Von Errol
2014-05-17 06:54:35
Geheimflug MH 370: Remote Control und das geheime Signal aus den AWACS-Maschinen
Redaktion

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/geheimflug-mh-37-remote-control-und-das-geheime-signal-aus-den-awacs-maschinen.html

Zweieinhalb Monate nach dem Verschwinden des Fluges MH370 ist die Suche unterbrochen worden. Und es gibt neue Informationen. War alles ganz anders? Völlig anders, als wir bislang gedacht haben?

PM: Von allen Varianten des spurlosen Verschwindens eines Riesenflugzeuges ist diese hier (via Koppverlag) beschriebene Absturz der glaubwürdigste , auch wenn bei uns noch einige Zweifel vorhanden sind. Geheimdienst Agenten werden wohl kaum das Risiko gefälschter Pässe beim CheckIn riskieren. Ausgenommen wenn (so wie in Amerika und Europa) die „Sicherheitschecks“ auf den Flughäfen von israelischen Firmen bedient werden. Exakt wie im Fall 9/11. Und wie wurde der Kapitän in einer Hochsicherheits Kabine überwältigt? Mit Waffen, welche die mitfliegenden USRAEL Mörder durch die israelischen Sicherheitskontrollen schmuggeln konnten? Und warum konnte keiner der Passagiere oder Crew während des langen Fluges und Aufenthalt auf den Maledieven keinen Notruf absetzen? Oder wurden die Notrufe durch Blockadefrequenzen verhindert oder/und gelöscht? Wurde auch der Alarm bei Sauerstoffmangel blockiert – oder Giftgas eingesetzt. Wir werden das alles, die Hintergründe und den Namen des in Amerika und Israel dafür verantwortlichen Massenmörders wahrscheinlich nie mehr erfahren. Praktisch unmöglich ist es jedoch, das in diesem militärisch mit Satelliten rund um die Uhr überwachten Krisengebiet ein derart grosses Objekt einfach spurlos verschwinden konnte. Möglicherweise werden erst in 50 Jahren die Archive der israelischen, russischen, chinesischen und amerikanischen Flugüberwachungen geöffnet. Aber wen interesssiert das schon.

Höchst aufklärungswürdig wäre noch der Hinweis auf die Fracht- und Ungereimtheiten der Frachtpapiere. Höchst unglaubwürdig daher die Kopp-Übersetzung, dass mit dem (zivilen) Flugzeug eine Fracht von 20 Tonnen transportiert werden konnte. In den Frachtpapieren (laut Medien) werden rund 2 Tonnen in Frage gestellt. Ebenso unglaubwürdig ist die Angabe, dass die bodenstationierte, aber mobile Drohnen Überwachungs-Elektronik an die 20 Tonnen wiegt. Und wer von den Taliban hätte WO die Kisten wiegen können. Und wer von den Talibans hatte das Wissen welchen Zwecken diese Elektronik diente.
Dieser Punkt klingt für uns weiterhin nebulös.

Wie auch immer, die NWO-Welt hat jetzt noch wichtigere Aufgaben zu erfüllen. Weitaus wichtiger und aktuell ist die durch die rot-weiss-rote Conchita (dank der Toleranz-Manie nicht mehr Vötzchen sondern Votze) verursachte Wahnsinn-Hype in den System und Mainstream-Medien. Millionen Österreich haben deshalb schon Wurst-Albträume. Hunderte Tote? Durch USRAEL verursachte Kollateralschäden – verrotten irgendwo am Meeresgrund als Fischfutter? Bad luck. Dank des Wurstophilen Wunderwesens bekommt die homophile Welt gewaltigen Aufwind und Rückenstärkung für weitere Schwerpunkte: Wie z.B. die Legalisierung der Sodomie, Zoophilie, Inzest, Pädophilie, Nekrophilie usw usw. Nicht zu vergessen die Standesamtliche Legalisierung der (bisherigen wilden) Ehe mit dem Berhardiner-Rüden. Siehe unser Posting „Zwey Esel“





Das U-Boot, welches für die Suche nach dem Anfang März 2014 spurlos verschwundenen Flugzeug eingesetzt wurde, ist jetzt angeblich defekt. Die Kommunikation mit dem Sender funktioniere nicht mehr, behauptet die Koordinationsstelle für die Suche nach dem Wrack von
Flug MH370. Inzwischen gibt es aber neue und brisante Informationen zu Flug MH 370. Die Info die der Kopp Verlag dazu bekam wurde aus dem Englischen übersetzt:

Die Amerikaner ziehen sich aus Afghanistan zurück; eines ihrer Befehls- und Kontrollsysteme (zur Steuerung unbemannter Drohnen verwendet) wurde durch die Taliban entführt, als ein amerikanischer Transportkonvoi eine der beweglichen Basen von einem Hügel abtransportierte. Die Taliban überfielen den Konvoi und töteten zwei amerikanische Angehörige des SEALsPersonals, ergriffen die Ausrüstung/Waffen, einschließlich des Steuerungs- und Kontrollsystems, das über 20 Tonnen wiegt, und verpackten es in sechs Kisten. Dies geschah vor etwa einem Monat, im Februar 2014. Was die Taliban wollen, ist Geld. Sie wollen das System verkaufen an die Russen oder die Chinesen. Die Russen waren aber mit dem Ukraine-Konflikt zu beschäftigt (oder waren aus unerfindlichen Gründen nicht interessiert – verwunderlich)

Die Chinesen sind immer hungrig nach der Technologie des Systems. Man stelle sich vor, wenn die Chinesen die Technologie des Kommando- und Kontrollsystems beherrschen , werden alle amerikanischen Drohnen und Fernsteuersystem unbrauchbar. So sind chinesischen Top-8-Verteidigungsexperten geschickt worden, um das System zu überprüfen und Millionenzahlungen zu vereinbaren.

