Von Errol
2012-08-14 04:04:37
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Pathogenese: tertium non datur
Die Sozialarbeiter in der JVA Charlottenburg, die sich notgedrungen mit uns, „kriminellem Abschaum“,
(Frau Böhnisch zu einem Beamten über Gefangene) befassen müssen, scheinen für Oligophrene
geradezu prädestiniert zu sein. Obwohl sie keine Psychologen sind, kamen andere Häftlinge aus
eigenen Erfahrungen zu den =en Schlußfolgerungen.
Da Frau Böhnisch sich in ihrer Funktions- und geistigen Verdauungsweise durch modus operandi
des „Oberinspektors“ Herrn Krah definiert, bin ich praktisch gezwungen sie zuerst über ihn zu
diagnostizieren, da beide die =e Pathologie aufweisen und sich ergänzen wie ein Paar eingetragene
Filzstiefel. Vorab sei vollständigkeitshalber noch eine Bemerkung erlaubt, die das pathosoziologische
Erscheinungsbild der Patientin aufrundet.
Der nekrophile Drang der Frau Böhnisch in einem Männer-Strafvollzug als Frau tätig zu sein, kommt
allem Anschein nach in einer unbewußten Hoffnung daher, wenigstens hier – im Knast also – endlich
mal vergewaltigt zu werden und so zum unbändigen Sex zu kommen. Da sie diesbezüglich seit Jahren
enttäuscht wird, ist Animosität (Feindseligkeit, Gereiztheit) die emotionale Folge davon.
Nach Außen hin wird die ausbleibende rammelnde Triebbefriedigung in der Verbitterung und
Frustration sowie der „Schlüssel-Dominanz“ der Patientin gegenüber den Gefangenen erfahrbar: „Ich
kann Sie lockern bzw. vorzeitig entlassen, wenn Sie bereit sind, sich vor mir zu erniedrigen.“
Diese machtberauschende Domina-Neigungen bezeichnet Patientin, wie ihr Vorbild Herr Krah
übrigens ebenfalls, als „Resozialisierung“.
Nur wer bereit ist, oder es im Knast gelernt hat, sich würdevoll auf den Knien vor dem jeweiligen
Sozialarbeiter (gemeint sind hier ausschließlich nur die aus eigener Erfahrung mir bekannten Herr Krah
und Frau Böhnisch) fortzubewegen und auf die vom Sozialarbeiter gestellte Fragen erwartungsgemäß
zu antworten, gilt als „resozialisiert“ und hat eine Chance gelockert bzw. vorzeitig entlassen zu werden.
Resozialisierung á la Krah/Böhnisch = Erpressung, Erniedrigung und doppelte Moral.
Ein Fallbeispiel. Frau Böhnisch, selbst ehemalige DDR-Bürgerin, verlangte von einem Häftling -
ehemaliger DDR-Offizier -, er soll endlich verbal den „Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland“
anerkennen. Häftling: „Ich war DDR-Bürger und bleibe es auch: ich scheiße auf Ihren verlogenen und
korrupten BRD-Staat. Ich wünsche keine weiteren Gespräche mit Verrätern wie Sie und ich verzichte
auf die Lockerung.“
Da alle „Resozialisierungsversuche“ scheiterten, forderte die Patientin den Gefangenen, gegen den
es seit 3 Jahren keine Strafmaßnahmen gab, auf, erneut zu einem „Resozialisierungsgespräch“
einzufinden. Dieser weigerte sich. Nachdem der Mann zwangsvorgeführt wurde, teilte er Frau Böhnisch
folgende Aussicht mit: „Sie können mich am Arsch lecken, Sie korrupte BRD-Stinkfotze!“. Erst danach
ließ die korrekt Beschriebene den Häftling in Ruhe, sorgte aber dafür, daß er nach der Entlassung 5
Jahre unter polizeilicher Aufsicht stehen mußte, da „der Häftling keine Einsicht zeigte, auf seine
Meinung beharrt und somit eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt.“
Ich führte unter den Gefangenen eine sozialpsychologische Umfrage durch: „Kannst Du Dir
vorstellen, das Bild von Frau Böhnisch als Masturbationsvorlage zu benutzen?“ Alle vulgären
volkstümlichen sowie salonfähigen Aussagen lassen sich sine ira et studio, „ohne Zorn und Vorliebe“
also, so repräsentativ zusammenfassen: „Wanja, bist du verrückt geworden?! Hast den ganzen Spaß
am Wichsen verdorben...“
Zuerst quälte sich der Sozialarbeiter Herr Krah mit mir ab, der rein äußerlich – solange er schwieg –
den Eindruck eines normalen mitteleuropäischen Humanoiden vermittelte.
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Für jeden unvoreingenommenen Beobachter fiel er durch seine Verhaltensweisen auf, so daß ich mich
als Psychologe – ich promovierte zum Thema „Entstehung, Entwicklung und Auflösung von
Bewußtseinsblockaden unter dem Einfluß von PSI-Phänomenen“ – veranlaßt sah, am 18. Januar
2010 bei der Staatsanwaltschaft einen Antrag auf Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens über
den oligophrenen Herrn Krah einzureichen. Doch zuerst muß ich diejenigen, die keine Psychologen
sind, in die Fachspezifik einweihen.
Oligophrenie (Schwachsinn, Geistesschwäche, Intelligenzdefekt, geistige Behinderung) ist die
ererbte, angeborene oder früh erworbene Minderung der allgemeinen geistigen Entwicklung.
Oligophren sind Menschen, deren geistige Entwicklung durch angeborene oder erworbene
Störungen vorübergehend oder auf Dauer hinter der altersgemäßen Norm zurückgeblieben ist, so daß
sie für ihre Lebensführung besonderer Hilfe bedürfen.
Verhaltenseigentümlichkeiten: Je nach Ausprägung der Oligophrenie sind die folgenden Auffälligkeiten
unterschiedlich stark ausgeprägt:
- Das Denken ist weitschweifig und umständlich. Oligophrene können nicht abstrahieren, haben
Einfallsarmut, sind stark in ihrer Welt verhaftet. Auf äußere Reize reagieren sie ungebremster als
andere Menschen;
- Die Sprache ist durch Artikulationsstörungen und Ausdrucksschwierigkeiten geprägt;
- Die Willensfunktionen sind teilweise durch die geringe intellektuelle Steuerungsfähigkeit beeinträchtigt.
Aus der nur mäßigen Einsichtsfähigkeit in die Folgen des Handelns ergeben sich Konflikte mit
der Umwelt. Mißverständnisse in sozialen Situationen sind zahlreich und verstärken die Außenseiterrolle
dieser Menschen;
- Durch diese Auffälligkeiten können sie nicht vorausschauend planen oder Situationen beurteilen.
Gewohnte Situationen können sie gut meistern, aber die Umstellung auf Neues bewältigen sie nur
langsam. Daher sind sie oft überfordert. Quelle: http://www.pflegewiki.de/wiki/Oligophrenie
Mit Zuhilfenahme dieser Vorlage kann jeder überprüfen, in wieweit die genannten Merkmale und
ihre Korrelation mit nosologischen und syndromalen Eigenheiten der Psyche vom Patienten Krah - und
somit auch Frau Böhnisch - übereinstimmen.
An die Staatsanwaltschaft Berlin; Berlin den 18. Januar 2010.
„Am 22. Mai 2009 stellte ich mich in der JVA Hakenfelde – Bereich Kiefheider Weg 68, 13503 Berlin
und wurde wegen meiner Meinung aus einem offenen Vollzug in die JVA Charlottenburg verlegt.
Diese Verlegung ist gesetzeswidrig und gilt als „eine in Haft begangene Straftat“.
Daß der Sozialarbeiter Herr Krah an pathologischer Amnesie leidet, kann man allen von ihm verfaßten
Stellungnahmen entnehmen: Herr Krah erwähnt in keinem mich betreffenden Schreiben, daß ich
Selbststeller bin und somit die geltenden Gesetze respektiere.“
Nach mehreren Konsultationen mit dem Patienten sah er sich widerwillig gezwungen in einer
Stellungnahme vom 24.07.09 folgende „Erkenntnis“ abzusondern: „...Der Inhaftierte (Götz) stellte
sich am 22.05.09 fristgerecht zur Verbüßung der ... Freiheitsstrafe...“ Anfänglich deutet diese
Formulierung des Patienten auf sein Einsichtsvermögen und die Fähigkeit zur Herstellung logischer
Zusammenhänge. Ohne sich dessen allerdings auch nur ansatzweise bewußt zu sein, stellte sich der
Behandlungsbedürftige mit dem anderen Satz eine Selbstdiagnose aus: amnestisches Psychosyndrom;
die vom russischen Neurologen Sergej Korsakow detailliert beschrieben wurde und daher
auch seinen Namen trägt.
Herr Krah schied auf der Seite 3 der =en Stellungnahme folgende pathologische Erkenntnis aus:
„...der Inhaftierte (Götz) die geltenden gesellschaftlichen Normen nicht akzeptiert...“
Auf den Widerspruch zwischen beiden Aussagen angesprochen vermochte der Syndromträger
solchen nicht zu erkennen. Die Erläuterungen „des inhaftierten Götz“ des Satzes der formalen Logik
vom ausgeschlossenen Dritten – tertium non datur -, wonach es nur wahr oder falsch geben kann,
Drittes ist ausgeschlossen - ging beim Patienten in ein Ohr rein und – ohne einen Zwischenstop – zum
anderen raus. Auch mein Hinweis, daß eine Frau entweder schwanger ist oder nicht, drittes ist nicht
gegeben, vermochte Herr Krah nicht als freie Assoziation zur „Selbststellung“ und „Nichtakzeptanz
der Normen“ zu erkennen. „Was hat eine schwangere Frau mit Ihrer Freiheitsstrafe zu tun?“...(„Das
Denken ist weitschweifig und umständlich. Oligophrene können nicht abstrahieren, haben
Einfallsarmut, sind stark in ihrer Welt verhaftet...“ Ver= Seite 2 hier).
