Von Errol
2010-09-04 07:44:14
Ja schau her, was hab ich denn dem Herrn Grätz, äähhh Entschuldigung dem Freiherr German(n)e angetan, daß er so über mich herzieht,



Wird doch der Herr Grätz zum Verteiler der Bundespresse. Schön, wie er alle aufklärt.

Aber leider macht er es genau so wie die Bundespresse.

Herr Grätz haben Sie sich mal in meinem Prozeßantrag in dieser Sache eingelesen? Oder auch vielleicht nur einmal ein "Urteil" davon gesehen? Aber so sind sie eben, die Bundis, alles was Ihnen nicht paßt, muß niedergemacht werden, verächtlich gemacht und in den Dreck gezogen werden.

Zur werten Lektüre Herr Grätz stelle ich Ihnen den Prozeßantrag in den Anhang und werden die Auszüge, die ich gleich hier angefügt habe, farblich markieren.



„Ministerpräsident Reichsland Sachsen und die anderen verwendeten Bezeichnungen, sind kein öffentlichen Ämter, denn völkerrechtlich verfassungsgemäß gibt es nur ein Land Sachsen auf der Basis der Verfassung vom 28. 02.1947 und somit aber auch kein Bundesland Sachsen.“





Und weiter





„Amtsanmaßung laut § 132 bedeutet „Wer unbefugt sich mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befaßt oder eine Handlung vornimmt, welche nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf“.





Und noch einen für Sie Herr Grätz:



„Wie oben erwähnt, sind die Bezeichnungen in Verbindung mit Reichsland Sachsen keine öffentlichen Ämter. Somit hat Herr Opelt keinen Amtsmißbrauch getätigt. Herr Opelt hat auch niemals Amtshandlungen begangen, er hat zwar Schreiben verfaßt, in denen hat er aber immer wieder auf die völkerrechtliche Gesetzeslage hingewiesen und aufgefordert diese zu beachten und von den angeschriebenen Verwaltungen der BRD, für ihre, auf dem Gebiet der Russischen Besatzungszone, nachgegangener Tätigkeit, den Nachweis ihrer völkerrechtlichen gesetzlichen Berechtigung verlangt .“





Und jetzt, Herr Grätz,

bin ich der Meinung, das Sie sich nicht die Mühe gemacht haben, bis hier her weiter zu lesen und kann auch nicht verlangen, daß Sie den kompletten Prozeßantrag studieren und verstehen.

Den Anderen aber traue ich es zu, sich grundlegend zu informieren und ein weiters Mal zu sehen, daß Sie ein Schmutzfink sind.