Von Errol
2012-09-30 06:08:04
Stalins Golgatha das größte Massengrab bei Kiew

19.09.2012
Ukrainer, Polen, Russen und Italiener: In Bykiwnja bei Kiew wurde jetzt das wohl größte Massengrab des Sowjet-Terrors in der Ukraine entdeckt. Jetzt wird die Gedenkstätte eingeweiht.

Von Gerhard Gnauck

http://www.welt.de/kultur/history/article109315797/Stalins-Golgatha-das-groesste-Massengrab-bei-Kiew.html

Kommentar: So traurig und erschütternd dieser Bericht von Massengräbern und Massenmorde durch die Sowjets auch sein mögen, so erfordert er dennoch wichtige Ergänzungen, die selbstverständlich in den Schweine-Systemmedien wohlweislich NICHT erwähnt werden und in den (Ver)Bildungsanstalten strafrechtlich sogar verboten werden. Der Grund: Die Wahrheit über die wahren Schuldigen lernt man weder in der Schule noch dürfen sie bei Androhung von lebenslänglicher Haft (in Österreich) öffentlich erwähnt werden. Eltern und Lehrer werden hiermit aufgefordert, ihre Schüler, Kinder und Enkelkinder korrekt zu informieren. Mit diesem Bericht in der „Welt der Lügen und Desinformation“ könnte bei uninformierten Menschen der Eindruck entstehen, der Begriff SOWJETS wäre mit RUSSLAND gleichzusetzen. Und nicht wäre falscher als das.

Wichtig zu wissen ist, Stalin war, den man die Ermordung von rund 60 bis 100 Millionen Menschen anlastet angeblich kein Jude, aber er war ein offensichtlich ein leicht manipulierbares Werkzeug seiner im Hintergrund die Fäden ziehenden Frau. Und sie war, wie ihre gesamte Mischpoche, eine Jüdin. Genauer gesagt aus einem Volk der Räuber und Banditen stammende (vor langer Zeit (800 n.Chr.) zum Judentum konvertierte turkstämmige Asiatin aus Khasachstan (siehe der 13. Stamm). Und sie sorgte dafür, das nahezu alle Regierungsmitglieder Stalins, seine Kommissare und Mordbrigaden durchwegs nichtsemitische Khasaren, die man heute fälschlicherweise als „Juden“ bezeichnet. Nur, die genetischen Nachkommen dieser mörderischen Barbaren sind heute noch aktiver als 1943 und all den Jahren zuvor. Heute nennt man sie Zionisten und sie sind nicht nur eine tödliche Gefahr für den nahen Osten und allen Nachbarländer Israels, sondern sie regieren heute dank ihres geraubten, ergaunerten und uns gestohlen Geldes und der grenzenlosen Dummheit der Nichtjuden, auch die gesamte Welt. Mit allen ihren tödlichen Folgen für den gesamten Planeten Erde.

Ein guter Grund für etwaige „Ausserirdische“ mit allen Mitteln die menschliche Raumfahrt zu verhindern damit diese reptiloiden Gene und „Zivilisation“ nicht im ganzen Universum verbreitet werden können. Fazit: Die „Führungsschichte“ der stalinistischen Mörder waren KEINE Russen, sondern Khasaren (und heute Zionisten).












Und einer der blutrünstigsten Henker Stalins war u.a. der Jude Berija. Er organisierte die Ermordung unzähliger polnischer Kriegsgefangenen. Die Schuld schob man aber der deutschen Wehrmacht in die Schuhe.




Ein weiterer Massenmörder par excellence mit der „Erfolgsquote von 20 Millionen“ war der „Jude“ Kaganowitsch. \"Lasar Kaganowitsch\'s Wüten traf zuerst den „Klassenfeind“ die Intelligenzschichte und dann die Kulaken (Bauern) - wobei ihm die „einmalige“ Tat gelang, den ganzen aktiven Bauernstand eines großen Landes (Ukraine) auszurotten\"
Der Spiegel, 35/1991, Seite 151




http://globalfire.tv/nj/03de/zeitgeschichte/bolkommissare.htm schreibt politsch nicht korrekt:
„… die größten Massenmörder der Menschheitsgeschichte waren Juden!
100 Millionen Ermordete klagen an!

