Von Errol
2014-05-19 22:30:32
Conchita Wurst: Transsexueller Ehrengast im Kanzleramt

Politik unzensuriert 19. Mai 2014

http://www.unzensuriert.at/content/0015439-Conchita-Wurst-Transsexueller-Ehrengast-im-Kanzleramt

PM: Alle wollen „Wurst“ - eine Transe auf Staatsempfang: Conchita Wurst. Dank des Staatsempfanges und der riesigen TV-Bühne am Ballhausplatz (Hofburg), ein kriecherisches Willkommen durch den freimaurerisch-satanistischen ORF (mit einer Ode an die „Königin Europas“ ) stiegen sogar die Temperaturen rund um den Ballhausplatz (der sich voll im Griff tausender warmen Homos, Lesben und sonstigen pervertierten Abschaums befand) um mindestens 5-10 Grad. Zum kotzen findet PM den Ausspruch des Kanzlers: Frau Wurst hat dem Ansehen der Republik einen grossen Dienst erwiesen. Sogar 100-jährige Lesben kamen aus ganz Europa um das warme Spektakel mitzuerleben. Kaiser Franz Josef (letzter Herr der Hofburg) würde in seiner Gruft rotieren , wenn er mitansehen müsste, wie abgrundtief und geistig kaputt die Menschen in seinem Reich gesunken sind.

Kaum jemand der restlichen Millionen Normalos (derzeit noch die Mehrheit) versteht jedoch die wahren politischen Hintergründe. Bis auf ganz wenige Medien jubelt im Auftrag der NWO die gesamte aus USRAEL gesteuerte Weltpresse über den phänomenalen Sieg des Pervertismus, Genderismus und der totalen Gleichschaltung aller Rassen, Lebewesen, Ländern, Sitten, Gebräuche, Nationen, Kontinente und Zivilisationen. Einige Affenrassen (Makaken) sind bereits hervorragend in die NWO integriert. Die Tatsache, dass auch Kanzler Faymann ein Teil der jubelnden Menge war, beweist aber nur eines: Den extrem niedere Intelligenzquotienten dieser von den Freimaurern und Bilderberger gekauften Krypto-Politiker.

Damit erfolgte aber nur ein weiterer Schritt in Richtung Abbau aller bisherigen moralischer Grenzen und Gesetze bis hin zum künstlichen Menschen (siehe Lifeball-Plakate). Sodomie, Inzucht, Pädasterie und Nekromanie wird in der NWO zum normalen guten Ton gehören. Wer in Zukunft seinen Hofhund oder seine Haustiere vög…elt, (im Talmud bereits zugelassen und normal) wird diese Verbindung sehr bald im Standesamt legalisieren können. Und tausende werden dazu „Rise wie ein Phoenix) jubeln.


Kaum jemand im Idios-Land Österreich begreift, und noch weniger der geistig unterbelichtete Kanzler, dass sich Österreich mit der Wurst auf dünnen Eis bewegt. Die hier abgebildeten Personen (OE24) sind entweder Homos (Elton John), Juden (Oprah Winfrey) oder/und Satanisten (Lady Gaga). Und diese Liste der moralisch und geistig kaputten „Prominenz“ ist Ellenlang – und wird immer länger.

Wem dienen internationale Medien eigentlich und speziell ein österreichisches, für das Idios konzipierte Massenblatt wie die Krone am 19.Mai wenn der erstaunte Leser (in riesigen Balken) lesen muss: Konzert von Wurst – da geht die Sonne auf (obwohl es schon Abend war).
PM erlaubt sich die Frage, geht bei Wurst (hier noch ohne Bart) die Sonne im Anus auf.