Betrachtet man die offenkundige Tatsache, daß sich jemand freiwillig zur Haft antritt als
„Nichtakzeptanz der geltenden gesellschaftlichen Normen“, so kommt auch diesmal „das Gesetz
vom ausgeschlossenen Dritten“ zur Geltung: entweder ist der Selbststeller kein Krimineller, oder sind
Gesetzesverstöße sowie Lug und Betrug die „geltenden gesellschaftlichen Normen“, gegen die
dann „der inhaftierte Götz“ natürlich verstoßen hat, indem er sich freiwillig stellte.
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Welche „gesellschaftliche Normen“ in der „rechtsstaatlichen Bundesrepublik“ gelten erkennt man
daran, daß ein Krimineller (Wulff) Präsident werden kann und nach der Entlarvung und Entlassung ein
„Ehrensold“ erhält.
Daß der „inhaftierte Götz“ kein Krimineller ist, der gegen Gesetze des Zusammenlebens verstößt,
bringt der Patient Krah in folgendem Satz zum Ausdruck: „Der Inhaftierte (Götz) ... zeigt hier bislang
ein Vollzugsverhalten, welches keinen Anlaß zur Beanstandung gibt.“
Da Frau Böhnisch den Herrn Krah als nachahmenswertes Vor- und Leitbild ansieht und alle seine
pathologischen Formulierungen mangels eigenen übernahm, muß ich auf ihn eingehen, um auf
indirektem Weg die merkfähigkeitsgestörte Frau Böhnisch zu diagnostizieren.
Dieser Umstand verlangt näher auf das „amnestische Psychosyndrom“ einzugehen.
„Im Vordergrund des nach Korsakow benannten Syndroms stehen Störungen des Gedächtnisses, im
medizinischen Sprachgebrauch als Amnesien bezeichnet. Dabei kommt sowohl das Vergessen alter
Gedächtnisinhalte (Retrograde Amnesie) als auch die Unfähigkeit, sich neu Erlebtes zu merken
(Anterograde Amnesie), vor. Charakteristisch hierbei ist, daß meist eine ausgeprägte anterograde
Amnesie vorliegt und alte Erinnerungen relativ unbeeinträchtigt bleiben. Die Merkfähigkeitsstörung
kann so ausgeprägt sein, daß es dem Patienten nicht möglich ist, sich Sachverhalte selbst für Sekunden
einzuprägen. (Was damit gemeint ist kann man einem Beispiel aus meiner Praxis entnehmen:
Psychologe: „Na, ist Ihr Gedächtnis nach der Kur besser geworden?“ Patient: „Ja, mit meinem
Gedächtnis ist alles wieder in Ordnung. Und wer sind Sie überhaupt?“) Des Weiteren verdecken die
Patienten unbewußt oft ihre Erinnerungslücken an jetzige Ereignisse mit alten Erinnerungen. ...
Neben diesen Symptomen, die durch Schädigungen des Zentralen Nervensystems hervorgerufen
werden, werden auch die peripheren Nerven in Mitleidenschaft gezogen. Es bildet sich eine
typischerweise beinbetonte Polyneuropathie aus. Diese ruft Störungen der Motorik und der Sensibilität
hervor. Darüber hinaus schädigt sie auch das autonome Nervensystem. ...
Das Korsakow-Syndrom wurde zuerst bei chronischen Alkoholikern beschrieben. Es wurden aber
auch bei vielen weiteren Hirnschädigungen korsakow-ähnliche Befunde beobachtet: Schädel-Hirn-
Trauma, bestimmte Hirnblutungen (Aneurysma der Arteria communicans anterior) und weiteren
Schädigungen des vorderen limbischen Systems, insbesondere des hinteren orbitofrontalen Cortex.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Korsakow-Syndrom
Die Störung des hinteren orbifrontalen Cortex’es ist u. a. daran erkennbar, daß der Patient Witze nicht
versteht. Meine jahrzehntelange berufsbedingte Beschäftigung mit den Witzen und ihrer Wechselwirkung
mit dem Unbewußten mündeten in einem Aphorismus: „Sage mir worüber du lachst und ich
sage dir, wer du bist.“ Aus diagnostischer Motivation heraus erzählte ich Herrn Krah eine Begebenheit
mit meinem intellektuellen Erben. Sohn: „Papa, wollen wir Drachen steigen lassen?“ – „Nein, laß Mama
schlafen.“ Patient Krah nach einigen Augenblicken Stille: „Und, sind Sie mit Ihrem Sohn ohne Mutter
Drachen steigen gewesen?“ ... Volkstümliche Bezeichnung für die Störung hinteren orbifrontalen
Cortexes ist „LL-Syndrom“ – Lange Leitung.
Daß Herr Krah nicht in der Lage ist, an ihn gerichtete Worte adäquat wiederzugeben, kann man
daran merken, daß er vollkommen unfähig ist, den semantischen Unterschied zwischen „zitieren“ und
„behaupten“ zu erkennen; für ihn sind es Synonyme.
Daß Herr Krah bereits in seinem Alter (um die 40) an fortgeschrittener Demenz leidet und sein IQWert
verhindert, logische Zusammenhänge herzustellen, kann man folgendem Dialog zwischen
Psychologen (Götz) und Patient (Krah) entnehmen:
Psychologe: „Herr Krah, welche Staatsangehörigkeit haben Sie?“ – Patient: „Deutsch“. –
Psychologe: „Was heißt für Sie ‚Staatsangehörigkeit’?“ – Patient: „Angehöriger eines Staates.“ –
Psychologe: „Könnten Sie mir auf der politischen Karte einen Staat zeigen, der DEUTSCH heißt?“ –
Der Patient saß mit offenem Mund da, klimperte mit den Augen und kratzte sich tapsig geistesabwesend
am hinteren Teil seiner kurzhaarigen Helmablage (Herr Krah fährt Motorrad), während er sich
dabei anstrengte den Eindruck zu erwecken, als ob er nachdenke. Es ist dem Patienten nicht bekannt,
daß das Rückenmark für Bewegungsabläufe und nicht für kognitive Prozesse zuständig ist. Mit meiner
Zusatzfrage nach der Bedeutung des Begriffes „Geltungsbereich des Grundgesetzes“ war der Patient
vollkommen überfordert und, um seine angeschlagene Psyche zu schonen, beendete ich unsere
Sitzung. Im Interesse des Gemütszustandes des Herrn Krah, vermittelte ich ihm das Gefühl, als ob er
derjenige war, der die Gesprächsführung hatte.
Daß sich bei Herrn Krah beinbetonte Polyneuropathie herausgebildet hat, entnimmt man seinen
äußeren Verhaltensweisen und der Fortbewegungsart, die auf ihn als Tabiker mit deutlich wahrnehmbaren
spinozerebellaren Ataxie-Symptomen als mögliche Folge der tabes dorsalis – Erkrankung
(Rückenmarkschwindsucht) hindeuten.
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Da die genannte Krankheit spätere Erscheinungsform von Syphilis darstellt, war die Wahrscheinlichkeit
der Betroffenheit von Herrn Krah nicht gänzlich ausgeschlossen.
Besonders angesichts der Tatsache, daß „Wieder mehr Syphilis-Fälle in Deutschland“ anzutreffen
sind: „Lange Jahre sah es so aus, als habe man die Syphilis in Deutschland gut im Griff. Doch nun
steigen die Zahlen wieder. Mit rund 3700 Neuerkrankungen im vergangenen Jahr sei das Niveau von
1986 erreicht, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin.
Vor allem in Großstädten wie Köln, Frankfurt am Main und Berlin schnellten die Zahlen hoch. Die
genauen Gründe dafür seien unklar, sagte Viviene Bremer, Syphilis-Expertin am RKI... Hauptsächlich
betroffen seien Männer, die Sex mit Männern haben. dpa Quelle: Der Tagesspiegel, 2. Juli 2012, S. 16
In einem von mir gewünschten diagnostischen Gespräch bekannte sich der Patient Krah zum
Materialismus und – nach gezieltem Nachfragen – auch zur Evolution und zum Darwinismus.
Vorsichtshalber wies ich den Sozialinspektor auf die von Tertullian (um 160 n. Ch.) geprägte Formel
des katholischen Dogmas „anima naturaliter christiana“ („die Seele ist von Natur aus christlich“), doch
konnte Herr Krah meinen Darlegungen nicht folgen und bestand entschieden auf seinen animalischen,
also darwinistischen, Ursprung. Bezüglich der Offenbarung meiner göttlichen Herkunft mit entsprechendem
Bibelzitat: „Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde...“ Gn 1.27, konnte Herr Krah nur
hämisch grinsen.
Darum setze ich meine diagnostische Beobachtungen fort, um auf die unmittelbaren Ursachen der
Ataxie, der Bewegungsstörung mit mangelnder Koordination der Bewegungsabläufe, herauszufinden.
Eigener Stammbaum des Darwinisten Krah:
Da der Sozialinspektor Krah vorgibt von den Affen abzustammen und senkrechter Gang ihm offensichtlich
noch ungewohnt ist, stellten sich die spinozerebellaren Ataxie-Symptome – schlendernder und
unsicherer Gang – als soziale Mimikry heraus und meine Ursprungsdiagnose – tabes dorsalis - als
fehlerhaft. Kann sogar mir passieren...
...sind die Häftlinge des Hauses I auf der Arbeit und die Arbeitslosen in ihren Hafträumen eingeschlossen,
stolziert der Patient gemächlich mit erhobenen Haupt durch das Haus I und beglückt jeden,
der ihn anspricht, mit einer Standartantwort: „Kommen Sie in meine Sprechstunde“.