PS: Nur seltsam, dass man sogar mehr als 60 Jahre nach Kriegsende, einige tausend khasarische Kopfschussopfer identifizieren, aber von den angeblich zu hunderttausenden ermordeten Juden bis heute keine Spur finden konnte. Haben sich 6 Millionen in Luft aufgelöst? Und wann werden endlich die deutschen und kroatischen Opfer der Tito-Massenmord identifiert und würdevoll bestattet? Noch „komischer“ ist jedoch, dass nur polnische, russische und ukrainische Archeologen und Forscher Kriegsverbrechen aufdecken dürfen, nicht jedoch Deutschland, wenn es sich um deutsche Opfer handelt.




Archäologie im Massengrab von Bykiwnja




Die Opfer wurden während des Großen Terrors 1937 bis 1938 und nach dem Einmarsch der Roten Armee in Polen 1939 ermordet (schreibt welt). Für diese Untaten und Morde der jüdischen Khasaren hat man aber Deutsche aufgehängt und in Österreich Menschen hinter Gittern gesperrt (Honsik)



Das wäre doch ein schönes Naherholungsgebiet: Kiefernwald auf sandigem Grund, Beeren und Pilze, der frische Duft des Harzes. Am östlichen Stadtrand von Kiew mit seinen Wohntürmen liegt die Siedlung Bykiwnja, dahinter beginnt der Wald. Jetzt wird hier noch hart gearbeitet. Bauarbeiter schleppen Granitbrocken, ein Steinmetz schleift letzte Grabplatten. Der Wald von Bykiwnja birgt ein schreckliches Geheimnis, das aller Welt bekannt gemacht werden soll: Am Freitag werden hier zwei Gedenkstätten eröffnet, eine ukrainische und daneben eine polnische. Die Präsidenten beider Länder werden anwesend sein.

Seit Perestrojka und Wende hatten Bürgerrechtler, Historiker und Journalisten auf beiden Seiten der Grenze nach Verschollenen gesucht. Die Ukrainer vermuteten, dass sich im Wald von Bykiwnja (russisch: Bykownja) Massengräber aus der Stalinzeit befinden. Bisher war auf einer Gedenktafel, um die Spuren zu verwischen, von \"Opfern der Faschisten\" die Rede gewesen. Jetzt meldeten sich immer mehr Angehörige der Opfer und Augenzeugen zu Wort, die Presse berichtete, am Ende stürzte darüber 1988 der Innenminister der damals noch existierenden Sowjetrepublik, der die Medien bei ihrer Arbeit behindern wollte.

Auf den Gruben standen Kiefern

Die Polen schickten erstmals 1994 Archäologen in die Ukraine, die nach im Zweiten Weltkrieg verschwundenen polnischen Offizieren suchten. Nach und nach wurden beide Seiten fündig: Die Verschollenen waren von der sowjetischen Geheimpolizei NKWD in den Jahren 1937 bis 1941 ermordet und im Wald von Bykiwnja verscharrt worden. Auf viele der Gruben wurden junge Kiefern gepflanzt, die jetzt, 30 Meter groß geworden, gefällt werden mussten, damit die Gräber geöffnet werden konnten.

