Von Errol
2014-06-09 05:41:48
Ist dieser Geheimvertrag der wahre Grund für den Ukraine-Konflikt?

Ausgabe vom 08.06.2014




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Ist dieser
Geheimvertrag der wahre Grund für den Ukraine-Konflikt?

Russland und China haben soeben eine „heilige Kuh geschlachtet“:
China wird von Russland 30 Jahre lang mit 1,14 Billionen Kubikmetern Erdgas beliefert - gegen Yuan statt wie üblich in US-Dollar!
Mit diesem Gas-Deal steht zum ersten Mal seit über 40 Jahren die Macht des Petrodollar auf dem Spiel.

Was Ihnen bislang verschwiegen wurde:
Ausgerechnet in der Ukraine wurden vor Kurzem sorgar 3,6 Billionen Kubikmeter Erdgas gefunden. Allein dieser Mega-Gasfund könnte den Petrodollar noch retten..
Dieser Fund ist der wahre Grund, warum der Westen die Ukraine um jeden Preis vor dem Zangengriff Russlands schützen will.
Ist das der wahre Grund für den Ukraine-Konflikt?
Allein dieser Mega-Gasfund könnte den Petrodollar noch retten... und deshalb kämpft der Westen so um die Ukraine.
Firmen, die in der Ostukraine Gas fördern, haben also eine Schlüsselrolle in einem Weltkonflikt!
Genau so eine Aktie habe ich jetzt recherchiert. Noch heute kann sie in Ihrem Depot liegen...
Wird dieses Unternehmen einmal bekannt werden als \"der Gas wert, der den Petrodollar gerettet hat?\"
Schon Mitte Juni beginnt die Förderung. Bis dahin müssen Sie die Aktie im Depot haben. Sonst entgehen Ihnen bis zu 838 % Gewinn.



Liebe Anlegerin, lieber Anleger,

ich sage es knallhart vorneweg:

Diese Empfehlung ist nichts für schwache Nerven.

Es geht um ein 400-Milliarden-Dollar-Projekt. Um milliardenschwere Korruption.

Um die Vorherrschaft des US-Dollars. Und um die vielleicht letzten wirklich großen Erdgasreserven von ganz Europa.


Die gesamte Energie-Landkarte Europas und Asiens muss neu gezeichnet werden ...
Ich verspreche Ihnen schon jetzt: In Kürze werden Sie Zeuge eines „neuen eurasischen Jahrhunderts“.

Den meisten Menschen ist die wahre Tragweite des Vertrags zwischen Russland und China überhaupt nicht bewusst.

Für Sie dagegen könnte dieses Abkommen der Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit sein.

Durch die Fakten in diesem Report werden Sie in den kommenden Wochen und Monaten zu dem handverlesenen Kreis von Anlegern gehören, die richtig absahnen:

In den ersten 3 Monaten sind 75 % drin.

Auf 6 Monate sogar 463 %.

Und wenn in der Ukraine „die Luft brennt“, dann (mit Glück!) sogar 838 %.

Lesen Sie hier alles über die tatsächlichen Interessenlagen Russlands und des Westens, die Ihnen die Mainstream-Medien verschweigen.

Zum Beispiel, ...

warum es im Ukraine-Konflikt gar nicht um territoriale Gebietsansprüche geht

weshalb der Erdgasfund in der Ukraine der wahre Grund für den Sturz der Janukowitsch-Regierung ist

Doch der Reihe nach:

Die Erdgas-Revolution, die dieser Vertrag auslösen wird, ist nämlich erst der Anfang.

Ich bin mir sicher, dass auch an den Finanzmärkten ein neues Zeitalter anbrechen wird:

Nämlich dann, wenn ...

... der Petrodollar vom „Gas-Yuan“ abgelöst wird
Früher konnten die USA anderen Ländern mit dem Petrodollar drohen. Doch das ist durch diesen neuen Deal Geschichte:

Der Dollar steht vor dem vielleicht größten Erdrutsch der Geschichte. Und damit komme ich auf den 400-Milliarden-Dollar-Deal zu sprechen:

In der Presse wurde er mehr am Rande erwähnt. Und verschwand nach wenigen Tagen wieder aus den Schlagzeilen. Stattdessen standen die Ukraine-Krise und die EU-Wahl im Vordergrund.

Doch die Konsequenzen für den Westen und insbesondere für die USA werden brutal sein:

Je mehr Zentralbanken, große Konzerne und Investoren auf andere Währungen als den US-Dollar ausweichen, umso schwieriger wird die Lage für die USA:

Das jetzige Zeitalter mit Zinssätzen nahe null und einer spottbilligen Neuverschuldung ist dann vorbei. Einfach mal ein paar neue Banknoten drucken und damit weltweit auf Einkaufstour gehen? Alles Geschichte!

Heute werden noch etwa 60 % aller weltweiten Währungsreserven in Dollar gehalten. Zusammen mit dem Euro sind wir dann schon bei 90 %.

Aber mit dem neuen Vertrag wird sich das alles ändern.

Der 400-Milliarden-Dollar-Erdgas-Deal zwischen Russland und China ist für beide Seiten ein Gewinn: Denn China zahlt lediglich etwa umgerechnet 390 US-Dollar pro 1.000 Kubikmeter Erdgas. Nur zum Vergleich:


Damit könnte China Deutschland als größten Nachfrager von russischem Erdgas ablösen. Wir bekommen derzeit 40 Milliarden Kubikmeter pro Jahr.