Sind dagegen alle Häftlinge aufgeschlossen und die Arbeiter „zu Hause“, z. B. Mittagszeit, erfolgt
eine grundsätzliche Verhaltensmodifikation des Sozialinspektors Krah, die nicht nur auf seine Abstammung
und gehemmte Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit dank der intellektuellen Disfunktion
zurückzuführen ist, sondern auch auf sein traumatisiertes Gurgeln in der JVA Tegel.
...mit schlürfenden Schritten, gesenkten Schultern und ängstlichen Umherschauen, huscht Herr
Krah in sein Büro und verschließt sich dort. Aus permanenter Furcht vor einem potentiellen Angreifer
aus dem kriminellen Dschungel, öffnet der Patient nur sporadisch sein Büro, was ihn nicht daran
hindert, den terminierten Verbrecher später vorzuwerfen, diese halten die vereinbarten Termine nicht
ein.
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Es gehört zu seinem vorausberechenbaren Verhaltensmuster, daß der Patient Krah für Freitag mit
Häftlingen am Nachmittag Termine vereinbart und dann sein Büro verschlossen bleibt, um nach dem
Einschluß der Häftlinge um 13.00 Uhr aus dem Haus schleichend zu verschwinden.
Gewohnheitsgemäß sowie entsprechend der wesentlichen Beschaffenheit seiner Persönlichkeit,
belog und schikanierte Herr Krah als Sozialarbeiter in der JVA Tegel die ihm anvertrauten Häftlinge.
Bei einem Insassen gingen verständlicherweise daraufhin die Nerven durch und er ging Herrn Krah an
die Gurgel...
Als kürzlich ein anderer Häftling, bereits in der JVA Charlottenburg, wohin Herr Krah zur Sicherheit
wieder mal versetzt wurde, aus dem gleichen Anlaß Herrn Krah „einen schönen Gruß aus Tegel“
überbrachte, veranlaßte der Patient Krah, daß der Grußüberbringer für zwei Wochen „wegen
Bedrohung“ eingebunkert wurde. Dieser atavistische Vorfall legt ein beredtes Zeugnis davon ab, daß
der Patient an Phobie leidet und nicht in der Lage ist, simple logische Zusammenhänge zwischen
seinem Verhalten und der darauffolgenden Reaktion der Gefangenen herzustellen: („Aus der nur mäßigen
Einsichtsfähigkeit in die Folgen des Handelns ergeben sich Konflikte mit der Umwelt.
Mißverständnisse in sozialen Situationen sind zahlreich und verstärken die Außenseiterrolle dieser
Menschen.“ Siehe Seite 2 oben „Oligophrenie“)
Aus genannten Gründen beantrage ich die Anfertigung eines psychiatrischen Gutachtens über
den Patienten Herrn Krah, ob bei ihm eine krankhafte seelische Störung, eine tiefgreifende
Bewußtseinsstörung, Schwachsinn (Demenz) oder eine schwere andere psychische Abartigkeit
vorliegt, die die Einsichts- und Hemmungsfähigkeit ausgeschlossen oder vermindern können und ob
der genannte Patient derzeit aufgrund seelischer Mängel oder Krankheit seine Tätigkeit weiter ausüben
kann.
Bis auf weiteres wird von hier aus empfohlen, den Patienten Krah vom Dienst wegen Unfähigkeit
und Unvermögen, die für Häftlinge geltende Gesetze einzuhalten und umzusetzen, zu suspendieren.
Weiterhin wird empfohlen, eine allgemeine Häftlingskonferenz einzuberufen, um den Schaden, der
durch die pathologischen Verhaltensweisen des genannten Patienten entstanden ist, aufzudecken und
aufzuheben.
Bei allen Gesprächen, die Herr Krah mit einem der Gefangenen führt, sollte eine Vertrauensperson
des Betroffenen als Zeuge anwesend sein. Allen Schreiben des Patienten Krah sollten ein vom Häftling
unterzeichnetes Gesprächsprotokoll hinzugefügt werden.“ ( So wie ich es einmal getan habe; am
nächsten Tag wurde mein Zeuge zwangsweise in ein anderes Haus verlegt.)
Antwort der Staatsanwaltschaft 52 Js 415/10 vom 03.02.2010
„Auf Ihren Antrag auf Erstellung eines psychiatrischen Gutachtens für den Gruppenleiter der JVA
Charlottenburg Herrn Krah ist durch die Staatsanwaltschaft nicht zu veranlassen.“
Leister, Staatsanwältin
Auf Grund dutzender Strafanzeigen und Übergriffen der Gefangenen wurden Herrn Krah eine
Tätigkeit als „Bewährungshelfer“ außerhalb des Knast-Dschungels zugewiesen. In seine Tapsen trat
die ebenbürtige Frau Böhnisch, die auf Grund der Strafanzeigen der Gefangenen aus Moabit und
Tegel nach JVA Charlie strafversetzt wurde. Innerhalb kürzester Zeit gab es gegen sie mehrere
Strafanzeigen wegen Lügen, Unkenntnis der geltenden bzw. Gesetzesverstöße, auch hier. Am 12. Juni
vertrat Frau Böhnisch – auch das kommt mal vor – eine andere Sozialarbeiterin (Frau Dembski) die im
Urlaub war. Für den Redakteur der Knastzeitung „Burgnews“ Erlo Cerhak, ca. 70 Jahre, Künstlername
„Ansger Petersen“, waren Ausgänge von Frau Dembski bereits genehmigt, doch er wollte – aus
familiären Gründen – einen Ausgangstermin tauschen. Frau Böhnisch (B.): „Ich genehmige Ihnen den
Ausgang aber nur wenn Sie in „Burgnews“ über mich einen Artikel schreiben, in dem ich positiv
erscheine und für meine Arbeit gelobt werde.“ – Erlo: „Ich bin kein Hofschreiberling.“ – B.: „Tja, dann
können Sie nicht rausgehen. Wenn es nach mir ginge, würden alle Kriminellen lebenslänglich eingesperrt.
Hier hat sich der ganze Abschaum der Menschen angesammelt.“ – Erlo wurde hart und drohte
gegen B. eine Strafanzeige zu erstatten. B.: „Ausnahmsweise genehmige ich Ihren Antrag.“ Dieser war
aber bereits genehmigt. Anschließend löschte sie den genehmigten Ausgang aus dem Computer.
Vorsichtshalber erkundigte sich Erlo bei Beamten einen Tag vor dem Ausgang, ob mit seinem Ausgang
alles in Ordnung gehe. Ein Beamter mißachtete ausdrückliche die Weisung von Frau Böhnisch, Herrn
Cerhak keine Auskunft über die Ausgänge vorher zu erteilen. Nach dem Erlo sich beim Vorgesetzten
der Frau Böhnisch beschwert hat, wurde die Ausgangssperre aufgehoben...
Hier ist die Stellungnahme der oligophrenen Erbin der Aufgaben von Herrn Krah, der artverwandten
Darwinistin Frau Böhnisch: „Bezüglich der schriftlich abgegebenen herabwürdigenden und verunglimpfenden
Äußerungen gegenüber Herrn Krah wird derzeit geprüft, ob die JVA Charlottenburg gegen den
Inhaftierten (Götz) Strafantrag stellt (besonders „Prognoserelevantes Vollzugsverhalten“ S. 9)...“ ...
„Auffälligkeiten
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Am 28.01.2010 wurde von der JVA Charlottenburg eine Strafanzeige erstattet und Strafantrag gestellt.
Hintergrund war, daß der Inhaftierte in verschiedenen Schreiben den für ihn zuständigen Gruppenleiter,
Sozialoberinspektor Krah, wiederholt in herabwürdigender Weise verunglimpft hat.
Gemäß eines Schreibens der StA Berlin vom 23.03.2010 wurde bei dieser jedoch gemäß § 154 StPO
von der Verfolgung abgesehen.“ (Der Staatsanwalt war eben kein Darwinist.) „Eine
Vereinbarungsfähigkeit, die für die Lockerung unabdingbar erforderlich ist, kann dem VU nicht erkannt
und bescheinigt werden. Eher muß der Mißbrauch als hoch eingestuft werden.“
Unter „Vereinbarungsfähigkeit“ versteht Frau Böhnisch vor ihr würdevolles Rutschen auf den
Knien, sowie Mithäftlingen verbotene Gegenstände (Handy’s, Rauschgift) in die Zellen schmuggeln und
anschließend diese zu denunzieren.
„Disziplinarmaßnahmen mußten gegen den VU bis dato nicht verhängt werden.“
( S. 5 der Vollzugsplankonferenz)
(Was die Abbreviatur „VU“ bedeutet, weiß ich auch nicht, aber dem Auftreten mancher Schließer und
Asozialarbeiter uns Verbrechern gegenüber zu beurteilen könnte naheliegende Entcodierung heißen:
„Verurteilter Untermensch“. Ein Beamter hat mir anvertraut, was man ihnen bei der Arbeitseinweisung
im Knast vermittelt hat: „Vergessen Sie niemals, daß Sie hier mit menschlichem Abschaum zu tun
haben. Drehen Sie sich nie zu einem Häftling mit dem Rücken um: er könnte Ihnen eine Schere oder
Messer in den Rücken rammen).“
Als ich auf der Knast-Walz war – ich wurde für eine Gerichtsveranstaltung nach Osnabrück verlegt –
erzählten Kumpels im Hannover-Etappenknast, daß ein Häftling einem Schließmuskel kochendes
Wasser in die Fresse kippte. Warum etwa 90 % aller Gefangenen diese Tat gutheißen und den Täter
bewundern, kann man nur verstehen, wenn man selbst den Knast als Insasse erlebte und den Schikanen
ausgesetzt war.