Eine „Königin von Europa“ die jedem der möchte, den Ar..sch und seinen Anus ins Gesicht rammt? Man kann nicht genug essen als man kotzen muss. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die junge Weiblichkeit Österreich’s (mit dem Vötzchen im Hirn) die Wurst bittet, ihr Kinder zu machen. Auch mit der bisher üblichen Moral der Hetero-Mehrheit dürfte es bei dem Lebe-Es und Megaschwulen Conchita nicht weit her sein. Laut Medien ist er verheiratet, treibt es aber angeblich gleichzeitig mit drei Männer. Faymann: Österreich hat mit Wurst ein SIGNAL in die Welt gesetzt! Wobei Wien, die ehemalige Stadt der schönen Künste und Kultur jetzt anscheinend der Dreh- und Angelpunkt bzw. der Hotspot der Abartigen wird. Wir nehmen zähneknirschend zur Kenntnis, dass dies dem Steuerzahler noch viel Geld kosten wird. Für 2015 ist eine Zusammenlegung des Lifeball UND dem üblichen (nur noch für Abartige veranstaltete) ESC geplant. Zwischen Rathaus und dem für perverse und moralisch kaputte Aufführungen bekannte Burgtheater soll eine Millionenteure Überdachung gebaut werden.


Politik unzensuriert:

Conchita Wurst ist dank der Medien ganz oben angekommen. Oder was man „ganz oben“ nennt. Der Musiker Elton John und dessen Ehemann schickten Glückwünsche und Blumengebinde. Lady Gaga drückte ihre uneingeschränkte Bewunderung aus. In England hatte Tom Neuwirth einen Auftritt in der bekannten BBC-Talkshow von Graham Norton (logisch – auch Homosexuell) , in den USA hat Oprah Winfrey ihr Interesse angemeldet.

Dabei bestand die schöne Welt der Conchita Wurst bis vor kurzem noch aus unwichtigen Auftritten bei der Weihnachtsfeier der REWE-Group, in der Shopping-City Seiersberg bei Graz, über den ORF in einer Fischfabrik oder bei anderen „Top-Events“ der heimischen Unterhaltung.

Und nicht nur die Medien sind jetzt begeistert. Auch die Politik hat Conchita Wurst als Werbemedium entdeckt: Ob Bundespräsident, Kanzler oder Grünen-Chefin Glawischnig: Alle kamen und gaben ihrer großen Freude Ausdruck. Selbst Kardinal Schönborn gestand der Kronen-Zeitung, er „habe sich gefreut, dass Tom Neuwirth mit der Kunstfigur Conchita Wurst einen so großen Erfolg feiern konnte, und er bete für ihn“. Dazu besteht auch einiger Grund: ist der Künstlername „Conchita Wurst“, im Gegensatz zu den offiziellen Erklärungsversuchen, doch ein unverhohlener Angriff auf alles, was dem Kardinal heilig ist: Conchita ist die Kurzform des spanischen Namens Concepción (der unbefleckten Empfängnis Mariens) bzw. im Volksmud die kleine Votze. Und „Wurst“ stehe für das männliche Geschlechtsteil. So wollen es Kenner der „Community“ wissen.

Faymann: „Eine ganz große Ehre“

Dem ORF war das Ereignis immerhin so wichtig, dass er am Sonntag Nachmittag unter dem verschwurbelten Titel „Conchita – Queen of Austria – live“ direkt vom Ballhausplatz berichtete. Bundeskanzler Werner Faymann hatte zum Empfang im Kanzleramt geladen. Der Kanzler sprach von „einer ganz großen Ehre“, der anwesende ORF-Reporter gar von einem „diplomatischen Gespräch“ zwischen Bundeskanzler Faymann, Kulturminister Josef Ostermayer (beide SPÖ) und Conchita Wurst. Vom ursprünglichen Plan, vor Millionenpublikum am Balkon am Heldenplatz zu singen und staatsmännisch vom Balkon der Hofburg herunterzuwinken, wurde realistischerweise Abstand genommen.

50.000 Besucher waren zu diesem Ereignis erwartet worden; es waren schließlich weit weniger als ein Fünftel. Immerhin: Einige Tausend Zuhörer hatten sich doch eingefunden, um sich einige seiner Lieder anzuhören.