Irgendwann Anfang März 2014 haben die acht Wissenschaftler die sechs Kisten auf den Weg nach Malaysia geschickt. Sie dachten dabei, es sei die beste Möglichkeit, nicht entdeckt zu werden. Die Ladung wurde dann in der Botschaft unter diplomatischen Schutz gestellt. Mittlerweile haben die Amerikaner die Unterstützung des israelischen Geheimdienstes bekommen und zusammen sind sie entschlossen, die Fracht abzufangen und zurück zu erobern.

Die Chinesen dachten, dass es sicherer wäre, sie mit einem zivilen Flugzeug zu transportieren, um so jeden Verdacht zu vermeiden. Der direkte Flug von Kuala Lumpur nach Peking dauert nur viereinhalb Stunden und die Amerikaner würden nicht ein Zivilflugzeug kapern oder ihm Schaden zufügen. Somit war die MH370 der perfekte Träger. Es gab fünf amerikanische und israelische Agenten an Bord, die mit Boeing-Maschinen vertraut waren. Die zwei Iraner mit gestohlenen Pässen könnten darunter gewesen sein.

Als MH370 den malaysischen Luftraum verlassen wollte und in die vietnamesische Luftüberwachung sollte, wurde das Signal durch eine amerikanische AWACS deaktiviert und das Steuerungssystem wurde in den Fernsteuerungsmodus umgeschaltet. Damit hat das Flugzeug kurzzeitig an Höhe verloren.

Wie die AWACS dies konnte? Vielleicht genau wie beim 9/11-Vorfall? Nach dem Zwischenfall vom 11. September 2001 sind alle Boeing-Flugzeuge (und möglicherweise alle Airbus) mit einem Remote-Installation-Steuersystem nachgerüstet worden, um einer terroristischen Flugzeugentführung zu begegnen bzw. zu verhindern. Seitdem können alle Boeing-Flugzeuge von einem Bodenkontrollturm aus ferngesteuert werden. Das gleiche Fernsteuerungssystem wird auch verwendet, um unbemannte Spionageflugzeuge und Drohnen zu steuern.

Die fünf amerikanischen/israelischen Agenten haben über diese Ebene die Transponder und andere Kommunikationssysteme ausgeschaltet, änderten den Kurs und flogen nach Westen. Sie wagten es nicht, nach Osten zu fliegen, zu den Philippinen oder Guam, weil der ganze Luftraum über dem Südchinesischen Meer vom chinesischen Überwachungsradar und Satelliten abgedeckt wird.

Der malaysische, thailändische und indische Militärradar erfassten tatsächlich das nicht identifizierte Flugzeug, aber keiner reagierte professionell. (PM: Höchst unglaubwürdig, besser, sie durften nicht reagieren)

Das Flugzeug flog über Nord-Sumatra, die Anambasinseln und Südindien und landete auf den Malediven (einige Dorfbewohner sahen das Flugzeug landen), wurde betankt und flog weiter nach Diego Garcia, dem amerikanischen Luftstützpunkt in der Mitte der Indischen Ozeans. Die Ladung und die Black Box wurden entfernt. Die Passagiere waren durch natürliche Mittel (Sauerstoffmangel) zum Schweigen bzw. umgebracht worden. MH370 mit den toten Passagieren nahm mit der Fernbedienung wieder Kurs auf und stürzte in den südlichen Indischen Ozean, um es so aussehen zu lassen, als ob dem Flugzeug schließlich der Treibstoff ausging. (PM: Tatsächlich ist es technisch seit Jahrzehnten schon möglich, auch Jumbo-Jets, ohne Piloten zu starten und zu landen)

Die Amerikaner produzierten (wie 9/11) eine gute Show zur Volksverblödung. Zuerst lenkten sie all die Aufmerksamkeit ab und konzentrierten die Suche auf das Südchinesische Meer, während das Flugzeug seinen Kurs auf den Indischen Ozean nahm. Dann kamen sie mit einigen widersprüchlichen Aussagen und Beweise, um alle restlos zu verwirren.

Der Aufwand seitens Chinas in Bezug auf die Menge an Flugzeugen, Schiffen und Satelliten für die Suche, zuerst im Südchinesischen Meer, dann in der Straße von Malakka im Indischen Ozean, ist beispiellos. Dies zeigt, dass China sehr besorgt war, nicht so sehr wegen der vielen chinesischen zivilen Passagiere, sondern vor allem in Hinblick auf die wertvolle teure Fracht und die acht ranghohen Militärwissenschaftler.