Mitarbeiter eines Knastes werden von den Knastis in 3 Kategorien eingeteilt:
1. Beamte wollen in Ruhe auf ihre Rente warten (auch wenn sie erst 30 Jahre sind) und ihr Motto
lautet: „Leben und leben lassen.“ Diese machen das Leben im Knast erträglicher;
2. Schließer sind §§-Reiter, die in ständiger Angst leben, es könnte etwas schief gehen und sie
dafür zur Verantwortung gezogen werden. „Herr Götz, in einem Haftraum dürfen sich nur 8
Bücher befinden und Sie haben wieder mehr. Ist das so schwer zu verstehen? Sie verstoßen
wiederholt gegen die Zellenordnung.“ Götz: „Jeder Häftling darf 7 paar Socken haben; da ich
keine benutze tausche ich diese gegen die Bücher.“ Schließer: „Wollen Sie mich verarschen?
Socken braucht man ja.“...
Zum Verständnis „des wiederholten Verstoßes gegen die
geltende Haftraumordnung“ muß ich hinzufügen, daß ich weder
im Sommer, noch im Winter Socken trage und in Sandalen laufe.
Zum diplomatischen Empfang zum Abschied des Botschafters
(links) zog ich bei + 33 ° C Socken und Schuhe an. Das Ergebnis:
„Erkältung“ oder wie man hohes Fieber und „Schnoddernase“ im
Sommer bezeichnet.
...mit 16 habe ich Winterbaden angefangen und mit Unterbrechungen bis kurz vor der Inhaftierung
fortgesetzt:
Deswegen bevorzuge ich Bücher den Socken. Im Zuchthaus mußte ich mir erst mal eine Fernbedienung
erklären lassen, da ich vorher keine „Goebbels-Schnautze“ (Fernsehen) benutzte.
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3. Schließmuskel sind potentielle Kriminelle, die es darauf anlegen, Häftlinge zu provozieren, um
ihre Machtgeilheit und Sadismus ausleben zu können.
Deswegen kann das Ausschütten des kochenden Wassers in die Fresse eines Schließmuskels
nur jemand gutheißen, der so einem Hirnlosen ausgeliefert ist. Krah und Böhnisch gehören zu
der letztgenannten Kategorie...
In Würdigung des 52. Jahrestages des Rechtsstaates DDR stellte ich am 7. Oktober 2011 gegen die
kriminelle Asozialarbeiterin Böhnisch eine Strafanzeige/ Strafantrag wegen Handlungen, die die Tatbestandsmerkmale
folgender Straftaten beinhalten:
§ 185 (Beleidigung), § 186 (Üble Nachrede), § 187 (Verleumdung), § 194 (Strafantrag), § 263 (Betrug),
§ 265a (Erschleichung von Leistungen), § 267 (Urkundenfälschung), § 269 (Fälschung beweiserheblicher
Daten), § 271 (Mittelbare Falschbeurkundung), § 274 (Urkundenunterdrückung) des StGB.
(Darauf gehe ich später ausführlich ein. )
...ich erklärte Herrn Krah beim Aufnahmegespräch, daß mein kleiner Sohn – ich habe 3 Töchter und
3 Söhne und mindestens 6 Enkelkinder – 12 Jahre ist. „Oberinspektor“ tippt „11Jahre“ im Computer ein.
Nach dem ich den Ausdruck erhalten habe stelle ich den Irrtum fest – so ein Fehler kann nicht nur
einem Darwinisten unterlaufen – und bat Herrn Krah diesen zu korrigieren. Mehrmals. Vergebens.
„Gewohnte Situationen können sie gut meistern, aber die Umstellung auf Neues bewältigen sie nur
langsam. Daher sind sie oft überfordert.“ (Seite 2,oben „Oligophrenie“)
Ich machte Frau Böhnisch auf den Fehler aufmerksam und rechnete ihr vor, daß mein Sohn Wanja
Santo Dao inzwischen 15 Jahre geworden ist: 12 + 3 = 15. Mehrmals. Ebenfalls vergebens. Auf dem
Papier ist er 11 geblieben. Und genau so willkürlich verfährt die Patientin mit allen anderen Tatsachen.
In mehrfacher Hinsicht bin ich für die Westlagerkommandantin Frau Benne und den Vollzugsleiter
und Beust`s Busenfreund Herr Savickas ein Untermensch: 1. ich komme aus Sibirien und schon
deswegen bin ich ein potentieller Dauerkrimineller und somit Abschaum; 2. ich bin „weißer Niger“ –
ehemaliger DDR-Bürger; 3. anstatt wie alle übrigen Gefangenen mich über einen Anwalt, einen
Menschen also, zu beschweren, wage ich es mich gegen die Vertreter der Herrenrasse aufzubegehren
und stelle selbst Strafanzeigen! Unerhörte Frechheit und Anmaßung eines Untermenschen.
Und schon wird die kriminelle Böhnisch vom Vollzugsleiter Herrn Savickas am 6. Dezember 2011
höchstamtlich in Schutz genommen.
„Sehr geehrter Herr Götz, zu Ihren Vormeldern und Schreiben teile ich lediglich Folgendes mit:
Hinreichende Anhaltspunkte, daß die für Sie zuständige Gruppenleiterin bewußt falsche Angaben in
der Vollzugsplanfortschreibung aufführt, liegen nicht vor. Daher werde ich die Sache nicht weiter verfolgen.
Da sie Ihre Gruppenleiterin als „kriminell“, „Asozialarbeiterin“ und „DDR-Fallobst“ bezeichnen,
werde ich eine Strafanzeige und/oder eine Disziplinarmaßname prüfen.“
In einem Schreiben an die Senatsverwaltung für Justiz informierte ich Frau Aue sowohl über die
permanente Rechtsbeugungen in der JVA Charlottenburg als auch über den pädophilen Juden Beust
und andere Kinderschänder aus Politik, Justiz, Kunst etc..
Geantwortet hat mir ein Dr. Schoenthal, der mir für meinen Mut, die Dinge beim Namen zu nennen,
Hochachtung zollte ( III A 7-4510/E/10/2010):
„Sehr geehrter Herr Götz,
den Ausführungen in Ihrem Schreiben vom 13. Oktober 2011 konnte ich kein konkretes Anliegen
entnehmen. Ihr Schreiben enthält vielmehr eine Vielzahl beleidigender Meinungsäußerungen bezogen
auf Politiker, Richter und Mitarbeiter des Justizvollzugs, die eine Prüfung strafrechtlicher Schritte gegen
Sie nahelegen... Hochachtungsvoll Dr. Schoenthal“ (Fortsetzung folgt)
Auf Grund meines Antrages wegen eines psychiatrischen Gutachtens an die Staatsanwaltschaft
betreffs Patienten Krah wurde ich zum Sicherheitsrisiko erklärt und bei den anfallenden Transporten
wie ein Schwerstverbrecher behandelt. Vor dem Transport zeigte mir ein Beamter den Begleitschein;
gegenüber dem Namen „Götz“ stand: „Sicherheitsrisiko!“ Man schikanierte mich und mir wurde
monatelang medizinische Hilfe verweigert.
Meine Strafanzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung im Amt wurden von der Staatsanwaltschaft
„mangels konkreten Anliegens“ eingestellt. Ist ja klar, ich bin ja ein „weißer Niger“...
Um zu vermeiden, daß ich aus Rache zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen werde, um mich
als politischen Gefangenen endgültig mundtot zu machen, wies ich mich zum Sommertag und
Sonnenwende, in der Gegend von Worms Stabaus genannt, am 21. Juni 2010, dem 69. Jahrestag des
Kriegsbeginns zwischen Deutschen und Russen, präventiv selbst ein.
Der Unterschied zwischen Zwangs- und Selbsteinweisung gemäß § 63 StGB macht etwa 5 Jahre
aus. Der Zwangseingewiesene wird seiner wenigen und in der Klapse völlig überflüssigen Rechte
befreit, unter Betreuung gestellt und zum Buddhisten religiosiert.
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Seine ursprünglich logischen Argumente werden als Wahnvorstellungen gegebenenfalls zwangsmedikamentös
solange behandelt bis Persönlichkeit im Nirwana aufgeht und der Patient nach 3 – 5
Jahren permanent im Zustand der Ataraxie (Unerschütterlichkeit und Seelenfrieden) lebt, die BRD als
Rechtsstaat anerkennt und den Placebo-Kanzler(in) als Dalei Lama anbetet. (Mehr zu meinem Abenteuer in
der Psychiatrie in „Die Ambel“ bei Google).
Die Wahrscheinlichkeit, daß ich in der Psychiatrie zwangsweise als Oberrabbiner zum buddhistischen
Mönch zwangskonvertiert werde, tendierte gegen 100% und kam in folgender Einschätzung zum
Ausdruck: „...da der VU hierbei seine eigenen Überzeugungen und verfestigtes Weltbild
darstellte, wovon er bislang nicht abweichen wollte oder konnte.“
Im Klartext wird mir mit diesem Satz zur Last gelegt, daß ich eine eigene Meinung, Charakter und somit
Rückgrat habe. Und das ist für die westdeutsche Herrenrasse und Buddhisten-Macher existenzgefährdend.
Seit ich als Privatdetektiv und Journalist gegen Pädophile wie R. v. Weizsäcker, H. Voscherau, K.
von Dohnanyi, M. Otto, K. Böse, J. Schönbohm, (J. Rau), M. Stolpe, R. Eppelmann. B. Engholm, O. v.
Beust und Dutzende andere Politiker, Richter, Staatsanwälte, Künstler etc. ermittelte und Strafanzeigen
erstattete, werde ich kriminalisiert. Ich brauche keine von meinen Beweisen zu liefern, da das BKA,
Verfassungsschutz und Staatsschutz über diese ebenfalls verfügen. Und es gehört zu meinem „verfestigten
Weltbild“, daß der genannte pädophile Abschaum eine Todesstrafe verdient. Und es gehört
ebenfalls zu meinem „verfestigten Weltbild“, daß ich davon nicht abweichen will, kann und werde.
Solange ich lebe, werde ich Pädophile verfolgen und nicht schweigen, aber dann stelle ich die
Gefahr für die eingelullte, feige und komatöse „Öffentlichkeit“ und pädophile Politiker dar.
