Von Errol
2014-05-02 06:47:35
HOLODORMO 2014

IWF-»Schockbehandlung« für die Ukraine: Zusammenbruch des Lebensstandards
Prof. Michel Chossudovsky

Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/prof-michel-chossudovsky/iwf-schockbehandlung-fuer-die-ukraine-zusammenbruch-des-lebensstandards.html

PM: Es gilt die alte Regel. Geschichte wiederholt sich immer wieder. Die
Menschheit lernt nichts dazu. Und man glaubt es kaum. Der seit seiner
Gründung 1946 sich permanent in den Händen von Krypto-Juden
(Ashkenasen) befindliche IWF (dzt unter der Ägyde der französischen Jüdin
Christine Lagarde) stösst die ebenfalls von Ashkenasen beherrschte Ukraine
in noch bittere Armut, Elend und Hungersnot. Ein normaler „Bruderzwist\"
unter den Juden? Nicht doch, bei Geld- und Machtgier hört auch die
Freundschaft bei Juden und Zionisten auf – auch wenn sie die gleiche
genetische Abstammung in Khasar hatten. Holodormo 1932 lässt 2014 grüssen.

Was Kopp nicht erwähnte ist die Tatsache dass auch Deutschland und sein
Steuerdepp den 16-20 Mrd IWF Kredit an die Ukraine (zur Erinnerung; Der
IWF ist eine hochkrimielle Geldmafia, die 1946 sicherlich nur zum Zweck der
Vernichtung Deutschlands, missliebiger Nationen und der Weltbeherrschung
gegründet wurde) ebenfalls mitfinanzieren muss (geschätzte 2-5 Milliarden).
Deutschland blutet seit 1945, aber nur soviel als man das Land und seine
Menschen melken kann. Kein Bauer mit Hirn schlachtet die Gans die ewig
goldene Eier legt. Ob diese Bilder aus dem Jahre 1932 tatsächlich aus dem
sogenannten Ukraine-Holocaust durch die jüdisch-sowjetische Regierung
stammen, ist nicht gesichert. Die Tatsache jedoch, dass es zur
weitreichenden Kannibalismus gekommen ist bewiesen. An dieser, von
Ahskenasen lange vor 1932 erstellten Forderung „Deutschland muss
vernichtet werden\" Befehle, ändern leider auch keine Montagsdemos.

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Kopp: Am 24. März kündigte die ukrainische Übergangsregierung als Teil
ihrer Vereinbarung mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erste
konkrete politische Maßnahmen an: einen 50-prozentigen Anstieg der
Verbrauchergaspreise, gekoppelt mit der Deregulierung der Devisenmärkte.

[]


Die Erhöhung der Gaspreise wird vom IWF als Bedingung für eine Zusage für
einen Kredit über 18 Milliarden Dollar, der am 27. März genehmigt wurde,
gefordert. Der IWF verlangt, dass die Verbraucherpreise für Gas und andere
Heizmittel auf ein »kostendeckendes Niveau« erhöht werden müssten.
Interessanterweise hatte der amtierende (Handlanger-) Ministerpräsident
Arsenij Jazenjuk nach der Einsetzung einer Koalitionsregierung am 23.
Februar noch beiläufig erklärt, es bestehe keine Notwendigkeit, mit dem IWF
zu verhandeln.

Jetzt ließ Jazenjuk durchblicken, dass die Ukraine »jedes Angebot annehmen
wird, dass der IWF und die EU vorschlagen«. (Voice of Russia.com, 21. März
2014) Bereits vor Beginn der Verhandlungen, an deren Ende ein
Vertragsentwurf stehen soll, hatte Jazenjuk bereits dazu aufgefordert, das
IWF-Paket bedingungslos zu akzeptieren: »Wir haben keine andere Wahl, als
das Angebot des IWF anzunehmen.«

Bei seiner Kapitulation vor dem IWF war sich Jazenjuk sehr wohl bewusst,
dass die vorgeschlagenen »Reformen« Millionen von Menschen brutal in die
Armut drängen würden, darunter auch viele derjenigen, die auf dem Maidan
protestiert hatten.

In einer Rede vor dem Parlament warnte Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk
am 27. März, nachdem der IWF den Kredit in Höhe von 18 Milliarden Dollar
verbindlich zugesagt hatte, die Ukraine stehe »am Rande des
wirtschaftlichen und finanziellen Bankrotts«. Zu den vorgeschlagenen
»Lösungen« gehören ein deutlicher Anstieg der Einkommensteuer, das
Einfrieren der Löhne, die Deckelung der Renten und höhere Energiepreise.
»Wir haben keine andere Wahl, als der Ukraine die Wahrheit zu sagen«,
erklärte Jazenjuk.

