Von Errol
2014-05-05 06:21:17
„Auschwitz“ von Odessa

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_05_03/Auschwitz-von-Odessa-8128/

PM: Wir zitieren aus dem Bericht „…zu Verbrechern werden alle diejenigen, die die Kiewer Junta für legitim halten“, erklärte der Präsidentensprecher Dmitri Peskow. Im Klartext, die gesamte Führungsspitze der EU, inkl. die USRAEL Marionette Merkel und die deutschen Systemmedien sind nichts weiter als gekaufte und korrupte Verbrecher. Gemäss den geltenden Strafgesetzen müssten sie alle wegen Begünstigung, Finanzierung und Beihilfe zum Massenmord (und jetzt auch Holocaust) vor den internationalen Gerichtshof gestellt, verurteilt, lebenslang hinter Gitter gesperrt werden – oder noch besser, auf einem Galgen baumeln.

Korrektur: Der von ruvr gewählte Titel „Auschwitz“ ist (bewusst?) falsch bzw. komplett irreführend. In Auschwitz sind gemäss kaum zu widerlegenden Dokumentationen keine lebenden Menschen durch Terroristen oder sonstwem ermordet oder/und bei lebendigen Leibe vebrannt, erstickt, vergast oder sonstwie – so wie in Odessa – geröstert und gegrillt worden. Passender wäre der Begriff Holodormo 2014 gewesen.

Aber auch der Begriff „Holocaust“ wäre falsch gewesen, denn er bezieht sich auf Grund der gegenwärtigen Zionisten-Propaganda nur auf (angebliche) jüdische Opfer durch das NS Regime in Auschwitz. Selbst der wahre Ursprung dieses Begriffes - Holocaust – hat mit dem Auswirkungen des NS Regimes, Menschenvergasungen und Auschwitz nicht das geringste zu tun. Und nur wenige Menschen wissen das heute, denn es ist verboten, darüber zu reden oder zu schreiben.

Der wahre Ursprung des Holocausts liegt viele tausende Jahren zurück und manifestiert sich in verschiedene jüdische Feiertage, wo auch heute noch Massenmorde an Nichtjuden (Persien) bejubelt werden. Die Basis liegt in allen Fällen in den verschiedenen talmudischen Blutritualen und Opferungen von Mensch und Tieren. Und offiziell werden von den Juden auch heute noch Tiere ausgeblutet und von den Eltern das Blut über den Kopf ihrer Kinder verschmiert. Es gibt genügend (verbotene) Dokumentation die beweisen, dass, dank der Archäologie, u.a. nachweislich auch in Karthago (eine der Hochburgen der aus Palästina vertriebenen Juden) dort Massenweise Kinder (auch die eigenen) zu Ehren des „Gottes“ Baal geopfert und verbrannt wurden. Hier deutlich zu sehen.

Nicht ohne Grund werden diese Holocaust-Rituale in der jüdischen Religion auch TOPHET genannt. Man widmete diesen Kinder- und Menschenopfern in Karthago sogar eine Stele. Man kann in dieser Stele mit etwas Vorstellungsvermögen auch freimaurerische Symbole und selbst das satanische Horus-Auge Altägyptens erkennen.




Am 3.Mai erschien auf http://de.ria.ru/security_and_military/20140503/268409690.html, ein Bericht der an der Mentalität der Ashkenasen zum Thema „Holocaust“ nicht die geringsten Zweifel mehr lässt. Die Jüdin Timoschenko „…Die ukrainische Ex-Regierungschefin und Präsidentenkandidatin Julia Timoschenko hat die Verbrennung von Menschen in Odessa als „Schutz administrativer Gebäude“ bezeichnet!

Genau wie in der Steinzeit begrüssen also auch heute noch die Juden die auf Verbrennungen basierenden Opferrituale – auch Holocaust genannt.




Unglaubwürdig? Mitnichten. 1954 und einige Jahre vor dem Holohoax und der Abzocke damit, konnte man im englischen Wörterbuch Webster noch die Wahrheit lesen – die aber heute logischerweise verboten ist. Aus einem steinzeitlichen blutigen Opfer-Ritual von Mensch und Tier (damals der rote Heifer – heute auch Hühner) wurde im Laufe der Jahre eine neue Weltreligion.



Der echte Holocaust findet diesmal in der Ukraine (wie oft schon?) statt. Und es sind immer die gleichen auserwählten Kreaturen die dafür verantwortlich sind, aber nie vor ein Gericht landen. Diejenigen, denen es nicht gelang rechtzeitig zu flüchten, wurden erschlagen – und im wahrsten Sinne der Worte - Holocaustiert.



Mehr von diesem dokumentierten Wahnsinn sehen Sie in diesem Video:
https://www.mediafire.com/?4ovnsjx8si702uo




STIMME RUSSLANDS In der ukrainischen Stadt Odessa (einer großen Hafenstadt am Schwarzen Meer) ist die dreitägige Trauer um die Opfer der beispiellosen Straßenzusammenstöße zwischen Nationalisten und Anhängern einer Föderalisierung der Ukraine ausgerufen worden. Infolge der Tumulte und des anschließenden Brandes in einem der Gebäude kamen mehr als 40 Personen ums Leben, und etwa 200 Personen mussten ärztlichen Rat einholen.