„Die Gesamtwürdigung des Täters
und seiner Tat“, also Pädophilenjagd
auf Politiker, würde
mich für immer zum Buddhisten
kurieren.
...weise ich mich in die Psychiatrie
selbst ein, bestimme ich,
wann ich wieder zurück in den Knast entlassen werde. Das Restrisiko der Zwangsbuddhistisierung
bestand natürlich, aber darauf lies ich mich ein. Nach der Entlassung aus der Klapse mit
dazugehörigem Gutachten würde erneute Zwangseinweisung für jeden sichtbaren eklatanten
Rechtsbruch bedeuten. Besonders angesichts der Tatsache, daß mir nach allen Tests in der Psychiatrie
notgedrungen überdurchschnittliche Intelligenz sowie „für mein Alter“ weit hinausgehende psychische
und physische Gesundheit bescheinigt wurde und das „Herz eines 20jährigen“.
Am 19. Juli 2010 kehrte ich aus der Psychiatrie zurück und der jüdische Kinderschänder Beust trat
auf mein Betreiben hin vom Amt des 1. Bürgermeisters in Hamburg zurück. Es war eine richtungsweisende
Synchronizität. Um nach Außen hin zu zeigen, daß er kein Kinderschänder ist, läuft der
pädophile Mutant Beust händchenhaltend mit einer 19jährigen „männlich“ aussehenden Alibi-
Stuhlprobe herum. Welche Gefahr ich für europäische Pädophile aus der Politik darstelle, ist schon
daran ersichtlich, daß Jude Dutroux ein Busenfreund und Kinderlieferant für den Juden Beust und
andere Politiker in Deutschland war.
Beust und Dutroux sind außerdem Busenfreunde der Mutanten Wowereit und Westerwelle.
Mindestens 30 % aller Politiker, Künstler, Sportler, Trainer, Richter und Staatsanwälte in Deutschland
sind Kinderschänder und die restlichen 70 % wissen darüber bescheid und schweigen, weil sie selbst
feige und kriminell - und somit erpreßbar - sind.
9
An dieser Stelle lasse ich meinen jüdischen Bewunderer aus dem Justizsenat von Berlin Dr.
Schoenthal noch einmal zu Wort kommen: „Ich weise erneut darauf hin, daß Eingaben und
Beschwerden, die nach Form und Inhalt nicht den im Verkehr mit Behörden üblichen Anforderungen
entsprechen, nicht beschieden zu werden brauchen (Nr. 2 der VV zu § 108 StVollzG) und fordere Sie
letztmalig auf, künftig derartige Äußerungen zu unterlassen. Sollten zukünftige Eingaben Ihrerseits
dennoch erneut beleidigenden Charakter haben, werden diese nicht mehr beantwortet.
Hochachtungsvoll im Auftrag“ (hervorgehoben von mir) Quelle: a. a. O.
Mit anderen Worten: gefällt einem Büro-Oberbefehlshaber der Inhalt einer Eingabe bzw. Beschwerde
nicht, so braucht diese „nicht beschieden zu werden“. Seit Jahren zeige ich den jüdischen Kinderschänder
Beust an und erhalte keine Antwort. Meine Selbstanzeigen wegen Verleumdung der pädophilen
Politiker werden ebenfalls nicht bearbeitet und geantwortet, weil der „Inhalt nicht den im Verkehr
mit Behörden üblichen Anforderungen entspricht...“
Frau Böhnisch: „Prognostische Bewertung:
Legalprognose
Die Legalprognose des VU fällt insgesamt ungünstig aus.
Obwohl er sich zum ersten Mal im Strafvollzug befindet und sich selbstständig zum Strafantritt
stellte, sind hier keine Gründe bekannt, die eine Abkehr von seinem bisherigen Verhaltensmuster
erkennen lassen.“
Die Patientin Böhnisch bestätigt also, daß der „inhaftierte Götz“ sich an die geltenden Gesetze hält
und auch künftig so handhaben wird, „sind hier keine Gründe bekannt, die eine Abkehr von seinem
bisherigen Verhaltensmustern erkennen lassen.“ Mit dieser Formulierung wurde zweifelsfrei konstatiert,
daß der „inhaftierte Götz“ gesetzestreu ist und über Charakter und Rückgrat verfügt. Sollte man
denken...
„Herr G. ist umfänglich und einschlägig mit hoher Rückfallgeschwindigkeit vorbestraft....“ Auf meine
schriftliche Nachfrage wie hoch die zulässige „Rückfallgeschwindigkeit“ denn sei, und um wieviel
Straftat/Stunde ich diese überschritten habe, vermocht die Patientin nicht zu beantworten.
„Die weiterhin gezeigte Nichtakzeptanz der staatlichen Organe, einschließlich der Anerkennung der
Bundesrepublik Deutschland in Gänze, lassen die Begehung weiterer Straftaten durch den Inhaftierten
befürchten, da er hier den Eindruck erweckt, daß die rechtlichen und gesellschaftlichen Normen und
Werte für ihn keine Verbindlichkeit darstellen.“ (hervorgehoben von mir) Quelle: a. a. O.
Der offenkundigste Hinweis auf die intellektuelle Dysfunktion und psychische Erkrankung – von Ich-
Syntonie bis hin zur Konfabulation und Schizophrenie – ist die Tatsache, daß die hier diagnostizierte
Imbezille außer Stande ist, logische Widersprüche in eigenen Aussagen festzustellen.
„Die Ich-Syntonie ist ein Gefühl, das eigene Verhalten, das von anderen Personen als Abweichung
gesehen wird, selbst nicht als störend, abweichend oder normverletzend zu empfinden. Der Gegensatz
zur Ich-Syntonie ist die Ich-Dystonie.
In der Psychopathologie ist die Ich-Syntonie ein Symptom verschiedener psychischer Störungen.
Erleben und Verhalten, das einem Störungsbild zugeschrieben werden kann, wird aus der
Eigenperspektive nicht als störend oder krankhaft wahrgenommen. Das eigene Handeln, Denken und
Fühlen empfindet der Betroffene als zu sich selbst gehörend.
Für den Wahn ist die unvergleichliche subjektive Gewißheit und damit die Ich-Syntonie der eigenen
Vorstellungen ein notwendiges Symptom für die Diagnose. Besonders häufig erleben auch Menschen
mit einer Persönlichkeitsstörung ihre Symptomatik als ich-synton.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ich-Syntonie
Wäre Frau Böhnisch eine Viehzüchterin, so hätten z. B. Schweine kein Anstoß an ihrer Ich-Syntonie
genommen. Außerdem ist das Viehzüchten ein sehr intelligenzintensiver Beruf. Ganz im Gegensatz zur
Züchtigung der Verbrecher. Unglücklicherweise trifft Frau Böhnisch zukunftsrelevante Urteile auf deren
Grundlage Gerichte entscheiden, ob ein Inhaftierter vorzeitig entlassen wird. Und dieser Verantwortung
kann Frau Böhnisch auf Grund der seelischen und psychischen Beschaffenheit nicht mal annähernd
wahrnehmen.
In einem Satz schreibt die Behandlungsbedürftige: „... mit Gesetzen der Bundesrepublik ... zumal
er diese für sich nicht als bindend anerkennt...“ und in einem anderen zuvor konstatiert sie: „...er
sich zum ersten Mal im Strafvollzug befindet und sich selbstständig zum Strafantritt stellte...“
Man muß keine Psychologie studiert haben, um festzustellen, daß beide Zitate einander ausschliessende
Behauptungen sind: Akzeptiert man die Gesetze nicht, so stellt man sich auch nicht freiwillig
zum Strafantritt...
„Unter Konfabulation bzw. konfabulieren (von lat. fabula „Fabel, Geschichte, Märchen“) versteht
man in der Psychopathologie die Produktion objektiv falscher Aussagen oder Erzählungen, die in
verschiedenen Formen auftritt.
10
Einzelne beruhen auf falschen Wahrnehmungen, andere auf Fehlfunktionen des Gedächtnisses, z. B.
wenn jemand mehr Informationen aus seinem Gedächtnis abzurufen versucht als tatsächlich
gespeichert sind (sog. provozierte Konfabulationen). (Im Volk nennt man solche Leute ohne
Umschweife: „ er/sie ist doof.“) Eine spezielle Variation beruht auf dem Versagen eines vorbewußten
Filters, das die kortikale Repräsentation eines aufkommenden Gedankens je nach seinem Bezug zur
aktuellen Gegenwart anpaßt.
Ein Versagen dieses Mechanismus’ führt zu spontanen Konfabulationen und Desorientiertheit mit
einem Verkennen der aktuellen Gegenwart. Nur diese Form hat eine klare anatomische Bedeutung: Sie
beruht auf einer Schädigung des so genannten orbitofrontalen Kortex, einer Region unten am Gehirn,
oberhalb der Augen. Besondere Aufmerksamkeit hat sie bei organisch bedingten Prozessen
bekommen, z. B. beim amnestischen Korsakow-Syndrom.
Während ein Symptomträger der Pseudologia phantastica nur im „Augenblick“ der Erzählung von
der Wahrheit und Richtigkeit überzeugt ist, bleibt der Konfabulierende oft bei seiner Geschichte.
Provozierte Konfabulationen kommen auch bei Gesunden vor.“ Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Konfabulation
Hier ist ein Beispiel für Konfabulation in Aktion.
