Von Errol
2012-08-14 05:42:11
Kontakt zu Neonazis? Deutsche Ruderin reist ab

Nadja Drygalla soll mit einem bekannten Neonazi aus Mecklenburg-Vorpommern liiert sein. Der Mann trat im vergangenen Landtagswahlkampf für die NPD an. Sie quittierte bereits den Polizeidienst.

Kommentar: Wer allerdings so nordisch-germanisch aussieht, muss in der umgevolkten und umerzogenden Israel-BRD GmbH ein Nazi, Neonazi und eine rechtsextreme Ideologie haben. Das ist untragbar und ein gewaltiges Risiko für das deutsche Olympiateam. Während A.H. 1936 dem afrikanischen Goldmedaillengewinner (wie schrecklich, ein Neger) sogar gratulierte und die Hände schüttelte, wäre es für eine Merkel undenkbar einer Deutschen Nichtjüdin zu ihrem Gewinn zu gratulieren. Zugelassen als deutsches Olympiateam sind nur noch Sportler mit der korrekten politischen Ideologie. Komisch, einem A.H. war die Rasse und Ideologie 1936 völlig egal. Da durften sogar jüdische Sportler ohne von der Presse beflegelt zu werden, gefahrlos und ohne Bewachung durch Kanonenboote und Kampfhubschrauber teilnehmen. Armes Deutschland 2012.

Aber selbst dem bisher nach 6 Tagen völlig erfolglosen ÖSI-Team halfen auch nicht die vollmundigen Versprechungen eines Star-Schwimmers Rogan, der versprach, sich nach der Olympiade zum orthodoxen Judentum zu bekehren. Selbst Jahwe hatte für diese faulen Versprechungen kein Verständnis und bestrafte dann das gesamte ÖSI-Team mit totaler Erfolglosigkeit.




Das ist Nadja Drygalla

Nadja Drygalla wurde am 31. März 1989 in Rostock geboren. Sie kam über Freunde zum Rudern, begann beim ORC Rostock.

Ein Skandal erschüttert das deutsche Olympia-Team: Ruderin Nadja Drygalla hat am Donnerstagabend das olympische Dorf verlassen, weil der 23 Jahre alten Athletin aus Rostock Verbindungen zur rechten Szene nachgesagt werden. Sie soll mit einem führenden Mitglied der Gruppe \"Nationale Sozialisten Rostock\" liiert sein. Der Mann trat im vergangenen Jahr im Landtagswahlkampf für die NPD an.

\"Heute erhielt die Mannschaftsleitung der deutschen Olympia-Mannschaft Erkenntnisse zum privaten Umfeld der Rudererin Nadja Drygalla. Daraufhin habe ich im Beisein des Sportdirektors des Deutschen Ruderverbandes (DRV), Herrn Mario Woldt, ein ausführliches und intensives Gespräch mit unserem Mannschaftsmitglied geführt\", ließ Michael Vesper, Chef de Mission, in einer Mitteilung des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verlauten.

Ruderverband begrüßt Entscheidung

Vesper weiter: \"Frau Drygalla hat am Ende unseres Gesprächs erklärt, dass sie das Olympische Dorf verlassen wird, um keine Belastung für die Olympiamannschaft entstehen zu lassen. Der Deutsche Ruderverband begrüßt diese Entscheidung.\"

Besonders brisant an dem Fall ist, dass Drygalla in Rostock eine Ausbildung zur Polizeianwärterin absolvierte, die im Jahr 2008 begann. Damals posierte sie sogar auf dem Titelblatt des \"Polizei-Journal\" Mecklenburg-Vorpommern mit Innenminister Lorenz Caffier (CDU), einem erbitterten Gegner der rechten Szene.

Nach Informationen von \"Welt Online\" beendete die Sportlerin auf eigenen Wunsch ihren Vorbereitungsdienst zum 30. September des vergangenen Jahres. Damals kursierten bereits Gerüchte um Kontakte Drygallas in die Neonazi-Szene. \"Zu den Gründen für ihr Ausscheiden können wir keine Angaben machen\", sagte Michael Teich, Sprecher des Innenministeriums in Mecklenburg-Vorpommern, \"Welt Online\".

\"Entscheidend ist, wie sie selber denkt\"

Auf einer Pressekonferenz am Freitagvormittag erklärte Michael Vesper, Drygalla habe sich in einem 1,5-stündigen Gespräch am Donnerstag vom Gedankengut der Nationalsozialisten distanziert: \"Entscheidend ist der Punkt, wie sie selber denkt und zu demokratischen Grundsätzen steht. Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie nicht nur auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes, sondern auch auf dem der olympischen Werte steht.\"