Bei dieser Größenordnung wäre es natürlich Unsinn, wenn China erst seine Yuan in US-Dollar umtauschen und dafür Gas kaufen würde. Und Russland müsse diese US-Dollar dann wieder in Rubel zurücktauschen.

Zum einen ist das Währungsrisiko bei gleich drei beteiligten Währungen viel zu groß. Und zum anderen:

Beide Länder sind Supermächte – warum sollten die sich von den USA auf der Nase herumtanzen lassen?

Die unterschwellige Nachricht an Europa und die USA lautet daher:

Wenn der Westen Russland isoliert, sieht sich Moskau ganz einfach Richtung Osten um: egal, ob Energie-Lieferungen, Militärtechnologie oder politische Allianzen. Mit dieser Haltung rennt Russland offene Türe ein, denn:

Schon heute ist China in Sachen US-Dollar ausgesprochen skeptisch:
Die chinesische Regierung ist gerade dabei, einen Teil der 3.000.000.000.000,00 US-Dollar (3 Billionen!) an Devisen-Reserven in Gold umzutauschen. Denn China möchte nicht tatenlos zusehen, wie die USA ihre grünen Scheine durch Inflation abwerten.

Bis hierher scheint der Plan für Russland und China aufzugehen.

Aber das könnte sich als Trugschluss erweisen.


Ich habe für Sie eine heute noch unbekannte Aktie recherchiert, die mitten in der Ostukraine Erdgas fördert.
Wird dieses Unternehmen einmal bekannt werden als „der Gaswert, der den Petrodollar gerettet hat“?
Mitte Juni beginnt die Förderung. Bis dahin müssen Sie die Aktie im Depot haben. Sonst entgehen Ihnen bis zu 838 % Gewinn.


Denn ein Land könnte zur Achillesferse dieses Mega-Deals werden ...
... und ihn komplett durchkreuzen.

Als ich begann, die Daten und Fakten zu einem kleinen, interessanten Unternehmen zu recherchieren, traf mich eine Meldung wie ein Donnerschlag.

Diese Meldung stellte nicht nur mein halbes Weltbild auf den Kopf. Sondern mir wurde auch klar, dass ich mit diesem Unternehmen eine Empfehlung gefunden hatte, wie es sie vielleicht nur ein einziges Mal im Leben gibt.

Es geht um ein Erdgas-Unternehmen. Aber nicht irgendeins! Denn es sitzt mitten in der momentan wohl „heißesten Gegend“ der ganzen Welt.

Dort hat mein Favorit einen neuen Erdgas-Superfund entdeckt: in der Ost-Ukraine!

Werden diese 3,6 Billionen (!) Kubikmeter Gas die Energie-Landschaft ganz Europas für immer verändern?
Die Vorkommen sind so groß, dass sie zu den größten in Europa (und auch weltweit) zählen.

Erinnern Sie sich?

Die Erdgasfelder Kovykta und Chaynda, von denen aus Russland China beliefern will, sind fast genauso groß!

Diese gigantische Menge ist bereits eindeutig identifiziert, wie Sie in der Karte rechts sehen. Sie kann mit den heutigen Fördermethoden einfach abgebaut werden.

Um diese Größenordnung dieses Fundes einmal ins Verhältnis zu setzen:


Die Ukraine könnte sich mit nur 15 bis 20 Milliarden mehr geförderten Kubikmetern Gas handstreichartig zum Erdgasexporteur befördern!

JA, ich will künftig auch von den Empfehlungen des Rohstoff Investor profitieren und am großen 3-Monats-Test teilnehmen.
Mein Favorit würde dann
eine wahre Kursexplosion hinlegen ...
Denn allein er wird dann zum Dreh- und Angelpunkt, um globale Konflikte im Zaum zu halten:

Die Versorgung halb Europas mit Erdgas. Den Gaspreis an sich. Und nicht zuletzt die Erhaltung des Petrodollars als Leitwährung!

Damit könnten diese Erdgasvorkommen die letzte Rettung für den Westen sein.

Überlegen Sie einmal:

Wenn sich der Westen von Russland abwendet oder sogar Wirtschaftsembargos erlässt, könnte Russland die Gasleitungen nach Europa kappen.

Das fällt umso leichter, wenn mit China auf 30 Jahre ein zuverlässiger Abnehmer bereitsteht.

Das ist keineswegs unwahrscheinlich, denn der Ukraine hat Russland schon zweimal „den Gashahn abgedreht“ ...

Sicher können Sie sich vorstellen, was dann in Deutschland los ist:

Unbeheizbare Wohnungen sind dabei nur das kleinste Problem. Es kommt auch zu massiven Produktionsausfällen in der Industrie.

In einem solchen Fall werden „von jetzt auf gleich“ neue Lieferanten gebraucht. Übrigens: Die EU plant schon Gegenmaßnahmen – und sucht nach alternativen Gaslieferanten.

Was läge da näher, als das Gas aus der Ukraine zu beziehen, die zudem viel näher an Europa liegt?
Wie ich oben schon sagte:

Einer der Hauptkostenfaktoren beim Gas ist der Transport. Wie Sie am Beispiel Australien sehen, kann er den Preis pro Kubikmeter mal eben schnell verdoppeln.

