Von Errol
2012-09-30 06:13:52
Ex-US-Außenminister Henry Kissinger warnt vor Folgen der Arabellion


18. September 2012 - 9:47
http://www.unzensuriert.at/content/0010101-Ex-US-Au-enminister-Henry-Kissinger-warnt-vor-Folgen-der-Arabellion

Kommentar: Unseres Wissensstandes zufolge besteht gegen Kissinger ein aufrechter Interpol-Steckbrief und Haftbefehl wegen zahlreicher, von ihm angezettelter und organisierter Kriegsverbrechen. Der Massenmord USRAEL’s in Vietnam ist nur eines dieser Verbrechen. Die Liste der Kriegsverbrechen dieser zeitweise sogar menschlich aussehenden Bestie, ist ellenlang. Die Einreise in das von Zionisten regierte, kontrollierte und beherrschte Besatzungs-Konstrukt BRD war für diese Bilderberger-Kreatur offenbar kein besonderes Risiko. Gut zu Wissen, dass man als Schwerverbrecher, Höchstkrimineller und Kriegsverbrecher (sofern man Khasare, Zionist, Bilderberger und Freimaurer ist) ungehindert in die BRD ein- und ausreisen kann, während man Historiker und Dipl. Chemiker , welche die Wahrheit über die Kriegsverbrechen USRAEL’s berichten, aufdecken und gegen die massiven Geschichtsfälschungen der Besatzungsmächte ankämpfen, sogar in Amerika verhaften lässt, in Handschellen nach Deutschland verfrachtet und jahrelang in den Kerker wirft. Wie sagte doch der Fettwanst Hennoch Kohn so schön: „… wir leben im freiesten Deutschland aller Zeiten“ Gut zu wissen, dass die von diesen Kreaturen angezettelten Revolutionen ihre missratenen unmenschlichen Kinder frisst.

Keine Ahnung wer wirklich in der Chefetage der angeblich rechts angesiedelten „unzensuriert.at“ das Szepter schwingt oder den Rotstift ansetzt, aber Millionen elendig vergiftete und krepierte Vietnamesen werden es zu schätzen wissen, wenn ein österr. Nachrichtenmagazin diese Bestie als „erfahrenen Außenpolitikexperte“ bezeichnet. Erfahren in was? Massenmord? Wie elendig tief ist der Schweinejournalismus in Europa schon gesunken. Geht’s noch tiefer?



Henry Kissinger beurteilt die \"Arabellion\" höchst kritisch.


Kritisch sieht der ehemalige konservative US-Außenminister Henry Kissinger die Entwicklungen der „Arabellion“ anlässlich eines Besuchs in seiner ursprünglichen Heimat Deutschland. Kissinger, engster Vertrauter der republikanischen Präsidenten Richard Nixon und Gerald Ford, warnt vor einer Idealisierung des Arabischen Frühlings, wie sie durch westliche Medien und Politiker in den letzten eineinhalb Jahren betrieben worden ist. Angesichts der Machtübernahme der Muslimbrüder etwa in Ägypten und der zunehmenden Radikalisierung in der arabischen Welt, hält Kissinger eine demokratische Entwicklung nach westlichen Vorstellungen in ferne Zukunft gerückt.


Unverständnis für westliche Idealisierung der Arabellion

Gänzliches Unverständnis artikuliert Kissinger einmal mehr zur Begeisterung, die westliche Medien aber auch Politiker dem Machtwechsel in verschiedenen arabischen Ländern wie Libyen, Tunesien oder Ägypten entgegengebracht haben. Dass in manchen Regionen jetzt Parteien, die das Scharia-Recht umsetzen wollen, an die Macht gekommen sind, könne nicht im Sinne einer demokratischen Entwicklung liegen, die von einer Trennung von Religion und Staat ausgehe.

75 Prozent für Muslimbrüder in Ägypten verheißen für Kissinger nichts Gutes

Konkret spricht der Ex-Außenminister und erfahrene Außenpolitikexperte die Entwicklung beim bisherigen US-Verbündeten Ägypten an. Ägypten war nach dem Nahost-Friedensvertrag mit Israel Ende der siebziger Jahre zum engsten Vertrauten der USA in der gesamten arabischen Welt aufgestiegen. Durch den Sturz Mubaraks, der schlussendlich mit Duldung der USA 2011 erfolgte, ist ein weiterer gemeinsamer Weg zumindest in Frage gestellt. Durch den Wahlerfolg der Muslimbrüder bei Parlaments- und Präsidenschaftswahlen entwickelt sich hier ein neues Regime, das mit den USA aber auch Europa in keiner gemeinsamen Wertegemeinschaft ist. Dennoch plädiert Kissinger im Interesse beider Staaten für eine weitere Zusammenarbeit.