Einerseits: „..., da er hier“ (im Knast also) „den Eindruck erweckt, daß die rechtlichen und
gesellschaftlichen Normen und Werte für (Götz) keine Verbindlichkeit darstellt“ und andererseits
konstatiert sie auslegungsfrei und unmißverständlich eine offenkundige Tatsache: „Disziplinarmaßnahmen
mußten gegen (Götz) bis dato nicht verhängt werden.“ (S. 5 ebenda)
Hat Frau Böhnisch jemanden auf dem Kicker, dann steckt ihm ein Denunziant Gras in die Tasche
oder Zelle, daraufhin erfolgt zufällig eine Zellendurchsuchung und der Betroffene wird für 1 Woche
eingeschlossen. Die Kranke schreibt dann in der Vollzugsplanung: „Der Inhaftierte kann nicht zur
Lockerung zugelassen werden, da die UK (Urinkontrolle) positive Werte zeigte.“ Herr Krah und Frau
Böhnisch nannten und nennen diesen Vorgang „Resozialisierung“. Ich bin also nicht der Einzige, der
kriminalisiert und gefügig gemacht wird. Allerdings bin ich der Einzige, der nicht á la Böhnisch
resozialisierbar ist. Und damit ist sie vollkommen überfordert.
Ich befinde mich im Knast aus einem einzigen Grund: ich bin Deutschlands einziger Journalist und
Privatdetektiv, der Kinderschänder aus der Politik verfolgt. Daher auch von den Auftrags-Staatsanwälten
und Auftrags-Richtern organisierten „hohen Rückfallgeschwindigkeit.“
Ich bin mir nicht sicher ob es in Deutschland einen schlimmeren Kriminellen als mich gibt: ich soll
139 (einhundertneununddreißig) Straftaten begangen haben...
Ob ich im Guinnesbuch erwähnt werde?
...an die Staatsanwaltschaft Berlin, Hauptabteilung Vollstreckung K 15/4 StJs116/04 VRs, aus dem
Schreiben der JVA Charlie vom 24.07.2009: „Erstmals trat der Inhaftierte strafrechtlich im Jahre 1998 in
Erscheinung (wegen Hehlerei, deretwegen der Inhaftierte zu 30 Tagessätzen á 40,00 DM Geldstrafe
verurteilt wurde.)“ S. 2
Warum ich in einem Gefängnis interniert worden bin, kann man nur historisch erklären.
Ausnahmslos alle meine Verurteilungen basieren auf Verleumdung und Rechtsbeugung und sind
nichtig. Diese offenkundige Tatsache ist beinahe allen Richtern sowie dem BKA, Staats- und Verfassungsschutz
hinlänglich bekannt. Und was meint Frau Böhnisch dazu?:
Quelle: a. .a. O., S. 3 „Tatauseinandersetzung”
Erwartet diese Oligophrene etwa tatsächlich, daß ich mich selbst verleugne und Straftaten zugebe, die
ich nicht begangen habe?
Alle meine Verurteilungen laufen nach dem =en Schema wie mit der jüdischen Gemeinde in
Schöneiche oder dem Alter meines Sohnes ab.
Wenn also Frau Böhnisch nicht schizoid ist und weiß, was sie macht, was ich allerdings bezweifle,
dann kriminalisiert sie mich ganz bewußt, denn auf der Basis ihrer Urkunden („Vollzugsplanung“) wird
das Gericht, formal gesehen, entscheiden, wann ich entlassen werde – ob ich die volle Strafe absitze
oder ob ich eventuell eher rauskomme.
Aber nicht nur ich als Psychologe bin der Meinung, daß Frau Böhnisch behandlungsbedürftig ist,
sondern auch der Vollzugsleiter (VL), Herr Savickas, selbst kommt mir zu Hilfe und bescheinigt resolut
im bereits oben zitierten Schreiben vom 6. Dezember 2011 (S. 7 hier), daß seine Mitarbeiterin Frau
Böhnisch nichts mitkriegt: „Sehr geehrter Herr Götz, zu Ihren Vormeldern und Schreiben teile ich lediglich
Folgendes mit: Hinreichende Anhaltspunkte, daß die für Sie zuständige Gruppenleiterin bewußt
falsche Angaben in der Vollzugsplanfortschreibung aufführt, liegen nicht vor. Daher werde ich die
Sache nicht weiter verfolgen.“
11
Nach eigenen Aussagen des VL Savickas also „führt Frau Böhnisch falsche Angaben ... nicht ...
bewußt auf.“ Der VL muß ja wissen,
daß in diesem Fall auf seine kriminelle
Mitarbeiterin § 20 des StGB zutrifft. Da
der VL Savickas mir selbst mitteilt:
„Daher werde ich die Sache nicht
weiter verfolgen“, verfolge ich diese und stelle hiermit den Antrag zur Erstellung eines psychiatrischen
Gutachtens für Frau Böhnisch.
Ich befinde mich im Gefängnis aus einem einzigen Grund: Ich verlange die Einhaltung der Gesetze
nach deutschem Recht, gegen die täglich verstoßen wird.
Böhnisch: „Das diese Einschätzung nicht zu unrecht getroffen wird, belegen die letzten
Schreiben des VU an die JVA Charlottenburg.
Resümee
Nach dem oben Ausgeführten ist zur gegenwärtigen Zeitpunkt weder eine positive Sozial- noch Legalprognose
zu vermuten.“ Quelle: Vollzugsplankonferenz S. 6
Für beide intellektuellen Dystrophiker und Darwinisten – Krah und Böhnisch – ist es nicht einmal
bekannt, daß es einen prinzipiellen Unterschied zwischen „zitieren“ und „behaupten“ gibt. Und
dennoch maßen sie sich an, über mich (und andere) zu urteilen.
Deswegen verfaßte ich mein „letztes Schreiben“ vom 1. August 2011 eine logische und für jeden
durchschnittlich gebildeten Menschen nachvollziehbare Erläuterung meiner Sichtweise unter der Überschrift:
„Ihre Resozialisierung und meine Vollzugslockerung
Die bisherigen Einschätzungen meine Person betreffend (letzte: 14.09.2010) basieren auf
Wiederholungen von schwachsinnigen Unterstellungen und Verleumdungen eines Debilen (H. Krah),
der nicht mal in der Lage war, die semantische Differenz zwischen „zitieren“ und „behaupten“ zu
erkennen. Ich nahm mir Zeit Herrn Krah ausführlich und an Hand von auch Ihnen jetzt zur Verfügung
stehenden Dokumenten, die Rechtslage im seit 1945 okkupierten Deutschland zu erläutern. Er gab vor
verstanden zu haben, um im späteren bösartigen und verleumderischen „Gutachten“ wieder zu
schreiben: „Herr Götz behauptet die Bundesrepublik Deutschland sei eine GmbH.“
Ein Zitat ist eine offenkundige Tatsache:
„Eine offenkundige Tatsache ist ein Faktum, dessen Wahrheit sich aus allgemein zugänglichen
Quellen ergibt und für jedermann unmittelbar einsichtig ist.
Sie bedarf im Zivilprozeß (und entsprechend auch in den anderen Prozeßarten) auch im Falle des
Bestreitens keines Beweises (§ 291 ZPO) oder (§ 244 StPO), sondern kann vom Richter ohne
Beweisaufnahme festgestellt werden. Sonderwissen des Richters darf dabei nicht einfließen.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Offenkundige_Tatsache
„Zitieren“ bedeutet „wörtlich wiedergeben“; „behaupten“ heißt etwas, das nicht bewiesen ist, für eine
Tatsache auszugeben. Ein Beispiel: „Im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau konnten sich jüdische
Häftlinge von Lagerärzten Krankschreiben lassen und wurden daraufhin aus dem KL entlassen.“ Diese
„holocaustleugnerische“ Behauptung verwandle ich durch das Zitieren in eine offenkundige
Tatsache, „die für jedermann unmittelbar einsichtig ist, ohne, daß dabei „Sonderwissen“ einfließt“:
„Władysław Bartoszewski (* 19. Februar 1922 in Warschau) ist ein polnischer Historiker, Publizist
und ehemaliger Außenminister Polens. Während des Zweiten Weltkriegs schloß er sich dem Widerstand
gegen Deutschland an. Er wurde führender Aktivist in Kossaks Żegota-Komitee, das etwa 75.000 Juden
rettete. Im September 1940 wurde er als Gefangener Nummer 4427 ins Konzentrationslager Auschwitz
verschleppt und im April 1941 schwer krank entlassen.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C5%82adys%C5%82aw_Bartoszewski
Für jeden politisch interessierten Menschen ist es eine ebenfalls offenkundige Tatsache, daß es
Juden (Zionisten) waren, die Hitler und NSDAP finanziert haben, um die Endlösung der Judenfrage –
Errichtung eines Staates für Juden - voranzutreiben. So sagte ein Nazi und Rabbiner Dr. Leo Baeck
kurz nach dem demokratischen Wahlsieg von Herrn A. Hitler: „...die Ziele des Judentums und die
des Nationalsozialismus sind einfach identisch.“ Unter „Judentum“ verstand der liberale Jude Dr.
Baeck natürlich den Zionismus .
12
Es ist ebenfalls eine offenkundige Tatsache, daß in der Hitler-Regierung deswegen die wichtigsten
Stellen von Juden besetzt waren: A. Rosenberg (Chefideologe), J. Goebbels (Propaganda),
A. Eichmann (zuständig für Judenzählung) und viele andere. Damit die Juden auch in den
Konzentrationslagern (KL) das Sagen hatten und den Überblick behielten, wurden dafür ebenfalls
vertrauenswürdige Juden eingesetzt. Letzter Satz ist eine Behauptung; jetzt wandle ich diese durch
das Zitieren in eine offenkundige Tatsache um:
Armbinde eines jüdischen Oberkapo’s: Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Oberkapo_-_Armbinde.jpg
Die relativen Privilegien korrumpierten viele der zu Kapos ernannten,
– hatten sie doch durch bessere Nahrungszuteilung
und körperliche Schonung eine Chance, länger am Leben zu
bleiben. Teilweise suchte sich die SS von vornherein solche
Häftlinge aus, die sich ihre Privilegien durch besondere Brutalität
zu verdienen bereit waren. Kapos rekrutierten sie einerseits aus
den Reihen verurteilter Krimineller, oder auch ehemaliger, zur
Bestrafung inhaftierter SA-Leute, Fremdenlegionäre; teilweise
wurden auch politische Häftlinge eingesetzt.