Am Freitag wird ein Sonderzug aus Warschau 300 Angehörige der Opfer nach Kiew bringen. Teresa Dangel, Jahrgang 1927, wird dabei sein. Ihr Vater war Oberst der polnischen Kavallerie gewesen. Als im September 1939 nach der Wehrmacht auch die Rote Armee Polen überfiel, geriet er, wie etwa 250.000 polnische Soldaten, in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Dann verlor sich seine Spur. \"Bis in die Neunzigerjahre hatten wir keine Gewissheit über sein weiteres Schicksal\", erzählt die rüstige alte Dame. \"Erst jetzt bekommt er ein würdiges Begräbnis.\"

Erst jetzt ist klar, was mit ihm geschehen war. Wie etwa 22.000 Offiziere, höhere Beamte und Polizisten wurde er für längere Zeit interniert. Dann wurden die Gefangenen in Lager im Westen Russlands und in der Ukraine gebracht. Stalins oberster Geheimpolizist Lawrentij Berija schlug am 5. März 1940 vor, diese Angehörigen der polnischen Eliten, weil sie im Falle ihrer Freilassung sofort \"den Kampf gegen die Sowjetmacht aufnehmen\" würden, präventiv zu erschießen. Stalin und das Politbüro der KP sagten Ja. Im westrussischen Katyn und anderen Waldgebieten wurden die Erschießungen vollzogen. Die Angehörigen der Toten, etwa 60.000 Personen, wurden nach Kasachstan deportiert.

Von 5000 polnischen Opfern fehlt jede Spur

2001 begann der polnische Archäologe Andrzej Kola, bei Kiew zu graben. Er erzählt sehr nüchtern davon: \"Das ist für unsereinen Routine. Wo schriftliche Quellen fehlen, hilft die Archäologie.\" Immer wieder blockierten die ukrainischen Behörden jahrelang weitere Grabungen. Doch die Polen ließen nicht locker. Am Ende konnten die Archäologen anhand von 5400 Uniformteilen, Stiefeln und Gegenständen fast 2000 polnische Leichen identifizieren, jedoch nur neun eindeutig mit Namen. Bei gut 5000 der 22.000 Ermordeten fehlt immer noch jede Spur, ihre Massengräber werden an anderen Orten in der Ukraine und vor allem in Weißrussland vermutet.

Jetzt wird also in Bykiwnja eine polnische Gedenkstätte mit Altar entstehen. Tausende von Namen sind hinter dem Altar verewigt. Wo der polnische Bereich endet, wird er in Hufeisenform von der ukrainischen Gedenkstätte umschlossen. Larysa Skoryk, die Kiewer Architektin, die sie entworfen hat, wirft einen letzten Blick auf ihr Werk. Zwischen den Kiefern ist ein sechs Meter hohes, pyramidenartiges Gebilde zu sehen. \"Das ist keine Pyramide, das ist ein Hügelgrab nach Art der Kosakengräber\", korrigiert die Künstlerin, \"ein Golgatha in der Ukraine, als letztes werden obendrauf Kreuze errichtet.\"

Darunter sollen die sterblichen Überreste der hiesigen Opfer, also vor allem von Ukrainern und Russen, ihre letzte Ruhe finden. Die Gedenkstätte wird umschlossen von mehr als mannshohen Tafeln mit alphabetisch geordneten Namen. Bisher stehen nur die Tafeln mit drei Anfangsbuchstaben und etwa 6000 Namen. \"Wenn die Finanzierung klappt\", sagt Skoryk, \"werden wir hoffentlich eines Tages Tafeln mit 50.000 Namen aufgestellt haben.\" Bisher hat die ukrainische Seite, so heißt es, umgerechnet etwa eine, die polnische 1,5 Millionen Euro für ihre jeweilige Gedenkstätte aufgewendet.

Auch bei Minsk liegt ein Massengrab


Die polnischen Archäologen haben durch ihre Hartnäckigkeit wesentlich zur Erforschung aller Gräber von Bykiwnja beigetragen. In den Kiewer Erschießungsprotokollen des NKWD sind knapp 15.000 als mutmaßliche Regimegegner Getötete namentlich verzeichnet. Ukrainische Schätzungen zur Gesamtzahl der Opfer reichen jedoch bis zu 120.000. Damit wäre Bykiwnja vermutlich das größte Massengrab von Sowjet-Opfern überhaupt, in trauriger Konkurrenz mit Kuropaty am Stadtrand von Minsk. Dort lässt das Regime des Diktators Alexander Lukaschenko jedoch keinerlei Nachforschungen zu.

