Von Errol
2012-08-14 04:11:26
Die kriminelle Rolle eines EX-ÖSI Bundeskanzlers

Auch der österr. EX-Kanzler Alfred Gusenbauer arbeitet emsig als Lobbyist für die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa und der Neuen Weltdiktatur und damit auch als Befürworter des globalen Verbrechertums (ganz im Sinne der Rothschild-Mafia)

Kommentar: Eigentlich müssten Politiker mit Moral und anständigen Charakter (auch wenn sie nur „ex“ sind) Zeit ihres Lebens in erster Linie ihr eigene Volk und deren Interessen vertreten. Nicht so wenn diese Kreaturen speziell von den Bilderbergern ausgewählt werden, ausschliesslich die Interessen der Neuen Welt Diktatur und die globale Kriminalität zu vertreten. Und nur deren Interessen. Die Tatsache, dass auch der gegenwärtige ÖSI Bundeskanzler Faymann ein Mitglied der Bilderberger ist, lässt für das Land nur das schlimmste erwarten. Wie sonst hätte das gesamte Parlament geschlossen für die eigene Enteignung und Ausplünderung (ESM) stimmen können. Nicht nur Grippe kann ansteckend sein, auch die kriminellen Viren von oben.

Aus dem folgenden Beitrag von
http://www.unzensuriert.at/content/009667-Banken-F-rsprecher-Gusenbauer-f-hlt-sich-nicht-als-Lobbyist

geht klar hervor, schon wieder hat ein angeblicher Österreich die Seiten gewechselt und schlägt sich auf die Seite jener Pan Europa Globalverbrecher deren ultimatives Ziel laut Coudenhove Kalergi die völlige Umvolkung und Durchmischung bzw. Bastardisierung Europas mit Gesindel aus aller Welt und aller Farbnuancen ist. Und da dieses vorwiegend multikulturelle Gemisch auch keine nationalen Heimatgedanken oder Solidarität kennt (ausgenommen bei den Straftaten und Sozialbetrug ) muss es auch zentral von einer auserwählten jüdischen Herrenschichte – siehe Kalergi und seine Paneuropa-Idee – gesteuert, kontrolliert und regiert werden.

Nun diese Regierung haben wir bereits in Form der satanistischen Gewaltherrschaft der Medien, Unterhaltungsindustrie, Wirtschaft und Banken. Auch wenn die Lüge von den gefälschten „Protokolle der Weisen von Zion“ zig tausendmal wiederholt werden, der Inhalt jedoch wurde nicht nur fast zu 100% erfüllt, sondern in Punkten sogar übertroffen. Alles schon eingetroffen, selbst die zwangsweise Verbreitung von Pandemien und Seuchen mitteln Impfungen. Man sollte den Charakter und die Meinungsverbrechen des roten Gusenbauer genau in diesem Zusammenhang bewerten. Und sich auch die Namen gut merken. PM frägt: In was für einer pervertierten Welt leben wir eigentlich wo Kreaturen, die in kriminellster Weise für die Zerstörung einer Menschheit und Zivilisation lobbyieren, frei herumlaufen dürfen und beste Medienkritik kassieren und andere Menschen, die als Wissenschaftler die Geschichts- und Holo-Lügen aufdecken, zwischen 6 Jahre und lebenslänglich hinter Gittern gesperrt werden.



Banken-Fürsprecher Gusenbauer fühlt sich nicht als Lobbyist
11. August 2012 - 23:30




Bilderberger, Freimaurer und Logenbruder Alfred Gusenbauer plädiert für Bankenhilfe und die Vereinigten Staaten von Europa. Er folgt offenbar genau den Fusstapfen seinen nicht minder roten Verbrecher-Vorgängers Franz Vranitzky, der Österreich mit der eindeutig gefälschten, typisch freimaurerischen Volksabstimmung von 66.6% Zustimmung, in den Verbrecherverein der EU hineinbetrogen hatte. Aber nur wenige Menschen heute noch, dass der mediale Streit im Fernsehen zwischen Vranitzky und seinen ärgsten EU-Gegner, Jörg Haider, eine der grössten Volksverarschungen aller Zeit war. Und das Deppenvolk der ÖSI’s glaubte alles. Aber auch Jörg Haider war zu jener Zeit ein hochrangiges Mitglied in der Führungsetage der Pan Europa Union, die auch heute noch von den Habsburgern (blaublütiger jüdischer Adel) vertreten wird.

