Von Errol
2014-05-17 06:58:25
Verpartnerung 2017

Zwey Esel
14. Mai 2014
http://www.kreuz-net.at/index.php?id=392

Die causa Homo-EU wird in den nächsten Jahren bis dato noch Unerwartetes im endlich aufgeklärten und weltweit „toleranten“ Copulationsrecht hervorbringen. Man darf hoffen, dass bald auch in anderen Bereichen (dank des nunmehr universell geltenden) toleranten Gleichheits-Grundrechtes und Prinzip, alle bisherigen Grenzen fallen. Insbesondere bei Päderasten, echte Zwitter- und Mischwesen, generell bei Haus- und Nutztieren (Sodomie), Nekromanie und andere bisherige Tabuthemen. Die Ehe mit ihrem Bernhardiner-Rüden wird gesetzlich legalisiert. Selbst bezahlen müssen sie nur mehr den Tierflüsterer.

Eine Satire aus einer konservativen Wochenzeitung die jedoch Wahrheit werden wird. In einer uns allen bekannten Religion wird der Sex mit Hunden und Eseln als Notwendigkeit sogar positiv bewertet.

Das neue, EU-konforme Verpaarungsglück basiert auf alten orientalischen Vorbildern. Eine Eselin bietet ihre Conchita (Vötzchen) in einer Persische Miniatur wohllüstig dar. Schlimme Sache das, denn die Germanen (Indogermanen) haben doch angeblich dort (Indien) ihren Ursprung. Genetisch (Haplo Gene) lässt sich das aber nicht beweisen. Es dürfte sich jedoch um eine untergegangene Zivilisation von geklonten Mischwesen gehandelt haben. Hier auf einer gefunden iranischen Tontafel deutlich erkennbar. Die damaligen Künstler werden wohl gute Vorbilder gehabt haben.





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Eine „Ehe“ zwischen Mensch und Tier ist zwar 2014 noch undenkbar, aber dank dem österreichischen Vötzchen (auch Wurst genannt) rückt auch die Tierehe in greifbare Nähe. Dank gebührt auch dem jährlichen Lifeball Veranstalter und bekennenden Homo, Gery Keszler. Er hob die kränkelnde Kultur Österreich auf ein unglaublich hohes Niveau hinauf.

Nun aber schreiben wir Gott sei’s gedankt, das Jahr des Herrn 2017. Dank der Familienministerin Sophie Karmasin und der Conchita-Wurst Manie in Österreich ist die heterosexuelle Einehe als faschistische Unzucht streng verboten (23. Novelle zum Verbotsgesetz). Bevorzugt und akzeptiert werden ab sofort nur mehr gleichgeschlechtliche Mensch-Tier-Paarungen.

Standesbeamter: Ich begrüße im Namen der EU das Brautpaar, Kevin-Üzdül Hrdlitschka aus Wien sowie die Eselin Asinus aus Linz. Ausserdem die Trauzeugen, den Gedenkdiener Eduard Hirn (Rufname: Hirn-Ederl) und den Soziotherapeuten U. N. Gustl. Eine Frage an Dich, Kevin: Bist Du der Bräutigam oder ist es die Asinus?

Kevin (stolz auf seine Asinus): Wir sind beide, sowohl Braut wie auch Bräutigam, bisexuell und transgender.

Standesbeamter: Großartig. Kevin, willst Du den hier anwesenden Asinus penetrieren und Dich von ihm penetrieren lassen?

Kevin (mit Tränen in den Augen): Ja.

Standesbeamter: Nun zu Dir, Asinus. Willst auch Du den Kevin penetrieren und Dich von ihm penetrieren lassen, bis Du zu Salami verarbeitet wirst? (eine Tierflüsterin für die Eselssprache übersetzt mit derben Gesten)

Asinus (bläht die Nüstern auf): I-Aaah.

Tierflüsterin: Das soll „Ja“ heißen.

Standesbeamter: Dann erkläre ich Euch zu einem Paar. Ihr dürft Euch küssen.

Nachsatz: Nur Satire? Mitnichten, denn eine Eselin (oder Haustiere wie Hunde) beschlafen scheint eine Jahrtausende alte Tradition zu sein - und findet daher auch im jüdischen Talmud seinen gesetzlichen Niederschlag.

Sanhedrin, Fol. 105b: \"Bileam war auf einem Fuß lahm, dann auf einem Auge blind. Er trieb Zauberei mit seinen Genitalien. Er beschlief seine Eselin. Die Eselin selber hat zu ihm gesagt: Ich bin ja tagsüber deine Eselin, und des Nachts diene ich dir als Weib.\" (s. Aboda zara Fol. 4b.)