Larysa Skoryk, die sich nach einer Operation mit einem Rollator über den Friedhof bewegt, ist glücklich, dass ihr Werk vor dem Abschluss steht. Sie selbst hat durch den großen Terror mehrere Angehörige verloren. \"So wusste ich von klein auf, wie verlogen die Sowjetunion war, und als ich 1990 Abgeordnete wurde, habe ich alles getan, damit die Ukraine unabhängig wird.\"



Aber die Arbeiten im Wald von Bykiwnja sind noch längst nicht zu Ende. \"Dort hinten\" – die Architektin zeigt nach rechts - \"liegen 3000 italienische Soldaten, die 1943 nicht mehr weiterkämpfen wollten und von den Deutschen erschossen wurden. Und irgendwo dort\" – sie zeigt nach links – \"liegen junge Rotarmisten, die vor der Kesselschlacht von Kiew gegen die Wehrmacht 1941 geflohen sind und dann vom NKWD als so genannte Feiglinge hingerichtet wurden. Wie viele es waren? Keine Ahnung! Das Erschießen geht ja immer ganz schnell.\"













Leserbriefe:

Die Roten hatten sogar ihren eigenen Holocaust! Nämlich den Hunger-Holocaust von 1933/34 in der Ukraine. In diesem Zeitraum sind ca. 6 Mio. Ukrainer gestorben, nachdem die Geheimpolizei sämtliche Lebensmittelvorräte der Landbevölkerung konfisziert hat, und Wachen damit beauftragt wurden, auf jeden zu schießen der versucht, sich Nahrung zu beschaffen oder zu fliehen.
Wenn man fast einem ganzen Volk die Lebensmittel wegnimmt und sogar auf es schießen lässt, wenn es sich welche besorgen will, dann kann man hier nur noch von kalter und brutaler Absicht reden. Es war ein geplanter Völkermord! Die Lebensmittel ließ Stalin übrigens exportieren, und mit den Deviseneinnahmen Rüstungsgüter und Industrieausrüstungen importieren, um die Rote Armee zur größten Armee der Welt aufzurüsten.

Der Völkermord an sieben Millionen ukrainischen Christen, an orthodoxen Kuban-Kosaken und an Priestern und Nonnen wird unterschlagen. In Kiew hat eine Oligarchenaktivistin sogar das Erinnerungsdenkmal-Kreuz zersägt aus Hass gegen die christliche Renaissance. Sehr viele \"Massengräber\" und Millionen verschwundener Opfer wurden in Nürnberg 1946 bis 1949 den Faschisten zugerechnet. Aber nicht nur die Bolschewiki und Kommuniste mordeten natürlich, aber die Westmächte haben gemordet. Sogar Katyn 1940 und immer noch viele Massengräber in Polen werden zu Unrecht von Polen bzw. bestimmten Historikern den Deutschen vorgeworfen. Historische Wahrheit braucht wohl Zeit und politische Freiheit.

Koala Steak: In den Jahren 1933/34 zeigen die Statistiken der Sowjets selber, dass etwa 6 Mio. Menschen MEHR gestorben sind als in den Jahren zuvor. Woher kommt dieses MEHR denn? Nicht zufällig daher, dass ihnen die Lebensmittel weggenommen und sie dem Hungertod ausgesetzt wurden? Aber Hauptsache, Sie wurden antifaschistisch abgerichtet, oder (deshalb auch der Hinweis auf die 6 Mio)?

Hat hier jemand gewagt an dem Mythos der Singularität der deutschen Kriegsverbrechen zu kratzen?