Von Errol
2014-04-23 12:55:32
Das Wort am Sonntag von Olaf Thomas Opelt 20.04.2014



Hallo Deutsche, Leser und Nichtleser,



es werden fast Alle den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ kennen. Genau so stelle ich mir wie jedes Jahr (Sonntagswort Ostern 2013 Anhang) dieselbe naive Frage.



Verstehen die Deutschen nicht, wenn man es ihnen schriftlich gibt, woher, wieso und warum das Ungemach stammt?



Nicht ich habe gesagt, daß 70000 Menschen reichen würden um das Merkela aus dem Kohn- Palais zu schmeißen, aber ich bin der Meinung, daß diese Zahl angemessen wäre um mit der Bürgerklage auf zivile Art und Weise ohne Schüren der Anarchie, um nicht in einem Bürgerkrieg zu verfallen, die Rechtsstaatlichkeit, die seit nunmehr 96 Jahren in Deutschland mit Füßen getreten wird, wieder herzustellen. Und zwar so herzustellen, daß es keinen Zangengeburten (KW II.) und ausgesuchten Geißeln (Hitler) mehr möglich wird, das deutsche Volk in Kriege zu ziehen, wie es die SPD mit Hilfe der Grünen und der CDU bis heute tun.

Und die regimegetreue Kritik, die beißend erst dann der Öffentlichkeit vorgetragen wird, wenn das Kritisierte für unumkehrbar gilt, läßt das Volk zumindest im Stillen raunen, wie Recht diese regimegetreue Kritik doch hat.

Oft genug mahnte ich an, daß es eines streng säkularen Staats bedarf um jeden aufrichtig Gläubigen, egal welcher Religion, die Glaubensfreiheit gewähren zu können. Aufrichtig Gläubige sind in keinem Fall Leute, die den Glauben der Menschen für ihre Machtgelüste mißbrauchen. So ist es auch in diesem Jahr wieder, daß die Kreuzigung Jesus und seine Auferstehung einen anderen Termin als im vorigen Jahr zugeordnet werden, obwohl es ja eigentlich ein Fest zur Ehrung der Göttin Eostrae (Frühlingsgöttin) der deutschen Stämme ist.

Einer der deutschen Stämme sind die Sachsen. Das eigentliche Sachsen ist dem heutigen Sachsen nicht im geringsten gleichzustellen. Das Zentrum des eigentlichen Sachsens war an der Weser, genauer am Eresberg auf dessen Hochplateau die Irmensul stand, die von Karl dem Großen, dem göttlichen Christ, geschliffen wurde und mit dieser zur Strafe 450000 Sachsen, die sich nicht bereit erklärten ihren Naturglauben für den künstlich geschaffenen Glauben aufzugeben. Diesem Karl dem Große, der seit spätestens 1950 als erster Europäer gefeiert wird, hat man einen Preis gestiftet. Viele herzallerliebste Leute haben diesen Preis bekommen, so u. a. Churchill, Adenauer, Clinton und Merkela, aber auch Hallstein, einer derjenigen die aus der Garde Hitlers wie Globke und Gehlen stammt und in der BRD grundhaft für die Erschaffung der völkerrechtswidrigen Europäischen Union zuständig war, hat diesen Preis ebenfalls bekommen. Also allesamt genau so wie der Preisvater darauf bedacht, mit Gewalt ihre Macht den Menschen aufzubürden um daraus ihren Vorteil ziehen zu können.

Es sind in keinem Fall aufrichtige Christen, die sie gerade aufgezählten herzallerliebsten Leute, denn sie dienen dem Gott Satan. Und die ehrlich und aufrichtigen Christen lassen sie gewähren, ebenso wie all die anderen Menschen auch.

Ehrlich und aufrichtige Christen, wen zähle ich dazu?

z. B. Dante Alighieri, der mit seiner „Göttlichen Komödie“ meiner Meinung nach die Grundlage zur Allgemeinen Menschenrechtserklärung schuf. Thomas von Aquin, der die Lehre des Aristoteles wieder in den christlichen Glauben holte oder aber auch der Erzbischof von Reimes Hugo von Adalbero, der bereits vor diesen Beiden im Jahr 987 wegen der neuen Königswahl Zwecks eines Nachfolgers der Karolinger folgende Worte sprach.“ Lasset uns vermeiden, daß der Haß die Vernunft erstickt und die Leidenschaft die Wahrheit schwächt.“

Um nicht nur in der weiten Vergangenheit nach ehrlich und aufrichtigen Christen zu suchen, möchte ich hier auch die Mutter Theresa anführen, deren Kampf gegen das Elend von besonders hervorzuhebender aufopferungsvoller Güte war.

So predige auch ich, ein sog. Heide, also Wotangläubiger, daß man aus einem berechtigten Zorn heraus nicht in den Haß verfallen darf, da man damit geistig erblindet.



Nun genug vom berechtigten Zorn und zurück in den demütigen Glauben zur Osterfeier. Jeder soll dieses Ostern friedlich nach dem Glauben seiner Religion aufrichtig und ehrlich feiern, so tue ich es als Fest zu Ehren der Göttin Eostrae, dabei bitte ich aber Jeden in seiner eigenen Gütigkeit –gut zu denken, gut zu reden und gut zu handeln.



Olaf Thomas Opelt

Staatsrechtlicher Bürger der DDR

Reichs- und Staatsangehöriger

Mitglied im Bund Volk für Deutschland