Das staatliche Erdgasunternehmen Naftogaz kündigte bereits in dieser Woche
an, dass die Verbraucherpreise für Erdgas ab dem 1. Mai um 50 Prozent
steigen würden. Dies sei Teil der Bemühungen, die Energiekosten für den
Staat bis zum Jahr 2018 wirtschaftlich tragbar zu machen. Einige Analysten
hatten erklärt, um dieses Ziel zu erreichen, müssten die Preise für die
Verbraucher verdoppelt werden.
Der erste Anstieg der Erdgaspreise ist für Anfang Mai geplant und liegt
damit nur wenige Wochen vor den Präsidentschaftswahlen am 25. Mai. Der
Anstieg bei den Endverbraucherpreisen von Erdgas soll dazu beitragen, die
Subventionen der Regierung über einen Zeitraum von vier Jahren langsam
abzubauen. Auch dies war vom IWF als Teil der Kreditvereinbarung gefordert
worden.

Der Anstieg bei Treibstoffen und Transportpreisen wird die
Produktionskosten steigen lassen. Zusammengenommen mit den Folgen der
Abwertung der ukrainischen Währung Hrywnja (UAH) wird dies unmittelbar die
Verbraucherpreise für wesentliche Güter beeinflussen. Darüber hinaus ist
auch der Abbau von Subventionen von Grundnahrungsmitteln als Teil der
IWF-Bedingungen vorgesehen. Sollte das IWF-Paket vom ukrainischen Parlament
verabschiedet werden, wird es zu einem deutlichen allgemeinen Preisanstieg
wesentlicher Güter des alltäglichen Bedarfs und damit zu einer weiteren
Verarmung der Bevölkerung kommen, die ohnehin schon in ärmlichen
Verhältnissen lebt.

Unter Janukowytsch hatte die Regierung mehr als die Hälfte ihres
Erdgasbedarfs vom russischen Energiekonzern Gazprom zu einem um 30 Prozent
unter dem Marktpreis liegenden Preis erhalten, wie es in einer bilateralen
Vereinbarung mit der Russischen Föderation vereinbart worden war.
Zusätzlich zu den IWF-Auflagen wird sich auch die Aufkündigung dieser
Vereinbarung umgehend auf die Endverbraucherpreise für Erdgas auswirken.
Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die realen Preise für Treibstoffe und
Transport stärker ansteigen als um die 50 Prozent, die in der Vereinbarung
mit dem IWF gefordert wurden.

Deregulierung des Devisenmarktes: Zusammenbruch der Hrywnja

In dem IWF-Paket ist als Bedingung auch die Deregulierung des
Devisenmarktes und die Aufhebung der Regierungskontrollen bei
Devisentransaktionen und Kapitalbewegungen enthalten. Der IWF forderte,
dass die ukrainische Zentralbank ihre »Unterstützung« für die ukrainische
Landeswährung Hrywnja aufgibt, sie mit anderen Worten freigibt.

Unter den gegenwärtigen Bedingungen wird ein deregulierter Devisenmarkt auf
der Grundlage einer »vergrößerten Kursschwankungsbreite« einem
hochprofitablen spekulativen Handel auf den Devisenmärkten Tür und Tor
öffnen, was die Verschuldung des Landes weiter erhöhen und den Kurs der
Hrywnja ins Bodenlose fallen lassen wird. Da die Zentralbank der Ukraine
praktisch über keinerlei Reserve mehr verfügt, könnte dieser Kursverfall
der Hrywnja auch schon vor der Einführung des IWF-Programms einsetzen.

Verheerende soziale Folgen

Die Annahme der IWF-Kreditvereinbarung ist eine Vorbedingung für die
Freigabe finanzieller Unterstützung seitens der EU und der USA. Die EU hat
wirtschaftliche Hilfen in der Größenordnung von 1,6 Milliarden Euro
zugesagt. In offensichtlicher Absprache mit dem IWF hat der amerikanische
Kongress ein Gesetz verabschiedet, um die Ukraine zu unterstützen. Die
Entscheidung des jüdisch dominierten Kongresses wurde ebenfalls am 27. März
bekannt gegeben. Im Rahmen ihrer Unterstützung geben die USA der Ukraine
Kreditgarantien in Höhe von einer Milliarde Euro, um »dazu beizutragen, die
ukrainische Wirtschaft zu „stabilisieren\" – ein Euphemismus für »ausplündern«.

Darüber hinaus genehmigt das Gesetz »Unterstützung für Demokratieprogramme
sowie Programme zur guten Regierungsführung und für zivilgesellschaftliche
Programme« [ein anderes Wort für die Unterstützung ultrarechtsgerichteter
Gruppen] und eine »verstärkte Sicherheitszusammenarbeit«.

