Von Errol
2012-09-30 06:21:47
Ein STROHSACK (aka Stronach) verkündet grossmaulig: \"dieser Tag wird in Welt-Geschichte eingehen\"

27.09.2012 Startschuss für die neue ÖSI Partei \"Team Stronach für Österreich\".

Kommentar: Braucht Österreich eine neue Partei? Die Antwort ist eindeutig Nein, denn Idioten, Deppen, Korruptionisten, bezahlte Ja-Sager und Abnicker, Mastdarmakrobaten, Schleimspuren-Zieher, Freimaurer, Bilderberberger, Rückgratlose, Globalisten und fürstlich bezahlte Volks- und Landesverräter (haben wir da was vergessen?) hat Österreich mehr als genug im Parlament, Banken und Wirtschaft. Ausserdem hat eine Partei in Österreich (und Deutschland) seit der Ermordung von Jörg Haider ohnehin nichts mehr zu sagen. Praktisch alle Gesetze und Zahlungsbefehle für die Untertanen und Steuerdeppen kommen aus Brüssel, City of London, Rothschild und Goldman Sachs.

Im Gegenteil, dieser auserwählte freimaurerische Strohsack aus dem bellenden Steirerland ist genauso brandgefährlich wie der bellende steirische Satanist und Samenspender Schwarzenegger (Bohemians). Gemeinsam mit seinem kriminellen freimaurerischen Golfpartner und Bilderberger (es gelten die Unschuldsvermutungen) hat Franz Vranitzky (die Bundeskanzler der letzten Jahrzehnte waren durchwegs Volks- und Landesverräter) das Land mit jüdisch-kabbalistischen 66.6% in die Teuro-Zone EU hineingelogen und betrogen. Mit im Boot war auch der seinerzeitige (kriminelle) Finanzminister Grasser (über den heute die „Unschuldsvermutung“ des ESM-Schirmes der Auserwählten gespannt wird). Und Last Not Least präsentiert auf dieser Pressekonferenz (der Tag an dem die Erde stillstand) diese khasarische Strohsack-Kreatur auch noch den Obersatanisten (Bohemian) Bill Clinton.

Siehe youtube: http://www.youtube.com/watch?v=_SvhThTPKo8

Patriotische und nationalbewusste Österreicher wissen aber auch, wer in diesem Land die wahre Regierungs-Gewalt inne hat und wo die Meinungs- und Denkfreiheit endet, bzw. lebenslängliche Haft bedeuten kann. Auch das weltweit einmalige „NS-Verbotsgesetz“, mit dem jede missliebige Meinung, wissenschaftliche Forschung, anti-bolschewistische Ideologie, und jede korrekte Geschichtsforschung in jahrelanger Haft enden kann, wurde von menschenähnlich aussenden Typen erdacht und verfassungsmässig verankert. Die Rede ist von einem, auch in Deutschland regierenden Machtzentrum, welches alle Fäden zieht und alle einflussreichen Menschen manipuliert, nötigt, verleumdet und erpresst: Die israelitischen (zionistischen) Kultusgemeinde - in Österreich auch für die Verschärfung des NS-Verbotsgesetzes unrühmlich bekannt geworden.

Etwas, was im allgemeinen Sprachgebrauch auch als die Nazi- oder Holokeule bekannt geworden ist. Und da es heute aus biologischen Gründen keine KZ-Aufseher mehr gibt, werden selbst abscheuliche Inzest-Verbrechen wie der Fall Fritzl, von einem französischen Juden und Buchautor als \"Holo-Keule\" missbraucht (siehe Buch Claustria und Autor Regis Jauffret - der praktisch alle Österreicher nach angeblichen Gesprächen als Inzestfälle und Nazi tituliert hatte).
Im OE24 wurde dies sogar zum \"Thema des Tages\" . Und jene Organisation, die solche Themen auch international am köcheln hält, wird von Stronach fürstlich subventioniert. Haben Sie heute schon gekotzt?

Und der Konnex zu Stronach? Hier ist er (auch im Video zu „bewundern“). Urteilen Sie selbst: Ein Mann für’s Volk oder Volksverräter?




Internationales Lob auch von der auserwählten Volksgemeinschaft:





Im Gleichschritt - marsch in die Hölle mit beiden:



Ein Schelm ist wer dabei an Hitler denkt:




Keine Frage aus welcher Satansecker dieser „Mensch“ kam:



Der angebliche Milliardär (und wie man sieht auch Freimaurer) Frank Stronach macht nun wirklich Ernst. Der Milliardär und Magna-Gründer präsentiert zur Zeit seine Partei namens \"Team Stronach\" in einer Pressekonferenz nun auch offiziell. Von diesem Schritt erwartet er sich Bedeutendes weit über die Grenzen hinaus: \"Der 27. September 2012, da bin ich sicher, das ist ein sehr wichtiger Tag, der in die Geschichte Österreichs eingehen wird und der auch in die Geschichte der Welt eingehen wird.\"

Paradoxerweise hat der senile Greise bei der Vorstellungs-Konferenz sogar die Namen seiner Mitarbeiter „vergessen“ die er gekauft hatte. Und diese wohlweislich auch versteckt. Darunter – pikanterweise – auch ehemalige „Rechte“. Nur ein heimtückisches Feigenblatt? Man erinnere sich, auch die rechte FPÖ des „Kellernazi“ H.C. Strache hatte seinen eigenen Haus- und Hofjuden.

Programm bis Anfang April fertig ????