Aus welcher Häftlingsgruppe die Kapos ausgewählt wurden, war
letztlich eine taktische Entscheidung der SS, wobei die Zusammensetzung der Kapos oftmals mit dem Wechsel
der Kommandostrukturen des KZ’s zusammenhingen. Der SS kam es auf eine möglichst reibungslose
Befehlsweitergabe und -durchsetzung an.“ (hervorgehoben von mir) Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kapo_(KZ)
Es ist eine offenkundige Tatsache, daß es im III. Reich keine KZ’s gab, denn eine grammatikalisch
korrekte Abkürzung des Wortes „Konzentrationslager“ ist KL und nicht KZ. Ich zitiere:
Warum verschwindet bei deutschen Übersetzungen immer die Abkürzung „KL“?!
Nachdem ich zuerst Philosophie und danach Psychologie studiert habe, kam ich erst dann dahinter:
„KZ“ ist ein NLP-Propagandabegriff der Besatzer. Der Buchstabe „Z“ wird in der neuro-linguistischen
Programmierung (NLP) als semantischen Neurotransmitter benutzt, um im Unterbewußtsein der Deutschen
Ablehnung, Angst und schlechtes Gewissen zu erzeugen; gegen das deutsche Volk wird seit 67
Jahren psychologischer Krieg geführt. Aus dem „deutschen Volk“ wurde „Bevölkerung“ und aus dem
„KL“ – „KZ“: Alle zischenden Laute erzeugen bei den Deutschen Unbehagen.
Als ein empirisches Experiment sehen wir zuerst die Worte mit dem letzten Buchstaben des
Alphabets „Z“ an und lassen diese auf uns wirken: Zischen, Zorn, Zone, Zwietracht, Zank, Zwang,
Zweifel, Zynismus, Zoll, Zinsen, Zoff, Zittern, Zinken, Zaun, Zelle, Zensur, Zecken, zimperlich, Zange,
Zwirn, Ziege, Zeit, Zombi. Das Weihnachten wird nur durch „Zimt“ verunstaltet und durch seinen Duft
wieder gutgemacht.
Und nun der Buchstabe „L“, der sogar einer tränentreibender Zwiebel etwas liebliches verleiht:
Liebe, Lachen, Libyen, Lübeck, Lübben, Lübbenau (Zeitz, Zittau), Löwe (Zebra), Ludwig, sogar ein
Lügner erscheint einem sympathisch, Luise, Lust, Luxus, Lymphe, (Zunge, Herz), Lyzeum, Lydien,
Lyon, Lyra, Lyrik, Lympfe, Luther, Ljuba...
Eigentlich muß spätestens jetzt jedem Gehirn-Besitzer bewußt werden, warum in der
deutschfeindlichen Propaganda statt grammatikalisch korrekten und auch tatsächlich praktizierten
„KL“ nur „KZ“ verwendet wird... Jeder, der nicht Bänker oder reich ist, sollte versuchen das Wort
„Zinsen“ liebevoll klingen zu lassen. Da ich in einem Zuchthaus bin, habe ich Zeit das Wort „Zelle“
wohnhaft wirken zu lassen. Vergebens... Auch „zischen“ weckt bei mir kein Vertrauen aus, obwohl
Schlangen neben Ratten, Spinnen und Skorpionen zu meinen Lieblingsgeschwister gehören. Ich hatte
schon oft bereut als Schlangenfänger tätig gewesen zu sein.
Nach weiteren Untersuchungen stellte ich fest, daß die Neuro-Linguistische Programmierung, NPL,
auch in anderen täglich anzutreffenden Propagandabegriffen fortgesetzt wurde, z. B. Nazi. Nazi waren
jüdische Nationalisten, Zionisten, die A. Hitler finanziert haben: Nationalzionisten = Nazi.
Grammatikalisch korrekte Abkürzung für Nationalsozialisten ist Naso, aber da fehlt wieder der
propagandawirksame Reizbuchstabe „Z“.
13
Carl von Ossietzky auf die Frage, wie denn die Nationalsozialisten später bestraft werden sollten:
„Nazis sollten Deutsch lernen!“ Vielleicht sollte er bei sich selbst zuerst anfangen...
Ist es also ein Wunder, wenn die imbezille Frau Böhnisch und ihre ebenbürtig zombisierten West-
Kollegen die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser fürchten und folgende „Legalprognosen“ über
mich illegal erstellen?: „Somit ist zu befürchten, daß er (Götz) mit seinem Handeln und Verhalten
nach Haftentlassung in Kürze erneut mit den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland in
Konflikt geraten wird, zumal er diese für sich nicht als bindend anerkennt.“
Weder bei UN, noch EU ist ein Mitglied namens „Bundesrepublik Deutschland“ registriert, auf die s.
g. Richter ihren Eid leisten (DRiG, S. 6 hier). Das Deutschreich ist immer noch, u. z. seit 67 Jahren,
okkupiert nicht dank meiner Behauptung, sondern kraft geltender Gesetze; ich zitiere eine
offenkundige Tatsache:
Die Aufhebung der Aufhebung des Besatzungsrechts bedeutet Wiedereinsetzung ... welche Gesetze
gelten denn im okkupierten Deutschreich, mit denen ich „in Kürze immer wieder in Konflikt gerate“?
Darauf erhalte ich seit Jahren keine Antwort...
Überleitungsvertrag:
14
Oligophrenie (nach E. Kraepelin) ist zusammenfassende Bezeichnung für alle Formen geistigseelischer
Unterentwicklung. Je nach Grad der Intelligenzminderung werden nach klassischer Einteilung
leichte Formen (Debilität), mittelschwere (Imbezillität) und schwere Formen (Idiotie) unterschieden.
Herr Krah ist seiner imbezillen Kollegin Böhnisch leicht im Vorteil: ohne zu verstehen, was er da in
eine Urkunde – und Vollzugsplanung hat rechtlich diesen Status – reinschreibt, war er trotz seiner
Debilität dennoch, wenn auch unbewußt, in der Lage äußerlich logisch wirkende Sätze zu formulieren;
Frau Böhnisch dagegen ist mit dem Schreiben intellektuell völlig überfordert und übernimmt den
inhaltlichen Irrsinn ihres Vorgängers.
Herr Krah schied aus und seine geistige Verwandte Böhnisch übernahm in der Vollzugsplanung
(S.3) folgende Perle: „Zu Beginn seiner Inhaftierungszeit im hiesigen Bereich suchte der Inhaftierte
öfter den Kontakt zum Sozialdienst und schilderte hier ausschweifend und ausführlich seinen oben
skizzierten biographischen sowie beruflichen Werdegang.
Wenngleich der VU dies unterhaltsam, z. B. mit Witz und Pointen versehen, vorzutragen vermochte,
wirkt sein Lebenslauf überzeichnet dargestellt und ist vor allem aufgrund fehlender Dokumente/
Unterlagen nicht nachprüfbar.“ „Pointen“ mußte ich allerdings erst erklären...
In diesen 2 Sätzen, die logisch wirken, kommt die Freudsche Fehlleistung und pathologische
Verlogenheit der genannten Behandlungsbedürftigen zum Ausdruck.
Für mich als Psycholinguist, der den Zusammenhang und die Wechselwirkung zwischen der
Psyche, Sprache und daraus resultierenden Verhaltensweisen, die ich in meiner Promotionsarbeit („Bewußtseinsblockaden“)
aufarbeitete, ist es einfach, an Hand von kleinsten Wortwendungen zu merken,
daß mit den Verfassern etwas nicht stimmt. Und zwar gewaltig. Sie haben einen „Riß in der Birne“.
„Zu Beginn ... suchte der Inhaftierte öfter den Kontakt zum Sozialdienst...“. Ursprünglich war ich
auch unvoreingenommen, das beweist auch Herr Krah: „suchte öfter den Kontakt“, bis ich merkte, daß
Herr Krah dermaßen ungebildet ist, daß er nicht einmal den Unterschied zwischen „zitieren“ und
„behaupten“ geistig erfassen kann. Am 26. Februar 2010 übergab ich Herrn Krah einen Antrag: „Sie
haben dem Gericht mitgeteilt, daß ich zum Sozialdienst gänzlich den Kontakt abgebrochen habe und
somit nicht bereit bin meine „Vergangenheit“ zu bewältigen. Bitte teilen Sie mir mit, über welche Bildung
und Ausbildung Sie verfügen, um mit mir überhaupt etwas aufarbeiten zu können.“ Selbstbewußt
antwortete er mir: „Ich verfüge über genügend Qualifikation, um alle Ihre Fragen zu beantworten.“ -
„Herr Krah, meine Frage nach Ihrer Qualifikation war indirekte Frage nach der Qualität, Sie aber
antworten mir über die Quantität Ihrer Ausbildung: „ich verfüge über genügend Qualifikation.“ Das war
aber nicht meine Frage, falls Sie verstehen was ich meine.“
Sollte Herr Krah in einer Bibliothek den Roman „Blick aus dem Fenster“ einräumen, hätte er diesen
nicht im Fach „Belletristik“ untergebracht, sondern im Bereich „Innenarchitektur“ bzw. „Immobilien“. Wie
man bei normalen Kindern normaler Eltern – und zu solchen gehören jene, die nicht weiter bereit sind,
ihre Kinder durch das vorhandenen Schulsystem verblöden zu lassen und im Interesse ihrer Kinder
Privatunterricht erteilen, was das kinderfeindliche und pädophilenfreundliche Regime zu vereiteln
versucht, in dem man solchen Eltern das Erziehungsrecht abspricht und Kinder in die Heime steckt –
bei normalen Kindern also beginnt das „Normalsein“ mit der erfrischenden und entfesselnden Unmittelbarkeit
in einem Gespräch. Nach einer Unterhaltung mit einem normalen – auch unbekannten –
Menschen fühlt man sich nicht nur sauber, sondern auch rein.