Die Ukraine kann also hier massive Vorteile ausspielen. Und mein Favorit ebenfalls. Wenn Sie sich ansehen, wie viele Pipelines durch die Ukraine laufen, dann wird klar:



Mein Favorit kann leicht als Lieferant einspringen, wenn Engpässe auftreten. Und dieser Fall kann sehr schnell eintreten.

Übrigens auch dann, wenn das Gas gar nicht exportiert wird und die Ukraine es selbst verbraucht.

Vielleicht haben Sie sich bis hierher schon gefragt, ob nicht der Ukraine-Konflikt meine Theorie schnell wieder zunichte machen kann.

Nun ... genau dieser Konflikt ist sogar noch ein Brand- (und damit Kurs-)Beschleuniger für meinen Favoriten ...


Die wahren Hintergründe für den bewaffneten Konflikt in ostukrainischen Städten wie Slawjansk oder Donezk sind wahrscheinlich ganz andere als die, die man uns weismachen will.

Es kann durchaus sein, dass der angebliche „Kampf für Minderheitenrechte“ oder der „Schutz der russischsprachigen Bevölkerung“ nichts als Nebenkriegsschauplätze sind.

Denn es gibt zum Beispiel in der derzeit umkämpften Stadt Slawjansk keinerlei wichtige Industrie oder Armeestandorte.

Doch Slawjansk liegt mitten im Epizentrum der Gegend, in der die 3 Billionen Kubikmeter der neuen Erdgasfunde liegen!

Damit ist die Ukraine plötzlich in einer Situation, in der sie den Spieß zu Ungunsten Russlands umdrehen kann:

Die neuen Vorkommen haben also das Format des „China-Deals“. Und deshalb kann die Ukraine von einem Tag auf den nächsten plötzlich mit Russland auf einer Augenhöhe mitreden.

Zwar hat Russland weltweit die größten Erdgasvorkommen. Wenn jetzt mit der Ukraine ein Nebenbuhler auftaucht, hat das Konsequenzen:

Durch die neuen Vorkommen kann sich die Ukraine des Erdgas-Würgegriffs des Kremls entledigen. Denn sie verfügt dann selbst über die viertgrößten Gasvorkommen in Europa!

Mehr verfügbares Gas heißt zudem niedrigere Preise.

Niedrigere Preise bedeuten niedrigere Gewinne – auch für russisches Gas.

Doch nicht nur das.

Die Erdgasfunde ermöglichen es der Ukraine auch, sich eines gigantischen Problems zu entledigen.

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Momentan steckt das Land in einem Dilemma:
Die Ukraine unterliegt einem knallharten russischen Preis-Diktat.

Bevor die neuen Funde gemacht wurden, musste die Ukraine immer noch den Löwenanteil (80 %) ihres Erdgases importieren.

Dieses Gas kommt hauptsächlich natürlich aus Russland.

Seit 2004 erhöht Russland Zug um Zug den Preis für das an die Ukraine gelieferte Erdgas. Bis 2005 musste die Ukraine 50 US-Dollar pro Kubikmeter Gas zahlen. Aber 2013 waren es bereits 430 US-Dollar!

Mittlerweile soll die Ukraine dasselbe bezahlen wie die Länder Westeuropas auch. Nur:

Schon vor diesen Preissteigerungen konnte die Ukraine das russische Gas nicht mehr bezahlen. Und steht bei Russland mittlerweile mit 2,238 Milliarden Dollar in der Kreide.

Mit den neuen Funden würde sich die Ukraine aus den Fesseln der russischen Abhängigkeit befreien ...
Diese Gas-Schulden hat Russland schon öfter genutzt, um Druck auf die Ukraine auszuüben. Und das richtig extrem:

Seit Kurzem soll die Ukraine rund 485,50 US-Dollar je 1.000 Kubikmeter Gas zahlen. Das ist mehr als das, was die westeuropäischen Länder zahlen müssen.

Wenn dieser Druck aber jetzt wegfällt, heißt das für Russland auch:

Weniger Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Ukraine.

Und das ist die Achillesferse Russlands: Denn der größte Teil des russischen Gases nach Europa fließt natürlich durch die Ukraine.

Verstehen Sie jetzt, warum Russland so extrem in den Ukraine-Konflikt verstrickt ist?
Die Ukraine darf auf keinen Fall für Russland verloren gehen. Ich zeige Ihnen noch ein Beispiel, an dem dieser Punkt besonders deutlich wird.

Möglicherweise haben Sie sich schon gewundert, ...

... warum man nichts über die neuen Gasfunde in der Presse liest
Den Vertrag über die Erschließung dieser Gaslagerstätten unterzeichnete noch der frühere ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch. Mittlerweile wurde er im Ukraine-Konflikt abgesetzt. Vielleicht wegen der Erdgasfunde?

Eine Rolle dabei könnten die Gasfunde durchaus gespielt haben, denn:

Jenseits des offiziellen Vertrages gab es ein paar nicht dokumentierte „Zusatzvereinbarungen“ ...

Der ehemalige Präsident und seine Vertrauten planten nämlich, einen gewissen Teil des Gewinns aus den neuen Gasvorkommen für sich „abzuzweigen“.

Und das sollen Summen in Milliardenhöhe gewesen sein. Wundert Sie es da, dass alle Beteiligten über die Gasfunde schweigen – und nicht einmal die Regierung selbst dazu einen Kommentar abgibt?

Die Ukraine hat nur zwei Möglichkeiten ... und muss sich bis etwa Mitte Juni entscheiden.

