank machende Chemtrails und den Beschuss durch Haarp-Niedrigfrequenzwellen.

In der Demache wurde an die beiden Nachfolgestaaten der Sowjetunion appelliert, ihre Hausaufgaben aus der Dreimächtekonferenz zu Berlin und Potsdam wahrzunehmen.

Bis zu einem Friedensvertrag gilt in Deutschland Besatzungsrecht, insbesondere für die Bürger der Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland. Der 2+4 Vertrag war kein Friedensvertrag, sondern ein Organisations- und „Liebhabevertrag der Alliierten“ unter den Zuschauern der Vertreter des Vereinigten Wirtschaftsgebietes in Deutschland (die beiden Staaten DDR und BRD waren seit 18.07.1990 bereits aufgelöst) und der Führung Polens.

Da die 21 Tage nach Völkerrecht nunmehr um sind, und die Demache juristische Wirksamkeit erreicht hat, informierten die Gruppierungen heute über den Pressedienst der Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen die Öffentlichkeit.