Von Errol
2012-08-27 06:17:01
Wollen Sie mich lebenslang wegsperren wie Horst MAHLER, der es wie ich wagte, einen anderen als den polizeilich befohlenen Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen? Zutreffend oder nicht. Als ob es darauf ankäme.

Dr. Frank Kretzschmar

Klostergasse 7
04109 Leipzig



Um Ihnen die Festnahme zu erleichtern:





SPIEGEL 50/12.12.11 S. 126ff Ideologie
Philipp Oehmke: RECHTSKULTUR


Zitat: “Er (ein ungarischer Patriot, gegen den OEHMKE hetzt) hat keines dieser tumben NPD-Gesichter wie die Neonazis in Deutschland.“

Ich bin seit geraumer Zeit Mitglied der NPD, Kreisverband Leipzig. Von den 78 hier organisierten Kameraden sind mehr als Zweidrittel Rentner. Keiner, der auf weniger als 40 Berufsjahre zurückschaut. Zumeist als Arbeiter. Körperlich schwer, DDR-umweltbelastet. Das hat sich in die Gesichter eingegraben. Müde, verbraucht, von Entbehrung gezeichnet. Nicht einer der, wie von Ihren Brüdern und Schwestern Berufslügnern politisch korrekt bis zum Erbrechen abgebildet, Glatze, Springerstiefel oder Bomberjacke trüge oder, wie Alois Mannichls Lebkuchen-Messerstecher, tätowiert wäre. Kanzleramtsminister Pofalla unlängst zum Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages Bosbach, beide CDU: „Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen.“ So geht es Ihnen, tollwütig im Hass auf alles Nationale, mit den Antlitzen derer, die, aller Pogromhetze zum Trotz, der letzten deutschen Oppositionspartei angehören. Diese tapferen Männer und Frauen, die nichts zu gewärtigen haben, als Verfolgung, Verdruss und Verachtung, setzen, im Antifa-Wahn induzierten Irreseins vermögen Sie das nicht zu erkennen, sich auch für IHRE Interessen ein.

Den tumben NPD-Gesichtsträgern, dem Programm einer demokratischen Volkspartei verpflichtet, liegt nichts ferner als die Verherrlichung des Nationalsozialismus. Sie wenden sich aber entschieden dagegen, dass Sie und Ihresgleichen, sie selbst, ihre Brüder, Väter und Onkel, die als Angehörige der Deutschen Wehrmacht verhinderten, dass der kommunistische Genickschuss-Bordblock bis zum Atlantik vorrückte und Stalins Blutrausch ganz Europa überzog, zu entmenschten Bestien erklären, wie es Ihre Gesinnungs-Kumpane Neitzel und Welzer in ihrem unsäglichen „SOLDATEN. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben“ soeben erneut auf das Schändlichste versuchten. Und im Gegensatz zu Ihnen haben die Tumben ihren Schultze-Ronhof gelesen und wissen um die Kriegsalleinschuldlüge, die Geschichtsfälscher Ihres Schlages als Monstranz vor sich hertragen.

Die Dumm-Gesichter können zwar nicht so eloquent von der koscheren Leber weghetzen wie Sie, OEHMKE und sie bedauern, im Gegensatz zu Ihnen, auch nicht, dass die von Ihnen „schreckliche Zombies“ geziehenen ungarischen Patrioten nicht länger zulassen, dass in ihrem Nationaltheater als Soldaten verkleidete Schauspieler auf die Landkarte ihrer Heimat onanieren.

Besorgt sind die Kameraden meiner Ortsgruppe aber schon. Zum Beispiel darüber, dass sich der Terror der Politischen Korrektness wie Mehltau über das geschundenen, zu Ausplünderung, Überfremdung und Islamisierung freigegebene Land legt und jede kritische Meinungsäußerung erstickt oder darüber, wie es möglich sein kann, dass erneut Menschen lebenslang weggesperrt werden, allein, weil sie es wagen, einen anderen, als den strafrechtlich verordneten Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zu werfen. Zutreffend oder nicht. Als ob es darauf ankäme. Und gelegentlich fragt sich dieser oder jener Hochbetagt-Neo auch, wie´s kommt, dass Anfang der Neunziger in Auschwitz das Vier-Millionen-Opferschild sang- und klanglos gegen eins über eineinhalb Millionen ausgetauscht wurde, ohne dass die magische SECHS Schaden nahm. Stellten Sie, Feigheit und Verblendung lassen es gleichwohl nicht zu, OEHMKE, diese auf der Hand liegende Frage, lägen Sie in der freiesten aller deutschen Demokratien im gleichen Augenblick hohen Bogens auf der Straße.
Auf die Straße kann das Fähnlein meiner sieben Aufrechten, oft sind es kaum mehr, die Kraft zum Versammlungsbesuch finden, nicht fliegen. Nutzen tut es sie schon. Von der Straßenbahnhaltestelle Lindenauer Markt zum Parteilokal in der Odermannstraße. Sich ängstlich umsehend, sind doch Angriffe Ihrer Steuergeld-finanzierten Antifa-Schläger zu befürchten, die schon mal, so viel argumentative Stärke muss sein, Plastetüten mit Fäkalien über den Zaun in Richtung Versammlungsraum werfen. Klar, dass sich höchste Politprominenz unter dessen Belagerern findet. Für den 26. November, Karl-Heinz Hoffmann wollte vor zwei, drei Dutzend Interessierter sprechen, die nationalsozialistische Machtergreifung stand also unmittelbar ins Haus, hatte sich gar Sitzblockaden-Bundestagsvize Thierse angesagt , der, viel Feind - viel Ehr´, geschmeidig aussaß, dass ihn der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, „Salon-Revoluzzer“ nannte und als „personifizierte Beschädigung des Ansehens des deutschen Parlaments“ an den versifften Rauschebart ging.
Die Bärte meiner Kameraden sind alters- schütter. Dafür sind sie in Wehmut dankbar: Gnade der frühen Geburt. Sie müssen Elend und Untergang des Landstrichs, der einmal ihre deutsche Heimat, ihr deutsches Vaterland war, nicht mehr miterleben.
Dr. Frank Kretzschmar
Klostergasse 7
04109 Leipzig

dottoerfrank@hotmail.com
Foto: Meine tumbe NPD- Neonazi-Visage