Daher müssen Sie meinen Favoriten unbedingt bis dahin im Depot haben. Klicken Sie dazu hier:



Denn von einer Einigung mit Russland hängt es ab, wie schnell dieses Unternehmen seine Förderung in der Ostukraine aufnehmen kann.

Sobald das der Fall ist, gibt es für den Kurs dieses Unternehmens kein Halten mehr! Und das ist keine Übertreibung, wenn Sie sich die beiden Alternativen ansehen:

Alternative 1: Russland und die Ukraine einigen sich auf einen vertretbaren Gaspreis, der in etwa dem entspricht, was Europa und China auch zahlen: etwa 380 US-Dollar je 1.000 Kubikmeter. Außerdem werden die Altschulden abgetragen.

Meine Einschätzung dazu: Diese Alternative hat NULL Chance! Denn wenn die Ukraine bisher schon ihr Gas nicht bezahlen konnte, wie sollte sie es dann in Zukunft können? Selbst der bewilligte EU-Hilfskredit von insgesamt 1,6 Milliarden Euro muss irgendwann zurückgezahlt werden...

Alternative 2: Russland verkauft sein Gas nur noch gegen Vorkasse. Genau das haben die russischen Gasversorger bereits angekündigt. Kann die Ukraine nicht mehr zahlen, werden die Lieferungen eingestellt.

Meine Einschätzung: So wird es wohl kommen. Und zwar schon Anfang Juni!

Gäbe es die Gasfunde nicht, wäre das für die Ukraine eine Wahl zwischen Pest oder Cholera. Daher gibt es ab Juni 2014 nur EINEN EINZIGEN Ausweg:

Die Ukraine muss die 3-Billionen-Kubikmeter-Reserven so schnell wie möglich anzapfen!
Denn die Ukraine ist ansonsten völlig pleite:

Die Einwohnerzahl ist von 51,6 Millionen 1991 auf 44,5 Millionen 2013 gefallen.

Die Wirtschaft soll 2014 nach einer IWF-Prognose um 5 Prozent schrumpfen.

Die Europäische Union hat zwar ein Hilfspaket in Höhe von 1,61 Milliarden Euro geschnürt – aber es wären 25 Milliarden alleine für dieses Jahr nötig.

Seit Jahresbeginn hat die ukrainische Währung Griwna um rund 29 Prozent gegenüber dem Dollar abgewertet.

Als „Hauruck-Aktion“ wurden kurzlaufende Staatsanleihen mit Renditen von bis zu 15 % ausgegeben. Status: Ramsch!

Wenn Sie sich diese Zahlen ansehen, wird Ihnen sicher klar, dass die Gasfunde ein Geschenk des Himmels sind.

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Denn die Ukraine hat keine andere Wahl: Sie MUSS ihr Erdgas fördern und verkaufen – egal, an wen ...
So schlecht die Zahlen für den Staat an sich aussehen, so GUT sehen sie für die Erdgasreserven aus!

Besonders der Westen wird dafür sorgen, dass die Ukraine dieses Gas so schnell wie möglich fördert. Aus zwei Gründen:

Zum einen verschafft sich auch der Westen dadurch mehr Unabhängigkeit von Russland.

Zum anderen kann durch diese gigantischen Gasreserven der Petrodollar noch auf Jahre hinaus gestützt werden.

Erinnern Sie sich?

Die 3 Billionen Kubikmeter, die Russland an China liefern will, sollen 30 Jahre lang reichen. Die Ukraine kann also genauso lange Lieferungen an den Westen aufrechterhalten.

Aber eben in Dollar statt in Yuan!

Damit könnte die Ukraine zum „letzten Grashalm“ für den Erhalt des Petrodollar werden
Und die Förderung MUSS noch im Juni starten, sonst dreht Russland dem Land den Saft ab – buchstäblich.

Genau deshalb bin ich auch so euphorisch für meinen Favoriten. Es gibt keine Alternativen – diese Aktie ist einfach zum Erfolg verdammt ...

Ich habe Ihnen eine komplette Sonderanalyse zusammengestellt, die Sie jetzt bequem als PDF-Datei herunterladen können. Klicken Sie hier:


An den reichlich extremen Rahmenbedingungen haben Sie bereits gesehen:

Dieser Erdgasproduzent ist eher ein Krimi als bloß eine reine Aktienempfehlung ...
Sicher ist Ihnen bis hierher deutlich geworden, warum die Aktie ideal zur momentanen weltpolitischen Lage (speziell in der Ukraine) passt.

So wie zwei Zahnräder ideal ineinandergreifen.

Setzen wir jetzt einmal die Mosaiksteine zusammen. Sie wissen bis jetzt, dass ...
Russland und China mit ihrem 400-Milliarden-Dollar-Erdgas-Deal den Petrodollar stürzen wollen

dieses Szenario für den Westen (speziell die USA) zum totalen Desaster werden würde

die Ukraine pleite ist – und gezwungen ist, ihren neuen Gasfund zu erschließen und zu „versilbern“

dass nur noch diese Erdgasreserven die „Anti-Petrodollar-Pläne“ Russlands und Chinas durchkreuzen könnten

Unterm Strich heißt das:

Trotz aller Krisen und drohenden Kriege ist die Ukraine ein wahres Eldorado für ein erdgasförderndes Unternehmen
Sehen wir uns jetzt das Unternehmen an, das davon extrem stark profitieren wird.

