Von Errol
2013-07-28 15:25:55
Gerd Winkler geb. 15.07.1955 08.01.2012
Hiermit versichere ich, per Eidesstatt:

Zusammenfassung der Hinterhältigkeiten von den Herren
Gerd Eggert, handelnd als Richter am AG Buchen,
Alexander Ganter, handelnd als Richter am LG Mosbach,
Hans-Jörg Schneid, handelnd als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mosbach.

Am 20.01.2010 erhielt ich vom AG Buchen die Anklageschrift vom 21.12.2009 mit der Beschuldigung, einen V-Scheck gefälscht zu haben (Anlage I).
Mit Schreiben vom 26.01.2010 antwortete ich und erstattete Anzeige gegen:
Herrn Jürgen Eberspächer, wegen falscher Anschuldigung und
Herrn Hans-Jörg Schneid wegen Verfolgung Unschuldiger (Anlage II).

Am 18.02 2010 lud mich Herr Hartmut Pleines, handelnd als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, i. A. von Herrn Eggert, zu einer nerven ärztlichen Begutachtung (Anlage III), für den 19.03.2010, die er am 05.03.2010 reklamierte (Anlage IV).

Nachdem ich die „ Hinterhältigkeit“ erkannte, antwortete ich am 17.03.2010 entsprechend und legte ihm nah, ggf. den Auftraggeber, sowie dessen Erfüllungsgehilfen, zu untersuchen ( Anlage V).
Am 31.03.2010 fand, im Auftrag von Herrn Schneid, bei mir eine Hausdurchsuchung statt, wg. einem 2. Scheck, den ich ordentlich eingereicht hatte.
Hier wurde das Notebook meines Sohnes beschlagnahmt, obwohl ich klar und deutlich auf das rechtswidrige Verhalten hingewiesen habe.
Bereits der Durchsuchungsbeschluss vom 18.02.2010 beweist die überzogene, rechtswidrige Vorgehensweise von StA Schneid (Anlage VI).
Weil ich mich dagegen gewehrt hatte, wurde ich gefesselt und dem Amtsarzt Dr. Dittmeier, beim Gesundheitsamt in Miltenberg vorgeführt.
Nach einem ca. 30 Minuten dauernden Gespräch, wünschte er mir viel Glück, dass ich endlich einen Staatsanwalt finde, der ordentlich arbeitet und zu Herrn Karl, handelnd als Polizeihauptkommissar bei der PI Miltenberg, sagte er, dass von mir keine Gefahr ausgeht.
sowie: „Wenn ich Herrn Winkler nach Lohr einweise, sind die mir böse.“

Die Aussagen der Herren Karl, Hofmann und Kunst, sowie die Aktennotiz von Frau Dobler lassen den „Vorsatz“ erkennen, dass ich hier bewusst provoziert wurde, mit dem Ziel, mich als gewalttätig und unzurechnungsfähig hinzustellen (Anlagen VII bis XI).

Diverse Anschreiben an die Beteiligten, das Notebook meines Sohnes wieder zurück zu bekommen scheiterten, worauf ich am 08.04.2010 per E.V., die sofortige Herausgabe beantragte und erstattete gleichzeitig Dienst – und Amtsaufsichtsbeschwerde, gegen alle beteiligte Erfüllungsgehilfen (Anlage XII).

Blatt 2 zur Zusammenfassung der Hinderhältigkeiten von Ganter & Co 08.01.2012

Nachdem ich keine Antwort erhielt, mein Sohn immer wieder nach seinem Notebook fragte, das er dringend für das Studium benötigte, rief ich am 19.04.2010 gegen 8.00 Uhr am AG- und LG- Mosbach an und erkundigte mich nach der E.V. vom 08.04.2010 (Anlage XIII – Stellungnahme vom 20.04.2010).

Die Telefonnotizen von Frau Lüdtke-Müller und Frau Steichler nahm Herr Alexander Ganter allerdings zum Anlass, mich am gleichen Tag, wie einen Schwerverbrecher, auf offener Straße verhaften zu lassen (Anlage XIV / Anlage XV).

Tatvorwurf: Störung des öffentlichen Friedens, durch Androhung von Straftaten.

Diese völlig überzogene Vorgehensweise beweist, dass die Herren Eggert, Ganter und Schneid, in der Hoffnung, dass ich einen Fehler mache und als „gewalttätig“ abgestempelt werden kann, gehandelt haben.

Sowohl der 1, als auch der 2. Scheck, wurden ordentlich eingereicht und mir, als Empfänger, kann keine strafbare Handlung unterstellt werden, wenn der Scheck platzt.

Nachdem es für die haltlose Unterstellung, „Störung des öffentlichen Friedens, durch Androhen von Straftaten“, keine Beweise gab, wurde die Anklage und Verurteilung auf „versuchte Nötigung“ geändert, die allerdings genauso wenig bewiesen werden konnte. Beweis: Anklageschrift vom 25.06.2010 (Anlage XVI).

Somit wurde ich, als 100 % Gesunder, nach § 20 als unzurechnungsfähig erklärt und nach § 63 weggesperrt, weil angeblich von mir eine Gefahr ausgeht.

Die Ärzte können allerdings keine behandlungsfähige Krankheit feststellen und meine Anfragen (Anlage XVII, ein Beispiel von vielen), bleiben unbeantwortet, insbesondere mein Schreiben vom 01.05.2010 (Anlage XVIII)
Fazit: Die Telefonate, waren gar nicht die tatsächliche Ursache, denn der Gutachter,
wurde schon Wochen vorher beauftragt!!!!

Beweis: Anschreiben von Herrn Pleines (Anlage III) und E-Post vom 15.04.2010,
die Herr Gerd Eggert an Staatsanwalt Schneid geschrieben hat!!!!!

Lohr, 08.01.2012 Gerd Winkler