Stronach will das Parteiprogramm seiner neu gegründeten Bewegung bis Anfang April unter Dach und Fach haben. Bei der Erarbeitung soll ein unpolitischer Weisenrat helfen, sagte er in seiner rund 50-minütigen Grundsatzrede am Donnerstag. Der 80-jährige Unternehmer sprach sich darin für eine \"FairTax\", ein Berufsheer sowie eine Verwaltungsreform aus. Scharfe Attacken ritt er abermals gegen die EU-Politik sowie die SPÖ. Mit Kritik sparte er auch nicht an NÖ-Landeshauptmann Erwin Pröll, den er wüst beschimpfte. (siehe im Live-Ticker http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Frank-Stronach-Tag-wird-in-Welt-Geschichte-eingehen-VIDEO-BILDER/79883752 )

.



DER TAG, AN DEM DIE WELT VERÄNDERT WIRD !

PRÄSENTIERT WIRD ABER ANSTELLE EINES VERSTÄNDLICHEN, LOGISCH AUFGEBAUTEN DEUTSCH-VOTRAGES, EIN STUNDENLANGER STEIRISCH-STOTTERNDES BLA-BLA MONOLOG – ABER KEIN PARTEIPROGRAMM.
(dieses erstellt rechtzeitig die israelische Kultusgemeinde)

Das Parteiprogramm des seniles Greises soll durch einen „Weisenrat“ ersetzt werden. Intelligente ÖSI’s und hinter Gittern Gesperrte kennen derartige politische „Weisenräte“ und sie wissen, welche Kreaturen da drinnen die Fäden ziehen.

Stronach-Parteigründung geriet zum wirren Monolog

http://www.unzensuriert.at/content/0010227-Stronach-Parteigr-ndung-geriet-zum-wirren-Monolog (nur einige Rechtschreibfehler korrigiert)

27. September 2012 - 14:40
Frank Stronach monologisierte an der Seite seiner Institutsleiterin Nachbaur.

Mediale Insider, die schon öfter bei öffentlichen Präsentationen von politischen Programmen und Kandidaten dabei waren, erkannten bei Frank Stronachs Einstieg in die Politik auf den ersten Blick: Hier hatten die Organisatoren fast alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte. Die vor einigen Wochen noch als Zukunftshoffnungen von Stronach rekrutierten Abgeordneten Robert Lugar, Elisabeth Kaufmann-Bruckberger, Erich Tadler und Gerhard Köfer wurden geradezu „versteckt“. Stronach hielt sich an kein tatsächliches Redemanuskript, sondern monologisierte vor sich hin. Und Fragen der mehr als zwei Stunden in Anspruch genommenen Journalisten wurden entweder gar nicht oder höchst ausschweifend und allgemein beantwortet. Wofür Stronach steht, weiß man in Wahrheit nicht. Einzig und allein auf seine Erfolge als Firmenchef wurde in der Präsentation verwiesen.

Viel Medieninteresse, aber keine tatsächliche Präsentation

Sehr viel Medieninteresse, auch von ausländischen Korrespondenten, aber wenig Inhalt charakterisierte die „Präsentation“ des „Team Stronach“. Wer vermutet hatte, dass Stronach neue Mitstreiter oder ein konkretes Partei- oder Wahlprogramm präsentieren würde, wurde enttäuscht. Die von Stronach über die letzten Monate aus dem Lager unzufriedener BZÖ- und SPÖ-Mandatare rekrutierte Mannschaft durfte nicht einmal auf dem Podium Platz nehmen. Einzig und allein die Leiterin des Stronach-Instituts und ein Pressesprecher saßen an Stronachs Seite. Wie die Strukturen und Inhalte der neuen Partei aussehen, verschwieg man den interessierten Journalisten. Gerade einmal ein zehnseitiger Folder mit inhaltlichen Allgemeinfloskeln, wie „Weniger Verwaltung, mehr Leistung“, „Die Flut der Gesetze eindämmen“ oder „Schluss mit Steuerprivilegien“ wurde verteilt.

Gesichter der Mitstreiter wurden immer länger

Anfangs lächelten Sronachs Pressesprecher und Institutsleiterin Kathrin Nachbaur noch artig in die Kameras. Aber nach knapp zwei Stunden des Monologs von Stronach brachen die beiden die Präsentation dann quasi ab. Nach einem Kurzfilm über das Leben Stronachs vom Auswanderer bis zum Firmenchef versuchte der Milliardär, den Anwesenden seinen politischen Ansatz zu erklären. Dies geriet zu einem schier endlosen Monolog. Rund eineinhalb Stunden versuchte der Parteigründer, seine Positionen zu erklären, klarer wurden sie im Laufe der Rede allerdings nicht. Wer sich pointierte Aussagen erwarte, wurde enttäuscht. Dies änderte sich auch beim anschließenden Frage-Antwort-Spiel mit Journalisten und Gästen nicht. Nur wenn Stronach auf behauptete Unregelmäßigkeiten in Sachen Steuern oder Arbeitsplätzen in seinem Konzern angesprochen wurde, gewannen seine Argumente an Fahrt.

Parteiprogramm soll erst im April 2013 fertig sein

Zu weiteren Kandidaten für sein „Team Stronach“ sagte der Parteigründer nichts. Ein wirkliches Parteiprogramm möchte Stronach erst im April 2013 vorstellen. Derzeit firmiert es unter den drei Schlagworten „Wahrheit“, „Transparenz“ und „Fairness“ Weniger bescheiden gibt sich Stronach bei seinen Wahlzielen, denn da geht er von der relativen Mehrheit für das „Team Stronach“ aus. Und seine Institutsleiterin Nachbaur, an die er bei einer juristischen Frage kurzerhand das Mikrophon übergab, titulierte er bereits als künftige Justizministerin.