Mein Favorit hält derzeit die Erdgas-Rechte in zwei sehr produktiven Regionen der Ukraine: ganz im Westen und ganz im Osten (Kreise).



Als Erstes gibt es vier Projekte im transkarpatischen Becken, die meinem Favoriten zu 100 % gehören.

Das Karpatenbecken gehört zu den ältesten Erdöl-Fördergebieten der Welt überhaupt. Hier wurde übrigens auch die erste Raffinerie der Welt gebaut!

Der Vorteil:

Diese Gegend ist derzeit überhaupt nicht durch politische Unruhen gefährdet. Außerdem (Sie sehen es auf der Karte) ist es bis zur Grenze in die Slowakei oder nach Ungarn nur ein Katzensprung!

Selbst wenn Russland der Ukraine den Gashahn komplett abdrehen sollte – diese vier Projekte sind praktisch nicht davon betroffen. Sie dienen sozusagen als „Stütze“ für den Aktienkurs.

In dieser Gegend gibt es Erdgas-Reserven in der Größenordnung von 113.270.000 Kubikmeter.

Aber das Beste kommt erst noch:
Um Erdgasvorkommen zu erforschen, untersucht man die in der Natur vorkommenden Kohlenwasserstoffe, etwa im Gestein.

Sie sind in der Natur im Erdöl, Erdgas, Kohle und weiteren fossilen Stoffen in größeren Mengen enthalten.

Aus deren Gehalt kann man dann auf die Größe der Öl- und Gasvorkommen schließen. Aber:


Lediglich 3 % der Kohlenwasserstoffe in dieser Region sind bislang überhaupt erst erforscht!

Das bedeutet natürlich ein gigantisches zusätzliches Potenzial für meinen Gaswert.

Diese 4 Projekte betrachte ich im Grunde als die „Vollkaskoversicherung“ für die Projekte im Osten des Landes.

Und hier geht\'s jetzt wirklich ans „Eingemachte“:
Die Ostukraine, speziell das Dnjepr-Donezk-Becken war schon immer ein Eldorado der Kohle- Öl- und Gasförderung. Die Infrastruktur ist also schon komplett vorhanden. Außerdem:

Trotz jahrzehntelanger Förderung birgt diese 31.000 Quadratkilometer große Region immer noch gigantische, unerschlossene Vorkommen.

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Das ukrainische Umweltministerium hatte 2010 gemeldet, das größte Schiefergasvorkommen der Welt im Donezk-Becken gefunden zu haben. Die Erschließung und Förderung ist also bereits im Gange und muss nicht erst gestartet werden. Dazu wäre auch gar keine Zeit mehr.

Diese 31.000 qkm entsprechen etwa der Größe der Republik Moldawien, die Sie in der Karte oben ebenfalls gesehen haben.

Wenn es aber im Dnjepr-Donezk-Becken so gigantische Vorkommen gibt ... warum wurden die nicht längst ausgebeutet?
Ganz einfach:

In den vergangenen Jahren waren die Kosten für die Gewinnung von Öl und Gas dort schlichtweg zu hoch.

Doch je mehr sich die Ukraine-Krise zuspitzt, und je weiter die Erdgas-Preise ansteigen, umso lukrativer wird der Abbau dort natürlich!

Dadurch, dass Russland durch den China-Vertrag den Gaspreis quasi bei ca. 380 US-Dollar „zementiert“ hat, kann die Ukraine ihrerseits ebenfalls auf Jahre hinaus stabil kalkulieren.

Mein Erdgasfavorit besitzt in der Ostukraine 8 Förderstellen. An fünf davon ist er zu 30 % im Rahmen eines Joint Ventures beteiligt. Die restlichen drei besitzt er dagegen komplett.

Er besitzt eigene Bohranlagen nach westlichem Standard.

Im Bild unten sehen Sie Vorbereitungen für weitere Bohrungen:



Wie ein Stich ins Wespennest: Neue Gasfunde in einer der heikelsten Gegenden der Welt!
Eines der beiden Projekte ist sogar direkt an der östlichen Grenze, wo gerade 40.000 russische Soldaten stehen sollen ...

Doch trotz dieser heiklen Situation lässt sich mein Favorit nicht davon abhalten, nach neuen Gasreserven zu suchen. Sicher auch deshalb, weil der Vorstand genau weiß, dass die Ukraine durch diese Gasfunde einen unschätzbaren geopolitischen Trumpf im Ärmel hat.

Anfang April startete das Unternehmen die Bohrungen in seinem Olgovskoye-Projekt.

Diese Bohrungen sind sehr vielversprechend und sollen nach rund 70 Tagen (das wäre also etwa Mitte Juni) abgeschlossen sein.

Dieser Gasfund befindet sich nur etwa 1 km entfernt von einem weiteren Vorkommen, das mein Favorit im letzten Jahr erschlossen hat. Auch hier ging es von der ersten Bohrung bis zum Start der Förderung sehr schnell:

Anfang 2013 begannen die Bohrungen – und bereits im Juli 2013 konnte mit der Förderung begonnen werden!
Wenn Sie jetzt noch bedenken, dass das Olgovskoye-Gasfeld etwa 43 % der Gesamtförderung meines Favoriten ausmacht und sein zweitwichtigstes Projekt überhaupt ist ...

... dann wird Ihnen sicher auch klar, dass Sie mit dem Einstieg nicht mehr viel Zeit haben! Wie gesagt: Anfang Juni könnte es bereits so weit sein.