Letzteres schließt vermutlich auch die finanzielle Unterstützung des
Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats (RNBOU) ein, an dessen Spitze
Andrij Parubij, der Mitbegründer der rechtsradikalen Sozial-Nationalen
Partei der Ukraine steht, die sich erst 2004 den Namen »Swoboda«
(»Freiheit«) gab. In einer bitteren Ironie und ohne auch nur mit einem Wort
auf die zentrale Rolle der rechtsradikalen Amtsträger in der
Koalitionsregierung hinzuweisen, werden in dem Gesetz des amerikanischen
Kongresses Maßnahmen gegen diejenigen gefordert:

»die für Menschenrechtsverletzungen gegenüber Regierungsgegnern [d.h.
gegenüber Gegnern der früheren Regierung Janukowytsch] und dafür
verantwortlich sind, den Frieden und die Souveränität der Ukraine zu
untergraben«. (Fox News, 27. März 2014, Hervorhebungen vom Verfasser)

Rückzahlung der Schulden

Es sollte klar sein, dass die Gelder des IWF die Ukraine niemals erreichen
werden. Sie dienen vielmehr dazu, die kurzfristigen Kredite der Ukraine
zurückzuzahlen. Es handelt sich um rein fiktives – Monopoly - Geld. Die
zusammengenommenen Auswirkungen der Währungsfreigabe und des Abbaus der
Treibstoffsubventionen werden eine Inflation auslösen. Die Sparpolitik wird
darüber hinaus zu einem Einfrieren der Nominallöhne führen, was einen
Zusammenbruch der Realeinkommen nach sich ziehen wird.

Die Zusage des IWF wurde am 27. März verkündet. Am gleichen Tag kam es auch
zu einem Angriff des rechtsradikalen Rechten Sektors auf das
Parlamentsgebäude, bei dem die Angreifer den Rücktritt des Innenministers
forderten:

»Journalisten vor Ort berichteten, die Protestler hätten damit gedroht, in
das Parlamentsgebäude einzudringen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt
würden. Die Sicherheitskräfte des Parlaments hatten sich verstärkt vor dem
Eingang zu dem Parlamentsgebäude positioniert und Wasserwerfer vorbereitet.
Sie forderten die Journalisten im Inneren des Gebäudes auf, sich nicht den
Fenstern zu nähern, die auf den Verfassungsplatz zeigten.« (Russia Today,
27. März 2014)

Einen Tag später, am 28. März, verabschiedete das ukrainische Parlament das
Gesetzespaket, das vom IWF »vorgeschlagen wurde, um ein internationales
finanzielles Hilfspaket abzusichern«. Es waren zwei Lesungen des Gesetzes
erforderlich, damit 246 von 321 Abgeordneten schließlich den Sparmaßnahmen
zustimmten, die in dem Gesetz mit der Überschrift »Zur Verhinderung einer
Finanzkatastrophe und zur Schaffung der Voraussetzungen für
wirtschaftliches Wachstum« enthalten waren. Vor der Abstimmung erklärte der
selbsternannte ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk vor dem
Parlament, es hätte »keine andere Wahl, als das Angebot des IWF
anzunehmen«, da sich die Finanzierungslücke im laufenden Jahr vermutlich
auf 26 Milliarden Dollar belaufen würde. Der ukrainische Finanzminister
sagte, in den kommenden zwei Jahren habe man einen zusätzlichen
Finanzierungsbedarf von 35 Milliarden Dollar, um einen Staatsbankrott zu
verhindern.

»Dieses Land steht am Rande des wirtschaftlichen und finanziellen
Bankrotts«, sagte Jazenjuk. »Dieses Gesetzespaket ist sehr unpopulär, sehr
schwierig, sehr hart. Diese Reformen hätten schon in den vergangenen 20
Jahren durchgeführt werden müssen.« (RT, 28. März 2014) Aber anders als
diese Äußerungen Jazenjuks vorgeben, hat die Ukraine seit dem Zusammenbruch
der Sowjetunion bereits bittere Erfahrungen mit den vom IWF und der
Weltbank erzwungenen Reformen sammeln müssen.

Die ukrainische Bevölkerung muss sich klarmachen, dass dieses Abkommen mit
dem IWF verheerende soziale Folgen haben wird. Diese Regierung mitsamt
ihren rechtsradikalen Ministern und Amtsträgern hat die Bevölkerung der
Ukraine betrogen. Sie handelt nicht im Interesse des ukrainischen Volkes,
sondern sie gehorcht den Befehlen aus Washington und Brüssel. Das
Wirtschaftspaket des IWF ist ein Akt wirtschaftlicher Kriegführung. Und
seine Annahme durch die selbsternannte Regierung kann man nur als Verrat
bezeichnen.