(PM: Es besteht weiters der dringende Verdacht, dass auch einige seiner oder ihrer Songs nicht live gesungen wurden. Die „Königin Europas“ eine miese Betrügerin oder sind es nur nur seine Manager und der ORF? Wer die früheren Songs des Möchtegern-Künstler mit dem ESC Lied vergleicht, wird feststellen, das kann nie und nimmer die gleiche Person sein. Hier hat ein Studio mitgewirkt und wie immer in der Politik und „Unterhaltung“, das Volk wird nach Strich und Faden verarscht. Wer diese PM Feststellung anzweifelt, kann das gesamte ORF-Ballhausplatz ORF-Video von uns anfordern)

Nicht verwunderlich, dass dort wesentlich mehr Regenbogenfahnen zu sehen waren als rot-weiß-rote. Im Publikum wurden die typischen Vertreter der Wiener, Salzburger und Londoner Gay Community von den überdrehten B-Moderatoren des ORF, Andi Knoll und Kati Bellowitsch, interviewt. Die Moderatoren wiederholten dabei das Rührstück vom unterdrückten Schwulen in der österreichischen Provinz. Jemand, der jetzt seine Chance ergriffen habe, wie ein Phönix zu den Höhen des internationalen Show Business aufzusteigen und damit das österreichische Pendant zum American Dream zu verwirklichen. Es ist dieses Rührstück, das auch vielen Österreichern ans Herz gehen soll, die sonst mit der hier inszenierten Gender- und Homo-Werbung wenig anfangen können.

Das Konstrukt Conchita Wurst ist das Ergebnis einer präzisen Marketingplanung

Dabei ist das Konstrukt „Conchita Wurst“ das Ergebnis einer sehr präzisen Marketingplanung. Und das, nachdem das Produkt Tom Neuwirth sich als weitgehend uninteressant für das Publikum herausgestellt hatte. Seine Stimme, so meinte Kenner damals, sei eher mittelmäßig. 2011, während der ORF-Casting Show „Die große Chance“ wurde die Kunstfigur Conchita Wurst (und ihr Arsch) erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Zur Marketingplanung gehörte sogar die Scheininszenierung einer Heirat mit einem männlichen Burleskentänzer. Das alles wollte zunächst kaum jemand sehen. Beim ersten Anlauf für den European Song Contest fiel Neuwirth durch.

Erst, als der österreichische Beitrag für den Wettbewerb 2014 ohne das Publikum, im Alleingang durch den ORF entschieden wurde, begann die Karriere der Conchita Wurst und ihrer gesellschaftspolitischen Agenda. Und das, obwohl eine der Bedingungen für die Teilnahme am ESC lautet, dass weder Lied noch Auftritt eine politische Botschaft enthalten dürfe. Das scheint aber weder ORF, Medien noch Jury zu interessiert zu haben. Bereits im Vorfeld hatte Wurst dem russischen Präsidenten Putin Grüße von der internationalen Schwulengemeinde ausrichten lassen: „We are unstoppable“. „Wir“: das ist die Gay Community der westlichen Welt – oder wie Life-Ball-Organisator Gery Keszler es ausdrücken würde: die „family“.

Neuwirth: 70 Prozent der Song-Contest-Liebhaber sind homosexuell

Und die war auch in den Medien aktiv. Wohl wissend, dass ein nicht geringer Teil der „Votings“ für den ESC maßgeblich durch die „Gay Communities“ in Europa bestimmt wird, machte Neuwirth eine aufwendige Lobbying-Rundreise mit 18.000 zurückgelegten Kilometern durch die wichtigsten dieser stark homosexuell beeinflussten ESC-Fanclubs von Irland bis Estland. Neuwirth zu News: „Etwa 70 Prozent all jener, die den Song Contest lieben, entstammen der Gay Community. Und es ist ganz leicht erklärt, warum das so ist: Wir lieben Toleranz und die ist hier möglich. Und: Es geht um eine glamouröse und große Show.“ Bei den Anwesenden beim Song Contest spricht man gar von Zahlen von über 80 Prozent Homosexuellen. Es scheint daher nicht unlogisch, wenn überlegt wird, den Wettbewerb 2015 ganz mit dem schwulen Top-Event Wiens, dem Life-Ball, zusammenzulegen.