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Bei meinem Favoriten handelte sich um ein auftretendes Öl- und Gas-Unternehmen, das belegbare Erfolge bei der Exploration und Förderung in der Region rund um das Schwarze Meer vorzuweisen hat:

2013 konnte das Unternehmen mehrere Funde verbuchen. Darunter war der Erwerb einer 20-jährigen Förderlizenz am Krutogorovskoye-Feld in der Ostukraine.

Erst vor wenigen Wochen konnte ein neues Förderloch mit einer Fördermenge von 2,6 Mio. Kubikfuß pro Tag getestet werden. Diese neue Quelle soll noch im Juni an die Produktion angeschlossen werden.

Ende 2013 betrug die Produktion bereits 1.900 Barrel Oil Äquivalent (BOE) pro Tag. Bis Ende 2014 soll die Produktion durch die Erschließung neuer Quellen auf bis zu 3.100 BOE/Tag steigen.

Die Firma bedient sich dabei modernster Gerätschaften renommierter westlicher Hersteller.

Die Vorstandsmitglieder bringen jeweils über 20 bis 35 Jahre an Erfahrung im Energiesektor, der Minenindustrie, Geologie sowie den Transport- und Finanzmärkten mit.

Der Vorstand besteht sowohl aus Ukrainern als auch aus Kanadiern. Zahlreiche Mitglieder bringen Erfahrungen aus anderen renommierten Firmen mit. Darunter zum Beispiel Amoco, ExxonMobil, BHP Billiton und BP.

Damit hat mein Favorit auch das geballte Know-how, um weiterhin bislang unerschlossene Felder zu explorieren und auszubeuten.

Ein weiterer Vertrauensvorschuss ist, dass die Firma konsequent auf Bohr-Projekte mit niedrigem Risiko setzt.

Dazu werden die neuesten Technologien eingesetzt, zum Beispiel Horizontalbohrungen oder seismisches und hydraulisches Fracking.

Nimmt man beide Regionen in der West- und Ostukraine zusammen, verfügt die Firma über eine ausbeutungsfähige Fläche in der Größenordnung von 987.432.967,066 m².

Der Wert der Reserven beträgt rund 150 Millionen Dollar. Und zwar nach Steuern! Rechnen Sie die 49,88 Millionen Dollar Marktkapitalisierung dagegen ...

... dann wird Ihnen sicher deutlich, um was für eine unterbewertete Perle es sich hier handelt.

Mit so viel Vermögen in der Hinterhand und insgesamt elf neuen Bohrprojekten für 2014 sollten Sie mit Ihrem Einstieg nicht länger zögern. Meine Sonderanalyse liegt jetzt zum Herunterladen bereit.

Aber nicht lange! Denn durch die brisante politische Lage in der Ukraine könnte sich das Zeitfenster für einen günstigen Einstieg schnell wieder schließen. Handeln Sie daher noch heute und klicken Sie hier!

In meiner langjährigen Analysten-Tätigkeit ist mir eine Chance von diesem Kaliber noch nicht untergekommen.
Doch ich bin mir sicher, dass Ihr Mut, gerade jetzt in diesen Wert einzusteigen, reichlich belohnt werden wird. Innerhalb der nächsten 6 Monate gehe ich von 463 % Kurspotenzial aus.

Sie haben auch gesehen, dass diese Aktie aufgrund der momentanen weltpolitischen Lage einen „doppelten Boden“ hat:
Denn die Interessenlage speziell des Westens muss fast zwangsläufig für steigende Nachfrage nach Öl und Gas aus der Ukraine führen. Denn sonst ist der Petrodollar womöglich schon in den nächsten 5-10 Jahren Geschichte.

Sehen wir uns jetzt noch den Chart an:

Obwohl die Ukraine-Krise keinerlei materielle Auswirkungen auf meinen Favoriten hat, hat der Kurs dennoch nachgegeben.

Wie Sie an den Trendlinien aber sehen, steht der Kurs direkt vor einem Ausbruch nach oben aus sich einem sich verengenden Abwärtstrendkanal:



Sobald die laufende Bohrung Anfang bis Mitte Juni abgeschlossen ist, könnte das den Ausbruch nach oben einleiten.

Anders ausgedrückt: Die momentan kritische Lage in der Ukraine spiegelt sich ideal im Kurs wider.

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Mein Name ist André Doerk. Ich bin seit 14 Jahren Analyst speziell für Rohstoffaktien und seit Mai 2012 Chefredakteur des Spezial-Börsenbriefes \"Rohstoff Investor\".

Obwohl die letzten zwei Jahre keine leichten Jahre für Rohstoff-Investoren waren, haben meine Leser dennoch regelmäßig Gewinne mit meinen Empfehlungen gemacht. In der gleichen Zeit brach der wichtigste Rohstoff-Index, der TSX-Venture-Index, um über 40% ein...der Silberpreis halbierte sich sogar. Meine Leser konnten seit 2012 u.a. mit folgenden Aktien deutlich besser abschneiden:

+300% mit Gold Resources

+48% AMEX-Goldbugs-ETF

+43% mit Stillwater Mining

+20% mit Gem Diamonds

+14% mit Suroco Energy

Doch meine aktuelle Empfehlung könnte diese Gewinne noch weit in den Schatten stellen. Eben durch den „Rückenwind“ der momentanen weltpolitischen Ereignisse.