Laut Moskau sind für die Verbrechen in Odessa die de facto funktionierenden Machthaber in Kiew verantwortlich. „Zu Verbrechern werden diejenigen, die die Kiewer Junta für legitim halten“, erklärte der Präsidentensprecher Dmitri Peskow.

Der Brand im Haus der Gewerkschaften auf dem Odessaer Platz Kulikowo Pole wurde in den Abendstunden am Freitag zum tragischen Finale der Unruhen, deren Spannung an die Ereignisse in Kiew vor zwei Monaten erinnerte. Der nicht genehmigte Straßenmarsch, der von nationalistischen Gruppierungen und lokalen Fußballultras unter Losungen der „einheitlichen Ukraine“ veranstaltet wurde, artete in eine Konfrontation mit Föderalisierungsanhängern aus, die vor einiger Zeit auf dem Kulikowo Pole ein Zeltlager aufgeschlagen hatten.

Wie es nach der neuen ukrainischen „revolutionären Tradition“ scheinbar bereits üblich ist, griff man zu Steinen, Baseballschlägern und Molotow-Coctails. Die Polizei versuchte, die rivalisierenden Parteien voneinander zu trennen, ging jedoch passiv und unentschlossen vor. Deswegen konnten die radikalen Nationalisten aus dem so genannten Rechten Sektor das Zeltlager und anschließend auch das Haus der Gewerkschaften in Brand stecken, in dem die Aktivisten, welche mit der Politik der jetzigen Machthaber im Lande nicht einverstanden sind, Schutz suchten. Mehrere Personen wurden beim lebendigen Leibe verbrannt oder/und zogen sich tödliche Rauchvergiftungen zu. Laut Augenzeugen traf die Feuerwehr erst eine halbe Stunde nach der Brandstiftung ein.

Moskau hält die Tragödie in Odessa für eine Äußerung der verbrecherischen Fahrlässigkeit der Kiewer Behörden, welche „den frech gewordenen Nationalradikalen Vorschub leisten, die eine Kampagne des körperlichen Terrors gegen die Anhänger einer Föderalisierung und realer verfassungsmäßiger Wandlungen in der ukrainischen Gesellschaft starten“.

Leonid Slizkij, Leiter des Duma-Ausschusses für GUS-Angelegenheiten, verglich das, was in Odessa geschhh, mit Nazi-Verbrechen: „Das ist ein neues Auschwitz“, meinte der Parlamentarier. Der erste Vizepremier der Republik Krim, Rustam Timergalijew, erinnerte ebenfalls daran, dass „nur die Nazis Menschen während des Großen Vaterländischen Krieges beim lebendigen Leibe verbrannt haben“.

Die Zusammenstöße in Odessa, die mit dem Massentod von Menschen einhergingen, bedeuteten, dass die Ukraine im wahrsten Sinne dieses Wortes an der Schwelle eines Bürgerkrieges stehe, meint Wladimir Scharichin, stellvertretende Direktor des GUS-Instituts. Laut ihm empfinden sich die ukrainischen Rechtradikalen an der Peripherie des politischen Prozesses und seien gewillt, einen größeren Einfluss zu erlangen. Für sie sei es vorteilhaft, dass das Land endgütig in einen Bürgerkrieg abrutschte. Dabei würden sich die USA, dessen ist sich Scharichin sicher, nur darüber freuen, wenn im Zentrum Europas, unmittelbar an der russischen Grenze, ein „neues Somalia“ entstehen würde.

Seinerseits erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, dass es für Russland nach den tragischen Geschehnissen in Odessa, wie auch in jedem anderen Land, praktisch unmöglich sein wird, die Einwohner der Südostukraine (vorwiegend Russland freundlich) zu überreden, angesichts einer unmittelbaren Bedrohung für ihr Leben die Waffen zu strecken.

Gleichzeitig bezeichnete Peskow die Präsidentschaftswahl in der Ukraine, die für den 25. Mai festgesetzt worden ist, als ein Absurdum. „Betrachtet man die Geschehnisse in Odessa und wie sich die Konfrontationsspirale im Südosten des Landes aufwindet, begreifen wir nicht, von welcher Wahl man in Kiew, in europäischen Hauptstädten und in Washington spricht“, unterstrich der Pressesprecher des russischen Staatschefs.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_05_03/Auschwitz-von-Odessa-8128/
Odessa in Flammen. Auch am 4.Mai kam es nicht nur in Odessa zu Gewalttaten. Auch im Osten des Landes wird erbittert gekämpft.
Der Freimaurerfunk ORF berichtet:
http://orf.at/stories/2228623/2228622/

PM: Es kann nur eine Frage von Tagen oder Wochen sein bis auch Putin Truppen (oder/und schwere Waffen) in die Ost-Ukraine schickt um die russische Bevölkerungsmehrheit (!) militärisch zu schützen. Oder sollte Russland derzeit nicht an einem Dritten Weltkrieg interessiert sein? Oder vielleicht wartet Putin mit dem Krieg nur noch auf ein OK der Rothschilds?