Doch mehr als der unprofessionelle ORF, der noch während der Vorentscheidungen einen technisch kaum ausgereiften, eher peinlichen Beitrag geboten hatte, half Neuwirth offenbar die stark schwulenfreundliche internationale Film-, Werbe und Fernseh-Community, die den österreichischen Beitrag schließlich so inszenierte, dass er nicht mehr nach Shopping City, sondern nach Hollywood aussah.

Homo-Community ist international gut vernetzt

Einer internationale „Gay Community“ in Medien- und Werbewirtschaft in Kopenhagen fädelte Wursts Erfolg sorgfältig ein. Eine „Community“, die international sehr gut vernetzt und politisch sehr wirkungsvoll und mächtig ist. Das Kunstprodukt Conchita Wurst ist dabei nur ein Instrument.

Die langfristige Agenda dieser Lobby ist jedoch weitaus gefährlicher. Das Ziel ist die Auflösung von Familie und Geschlechterverhältnissen. Die Idee also, dass man mit einem bestimmten Geschlecht nicht geboren wird, sondern es sich wie in einem Supermarkt aussuchen kann. Die internationale Vordenkerin dieser Gender-Philosophie, Judith Butler, war – von den Medien übrigens fast unbemerkt – kürzlich in Wien, um vor vollen Auditorien für ihre Ideen zu werben. Das scheint Conchita Wurst inzwischen offenbar wesentlich wirkungsvoller zu erledigen.

PM Nachsatz: Hier stellt sich für PM allerdings die Frage. Ist Homosexualität und die Anzahl bzw. das Verhältnis der dafür verantwortlichen Gene und Hormone genetisch vorprogrammiert? Und wird die neue, in Labors (oder durch Nahrungsmittel, Umweltgifte usw) zu entwickelnde Menschheit genetisch völlig umprogrammiert sein, sodass nur mehr Missgeburten entstehen? Oder sind im Fall Tom Neuwirth die Eltern bzw. in erster Linie die Mutter schuld. Musste bereits der zweijährigen „Tom“ - dank seiner Mutter oder OMA – nur noch Mädchenkleider tragen? Oder wurde „Tom“ als das aus der Sicht der Eltern falsche Geschlecht geboren? Brachte es die schweizer http://www.schweizer-illustrierte.ch/stars/international/chonchita-wurst-mann-frau-bart-eurovision-2014-interview-stern-tv auf den Punkt? Oma besorgte ihr die Frauenkleider!!!

Logisch, dass niemand, auch nicht im Fall Wurst, es wagt, diese Thematik bei der „Königin von Europa“ zu erwähnen. Im Internet findet sich für dieses Verhalten kaum eine Erklärung. Aber dieser Text hier besagt alles:

Wie sich sexuelle Orientierung in einer Person entwickelt, wird von Wissenschaftlern nicht verstanden (oder bewusst ignoriert). Es gibt verschiedene Theorien über die Ursprünge von Sexualität wie z.B. genetische oder hormonelle Faktoren oder Kindheitserfahrunge, oder beides. Die meisten Wissenschaftler sind sich einig, dass sexuelle Orientierung für die meisten Menschen in einem sehr frühen Alter (!) durch komplizierte biologische, psychologische und Sozialfaktoren geformt wird.

Also doch wieder die Mutter bzw. Oma die möglicherweise auch biologisch für Tom’s Verhalten verantwortlich ist (falscher Testosteronspiegel) . Homosexualität ist auch bei verschiedenen Affenrassen (Makaken) sehr verbreitet oder die Normalität. Auf geht’s Mannder, wieder zurück zum Planeten der Affen

https://allesevolution.wordpress.com/2011/06/29/biologische-grunde-fur-homosexualitat/

Wo aber blieb die OMA, die einen Tom gerne in eine Thomasina umgeformt hätte, während seiner provozierenden „Popo in die Höhe“ Auftritte? Oder bevorzugte die resolute Oma anstelle des „Rise like a Phoenix“ doch lieber das Schlagzeug? Auch OMA Neuwirth hat – zitiere Faymann – Österreich einen grossen Dienst erwiesen.