Doch zunächst noch kurz zurück zu meiner Person:

Statt eines Bildes in „Schlips und Kragen“ sehen Sie mich auf diesen zwei Bildern bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen ...


... nämlich der Vor-Ort-Recherche nach neuen Rohstoffaktien. Als diese beiden Bilder entstanden, befand ich mich gerade in Kolumbien.



Auf dem zweiten Bild sehe ich mir gerade die Gesteinsformationen an, um mir ein Bild über den Gehalt einer Mine zu machen.

Durch diese Vor-Ort-Recherche kann ich viel besser beurteilen, wie solide eine Empfehlung letztlich ist. Ich sehe mit eigenen Augen, ...

wie groß die Vorkommen sind

ob das Management kompetent ist

ob die richtigen Maschinenanlagen vorhanden sind, um die Rohstoffe abzubauen

wie gut die Infrastruktur in der Umgebung ausgebaut ist (Straßen, Kraftwerke für die Energieversorgung der Mine, gut ausgebildetes Personal)

... und nicht zuletzt: wie es um die wirtschaftliche und politische Situation in dem betreffenden Land bestellt ist!

Sie sehen also: Anders als viele „Schreibtischtäter-Analysten“ verbringe ich viel Zeit im Flugzeug, um mir die oft entlegenen Minen, Explorer oder Energieförderer quer über den Globus anzusehen.

Nur so kann ich frühzeitig eben jene unentdeckten Perlen empfehlen wie meinen aktuellen Favoriten.

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gibt es nicht!
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Einen klitzekleinen „Haken“ hat mein Angebot aber doch:

Sie müssen sich schnell entscheiden und mir auf jeden Fall noch heute antworten. Es gibt nämlich einen „Flaschenhals“, wegen dem ich nicht jeden Interessenten aufnehmen kann.

Und das ist die persönliche Betreuung innerhalb der Redaktionssprechstunde.

Sicher ist Ihnen klar, dass ich nicht mehrere Tausend Leser auf einmal betreuen kann. Dann müsste ich diese Aufgabe an andere Personen delegieren. Dann hätten Sie aber nicht mehr die Möglichkeit, mit mir als Chefanalysten persönlich zu sprechen.

Genau diese persönliche Betreuung ist mir aber sehr wichtig. Denn der Kontakt zu meinen Lesern ist schon deshalb entscheidend, um nicht das Gefühl für die wahren Bedürfnisse und Anforderungen von Ihnen als Kunden zu verlieren.


Wenn Sie also zu spät kommen, müssen Sie auf die außerordentliche Sonder-Chance des ukrainischen Gaswertes verzichten.

Sie geben damit eine historisch vielleicht einmalige Gelegenheit aus der Hand, die Ihnen die momentan politisch brenzlige Lage in diesem osteuropäischen Land bietet.

Mit rund 463 % Gewinnpotenzial. Vielleicht sogar 838 %.

Mit dem Insider-Wissen, das Sie bis hierher erfahren haben, besitzen Sie gegenüber den meisten anderen Anlegern einen Riesenvorsprung.

Die glauben nämlich immer noch, dass sich die Ukraine-Krise zum Dritten Weltkrieg auswachsen könnte. Den können sich die USA aber gar nicht leisten. Manche meinen auch, dass es viel zu riskant sei, in dieser Region zu investieren.

SIE dagegen wissen es jetzt besser!

Natürlich empfehle ich Ihnen nicht, Ihr gesamtes Vermögen in meinen aktuellen Favoriten zu investieren. Aber mit einem kleinen Teil Ihres Vermögens können Sie hier überdurchschnittlich absahnen.

Während andere Anleger den Kursen hinterherschauen wie den Rücklichtern eines gerade abgefahrenen Zuges.

Deshalb:


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Die Sonderanalyse können Sie sich dann direkt nach Ihrer risikolosen Anforderung per PDF herunterladen. Damit kann diese außergewöhnliche Aktie noch heute in Ihrem Depot liegen. Hier klicken:

Doch lassen Sie sich nicht zu lange Zeit:

Denn der Petrodollar muss unbedingt erhalten bleiben, koste es, was es wolle. Dafür würden reihenweise Politiker sogar ihre Seele verkaufen. Aus einem einfachen Grund:

Noch nie in der Geschichte der Menschheit waren so viele große Länder bankrott wie heute. Und ihre Zahl wächst und wächst. Dazu zählen allen voran natürlich die USA und die meisten EU-Länder plus Japan.

Die Gesamtverschuldung von Großbritannien, den USA, Italien, Japan und Frankreich macht zusammen fast die HÄLFTE (!) des weltweiten Bruttoinlandsprodukts aus!
Die halbe Welt müsste also ein ganzes Jahr lang kostenlos arbeiten, um diese Schulden wieder auszugleichen. Sicher ist Ihnen klar, dass das völliger Wahnsinn ist.

Diese Verschuldungs-Orgie kann aber nur mit einem funktionierenden Petrodollar aufrechterhalten werden.

Die USA leben seit Jahrzehnten davon, dass sie reale Güter importieren, um sie mit grün bedrucktem Papier zu „bezahlen“. Ist dieses grün bedruckte Papier dagegen wertlos, müssen die USA endgültig raus aus ihrer „Komfortzone“.