http://www.unzensuriert.at/content/009667-Banken-F-rsprecher-Gusenbauer-f-hlt-sich-nicht-als-Lobbyist

Die Zeit Alfred Gusenbauers schien abgelaufen. Die SPÖ erlebte während seiner Obmannschaft einen Sinkflug in der Wählergunst. Heute ist der frühere Bundeskanzler wieder im Kommen. In einem Interview mit dem Format macht er sich für Banken, gemeinsame Schulden und die Vereinigten Staaten von Europa stark.

In Zeiten der Krise erleben Altpolitiker Höhenflüge. Was würden sie ihren Nachfolgern und Parteifreunden raten? Wie interpretieren sie die aktuelle Lage und wie würden sie die Krise lösen? Auf ähnliche Fragen erteilte der Altbundeskanzler und frühere SP-Parteivorsitzende Alfred Gusenbauer in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Format in dessen aktueller Ausgabe Auskünfte. Gemeinsame Schulden und koordinierte Wirtschaftspolitik gelten ihm als die Quintessenz eines Ausweges aus der Eurokrise. Gusenbauer befürwortet diese Maßnahmen:

Meine Haltung wäre: gleichzeitig gemeinsame Politik und gemeinsame Schulden. Was vorher und was nachher kommt, ist ein bisschen eine Henne-Ei-Problematik. Die Auflösung besteht in der politischen Gleichzeitigkeit.

Überzeugter Pan-Europäer

Der ehemalige Kanzler bekundete auf Nachfrage offenherzig seine positive Einstellung gegenüber den „Vereinigten Staaten von Europa“. Diese sollten nach dem Vorbild der USA gestaltet sein:

Ich bin ein deklarierter Anhänger der Vereinigten Staaten von Europa. Ich bin der Meinung, dass das europäische politische System einen direkt gewählten Präsidenten mit einer Regierung haben soll. Daneben soll es, ähnlich wie in den USA, zwei Kammern geben: einerseits die direkt gewählten Abgeordneten, das heutige EU-Parlament; andererseits das, was heute der Europäische Rat ist, also die Vertreter der Mitgliedsstaaten – ähnlich dem amerikanischen Senat. Für einen so großen heterogenen Raum gibt es kein besseres Modell als die USA.

Neben seiner europäischen Zukunftsvision setzt sich Gusenbauer für Europas Bankenlandschaft ein. Die Verantwortung von Bankmanagern an den Verlusten ihrer Institute scheint er zu relativieren:

Wir werden gut daran tun, die Banken im Allgemeinen, sofern sie systemrelevant sind, zu retten. Ich warne vor der Meinung, die Banker haben sich das selbst zuzuschreiben, sie haben die Krise verursacht und sollen jetzt auch bluten. Diese Meinung gibt es auch.

Auf Distanz zur SPÖ?

Die Rolle seiner eigenen Partei in dieser Debatte scheint er nicht zu teilen. Auf eine entsprechende Frage antwortete Gusenbauer: \"Das will ich nicht kommentieren.\"

Das berufliche Engagement des Ex-Politikers ohne Rückkehrambitionen ist vielschichtig. Unter anderem hält er Anteile an der „Projektentwicklung & Beteiligung GmbH“. Zudem ist er Vorsitzender der Stiftungen des Baumagnaten und Strabag-Bosses Hans Peter Haselsteiner und Partner des bekannten Wiener Anwaltes Leo Specht, mit dem er über eine gemeinsame Firma in klein- und mittelständische Unternehmen investiert. Zu dieser Aufzählung ließen sich noch einige Positionen hinzufügen. Als Lobbyist sieht sich Gusenbauer nicht. Er wird sich vermutlich nicht in das Lobbyisten-Register eintragen lassen.

Ich glaube nicht. Ich bin kein Lobbyist. Ich löse Probleme. Zu mir kommen Leute und Firmen, die mich nach meiner Meinung fragen. Aber ich gehe nicht ins österreichische Parlament zu Lobbyieren.