Stattdessen werden aber munter weiter die Zinsen bis auf null gedrückt, um diese Schuldenorgie noch so lange wie möglich weiterlaufen zu lassen. Doch weiter als auf null lassen sich Zinsen nun einmal nicht senken!

Können die Schulden nicht mehr getilgt werden, bricht das Bankensystem komplett zusammen. Die Zentralbanken wissen das, und deshalb wird ja auch so viel Geld gedruckt.

Warum der Petrodollar der letzte Trumpf
des Westens ist
Außer dem Petrodollar hat der Westen kaum noch Stärke. Er ist pleite. Und hat damit auch keine Machthebel.

Nutzen Sie diese einmalige Chance, die sich durch meinen aktuellen Favoriten ergibt. Er ist einer der wenigen „Krisengewinnler“, die im Ukraine-Konflikt richtig absahnen werden.

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Vielleicht bekommen Sie neben den „regulären“ Kursgewinnen sogar noch einen zusätzlichen „Krisen-Bonus“ obendrauf.

Nämlich dann, wenn die Öl- und Gaspreise bei einer weiteren Zuspitzung des Ukraine-Konflikts ansteigen. Das bedeutet natürlich auch für meinen Favoriten höhere Umsätze und Gewinne – und damit steigende Aktienkurse!

So wie es in den letzten Jahren bei Krisen bereits mehrfach geschehen ist:

3. März 2014: Der Ölpreis stieg an diesem Tag auf ein neues Jahreshoch. Grund: Die Verschärfung der Krim-Krise. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete 111,37 Dollar ...

März 2011: Die Unruhen in Libyen, Ägypten und Tunesien ließen die Ölpreise die 100-Dollar-Marke überspringen, um bis April auf 113 Dollar je Barrel anzusteigen.

„Ja, Herr Doerk! Dieses Bündel an Chancen lasse ich mir nicht entgehen. Ich will den „Rohstoff Investor´ jetzt gleich testen und Ihre Sonderanalyse sofort herunterladen“ – hier klicken!

Und was ist, wenn es doch anders kommt, als von mir geplant? Nun: Die Risiken halte ich für überschaubar.

Würde die EU also Sanktionen gegen Russland verhängen, würde sie sich damit ins eigene Fleisch schneiden. Nehmen wir einmal den Extremfall:

Selbst wenn Russland dem Westen die Gasleitungen kappen sollte, können Sie immer noch überdurchschnittlich profitieren:

Denn es gibt praktisch keine anderen Länder, die zur Not als Lieferant einspringen könnten. Norwegen und die Niederlande könnten zwar ihre Liefermengen kurzfristig erhöhen.

Doch auch das ist ein Tropfen auf den heißen Stein, denn Deutschland bezieht ein sattes Drittel seiner Energie-Rohstoffe aus Russland. Die können nicht „mal eben schnell“ ausgeglichen werden.

Die deutschen Gasvorräte reichen gerade einmal für drei bis vier Monate.

Daher ist der neue Gasfund in der Ukraine wie gesagt die letzte Rettung.

Eine solche Chance bietet sich Ihnen kein zweites Mal: Riesige Gasfunde PLUS die Abhängigkeit vom Petrodollar PLUS der bevorstehende Bankrott der westlichen Welt ...

... all das sind Faktoren, die jeder für sich dafür sorgen können, dass der Aktienkurs meines Favoriten rapide steigen kann.

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Noch einmal: DIE ZEIT DRÄNGT! Mitte Juni geht es in der Ukraine rund. Mein Favorit beginnt mit der Förderung. Und Russland liefert der Ukraine zeitgleich nur noch Gas gegen Vorkasse.

Besser könnten die Voraussetzungen nicht sein. Klicken Sie daher hier, um sich meinen Favoriten NOCH HEUTE ins Depot zu legen.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören. Die Sonderanalyse mit allen Details und dem Namen meines Favoriten können Sie sich sofort nach der risikolosen Test-Anforderung des „Rohstoff Investor“ als PDF-Datei herunterladen.

Damit kann die Aktie in 10 Minuten von jetzt an in Ihrem Depot liegen. Worauf warten Sie noch?


Mit freundlichen Grüßen, Ihr


André Doerk,
Chefredakteur Rohstoff Investor

PS: Vor sechs Monaten sprach noch keiner darüber, dass die Ukraine eine bedeutende Gefahr für den Weltfrieden ist. Sie sehen, wie schnell sich Situationen zuspitzen können. Handeln Sie daher JETZT, bevor Ihnen die Kurse bei einer weiteren Eskalation davonlaufen. Hier klicken!

PPS: Wussten Sie, dass es auch im Syrien-Konflikt in Wahrheit um eine Pipeline ging, die Russland quer durch Syrien bauen will, um mehr Einfluss in Nahost und Europa zu bekommen? Lassen Sie sich nicht von den Meldungen der Mainstream-Medien blenden. Sie kennen jetzt die wahren Zusammenhänge. Machen Sie sie mit meiner Sonderanalyse jetzt zu Geld. Hier klicken!

Hinweis: Die hier genannten Empfehlungen sind Beispiele. Sie können sich unter Umständen durch inzwischen eingetretene Entwicklungen verändert haben. Die aktuellen Kurse der hier besprochenen Aktien und deren Einschätzung entnehmen Sie bitte der aktuellen Ausgabe.

Risiko-Hinweis: Die von Rohstoff Investor empfohlenen Geldanlagen sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Aktien oder Derivate zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit diesen Geldanlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden.

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