Und so verlief mein 1. Gespräch mit der „Sozialarbeiterin 1a“ (offizielle Bezeichnung).
Böhnisch (B): „Sie sind kein Jude.“ Götz (G) schwieg. B.: „Sie sind kein Jude. (Pause) Götz ist kein
jüdischer Name.“ G. schweigt. B.: „Sie sind kein Jude, weil Götz kein jüdischer Name ist.“ G. schweigt.
B.: „Götz ist kein jüdischer Name, deswegen sind Sie kein Jude.“ G. „Ist Rosenberg ein jüdischer
Name?“ B. (sichtlich erfreut): „Ja, Rosenberg ist ein jüdischer Name.“ G. „Ist Rosenberg demnach
Jude?“ B.: „Ja, Rosenberg ist ein Jude.“ G.: „Was hat der Jude Rosenberg in der Hitler-Regierung zu
suchen?“ B. (sehr laut): „Deutsche haben Juden vergast...“ G.: „Wieso wechseln Sie das Thema? Wir
sprachen über den jüdischen Chefideologen Rosenberg in der Hitler-Regierung...“ B.: (aufgeregt):
„Deutsche haben Juden vergast!“ G.: „Ich würde mich nicht wundern, wenn Sie sich mit Herrn Krah
heimlich mit „Heil Hitler!“ begrüßen.“ B. (brünstig kreischend): „Verlassen Sie sofort mein Büro...“ Ich tat
es gern. Unaufgefordert erinnerte ich mich dabei an die Definition von Oligophrenie: „Das Denken ist
weitschweifig und umständlich. Oligophrene können nicht abstrahieren, haben Einfallsarmut, sind stark
in ihrer Welt verhaftet. Auf äußere Reize reagieren sie ungebremster als andere Menschen“. Als
Buchverkäuferin hätte Frau Böhnisch auf die Frage eines Kunden, welche Bücher von Kant da sind,
geantwortet: „Kritik der reinen Vernunft“ und „Die Aula“.
Hier eine Bemerkung aus der Urkunde „Vollzugsplanung“: „Besondere Hilfs- und Behandlungsmaßnahmen:
Die Möglichkeit von Gesprächen bei dem jeweils zuständigen Sozialarbeiter nimmt VU
nicht wahr.“
15
Weil ich solche „Gespräche“ sehr wohl wahrnehme, nehme ich sie nicht mehr wahr: So etwas ist
unter meinem Niveau und intelligenzbeleidigend.
...jetzt wende ich mich der Freudschen Fehlleistung aus den 2 o. e. Sätzen zu: „...schilderte hier
ausschweifend und ausführlich seinen oben...“. Man muß kein Psycholinguist sein, um festzustellen,
daß „ausschweifend“ und „ausführlich“ einander ausschließen und nicht mit einer Konjunktion „und“ in
gleichen Zusammenhang gebracht werden dürfen. Solche Wortwahl erzeugt bei mir „die Haut von
Gans“, als ob jemand mit den Zähnen knirscht oder mit abgebrochenen Fingernägeln auf einer
Tischplatte kratzt.
Während das attributive Adjektiv „ausführlich“ die Qualität einer Aussage, stellt das prädikative
Adjektiv „ausschweifend“ eine Wertung, in dem betrachtenden Fall eine Abwertung, dar.
Obwohl beide Adjektive durch den =en Präfix „aus“ äußerliche Ähnlichkeiten aufweisen, verfügen
sie semantisch dennoch über verschiedenen Aussagequalitäten. An diesem Beispiel kann man
nachvollziehen, daß man mit mir kein sinnvolles Gespräch mit Propagandaüberschriften einer Zeitung
führen kann.
Als Schriftsteller, Journalist, Psycholinguist und Special-Agent für Strategische Aufklärung des KGB
mußte ich mich auch mit Taxonomie intensiv befassen – ich tue es heute noch sehr gern; es ist ein
analytisches Verfahren, bei dem eine Äußerung in Bedeutungsträger segmentisiert (zerlegt) und ihre
Zugehörigkeit zu grammatikalischen Klassen bzw. in unserem Fall zu semantischen Feldern festgestellt
wird. Über meinen „historischen“ Hinweis, daß in der Regel die alten Germanen rote Bärte hatten,
denkt Herr Krah bis heut noch ergebnislos nach...
Beide oligophrenen Sozialarbeiter, Herr Krah und Frau Böhnisch, sind mit mir einfach überfordert.
Und nicht nur mit mir. Und nicht nur sie. Das ist auch der Anstaltsleitung bekannt. Frau Böhnisch ist
aus Tegel und Moabit wegen Unfähigkeit und Strafanzeigen rausgeworfen, wurde nach JVA Charlottenburg
strafversetzt und auch hier darf sie nur ihrer „Intelligenz“ gemäß 10 Häftlinge „betreuen“.
Andere Sozialarbeiter bearbeiten 40 Gefangene...
Und auch hier gibt es keinen Gefangenen, der gegen die Asozialarbeiterin Frau Böhnisch eine oder
mehrere Beschwerden oder Strafanzeigen nicht erstattet hat. Sie erhält dennoch weiterhin ihr Gnadenbrot.
Der letzte Teil der „2 Sätze“ ist eine offenkundige Tatsache für pathologische psychische Desorientierung
von Frau Böhnisch: „...sein Lebenslauf überzeichnet dargestellt und ist vor allem aufgrund
fehlender Dokumente/Unterlagen nicht nachprüfbar.“ Wer seinen nekrophilen Neigungen folgend
freiwillig sein Leben lang in einem Knast verbringt, um sein Selbstwertgefühl mit „Resozialisierung“ der
Gefangenen vergebens aufzupolieren versucht, für den ist jedes normale Leben „überzeichnet“.
Sehen wir uns an, welche Bedeutung bereits vorhandene „Dokumente/Unterlagen“ für die
Patienten Krah/Böhnisch haben. (Mit dem Auszug aus dem Handelsregister (72 HRB 51411, S. 16
hier) konnten beide auch nichts anfangen.
Urkunde „Vollzugsplanung“ S. 4:
JVA Charlottenburg 13627 Berlin, 15.3.2011/9. Adar I 5771
Friedrich-Olbricht-Damm 17 Haus 1.10, z.H. Frau S. Böhnisch, Sozialarbeiterin
Schalom, sehr geehrte Frau Böhnisch,
Herr Dr. Iwan Götz berichtete mir, Sie haben erhebliche Zweifel an der Existenz meiner jüdischen
Gemeinde hier in Schöneiche bei Berlin.
16
Anbei schicke ich Ihnen die Kopien unserer Gründungsversammlung, das Schreiben vom Amtsgericht
Frankfurt/ Oder zur Eintragung in das Vereinsregister und die Legimitation unserer Unterschrift vor
unserem Notar sowie ein sehr interessantes Schreiben meines doch so ehrenwerten Bürgermeister, Herr
Jüttner zur Gründung der jüdischen Gemeinde auf das ich nochmals zurückkomme, zu. Sie können die
Kopien zur Kenntnisnahme behalten und als Ausdruck der Offenheit liberaler jüdischer Mitbürger
ansehen. ...
Das dürfte Ihre Behauptung: wir existieren nicht, endgültig widerlegen und hoffe damit, daß jüdische
Bürger wieder toleriert werden.
Schalom und einen schönen Tag wünscht Ihnen Rabbiner Elmar Joschua Wolf
PS. Oberrabbiner Dr. Esra Iwan Götz ist bei uns Ehrenmitglied
(unwesentlich gekürzt)
An dieser Stelle ist es unabdingbar den Rechtsbegriff für den strafrechtlichen Tatbestand der Urkundenfälschung
(§ 267 StGB) gerichtsrelevant zu definieren.: „Urkunde im Sinne des materiellen
Strafrechts ist jede mit einer körperlichen Sache fest verbundenen und allgemein oder doch für den
Beteiligten verständlichen Gedankenerklärung, die bestimmt und geeignet ist, im Rechtsverkehr eine
außerhalb ihrer selbst liegende Tatsache zu erweisen und zugleich den Aussteller bezeichnet oder
doch erkennbar macht.“ Quelle: Schönke-Schröder, Komm. z. StGB, 18. Auflage, 1976, II u. III. zu § 267
Patienten Krah/Böhnisch über außerhalb ihrer selbst liegenden Urkunde 72 HRB 51411: „Herr
Götz behauptet die „Bundesrepublik Deutschland“ sei eine GmbH...“
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat auf dem Sonderparteitag in Dortmund am 27.
Februar 2011 eine klare Feststellung getroffen: „Wir haben gar keine Bundesregierung“,
fügte Gabriel unter dem Beifall der rund 450 Delegierten hinzu. ... „Vielmehr sei Kanzlerin
Angela Merkel (CDU) Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in
Deutschland“. ...
Quelle:http://www.welt.de/politik/deutschland/article6587291/SPD-Chef-Gabriel-holzt-gegen-Union-und-FDP.html
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„Eine offenkundige Tatsache ist ein Faktum, dessen Wahrheit sich aus allgemein zugänglichen
Quellen ergibt und für jedermann unmittelbar einsichtig ist. ...“ (Siehe auch S. 11 hier)
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Offenkundige_Tatsache
Nur deswegen kann der „Staatsanwalt“ meine einfache Frage nicht beantworten: Wie heißt der Staat
auf deutschem Boden?
...ich legte diesen Auszug zuerst Herrn Krah, später Frau Böhnisch vor und erklärte ihnen: „Herr
Götz behauptet nicht, die BRD sei eine GmbH, sondern er zitiert eine offenkundige Tatsachen die für
jedermann unmittelbar einsichtig ist...“ In der nächsten Vollzugsplanung wurde wieder reingeschrieben:
„Herr Götz behauptet, die Bundesrepublik Deutschland sei eine GmbH“: „Konfabulation ist die
Produktion objektiv falscher Aussagen, die in verschiedenen Formen auftritt. Einzelne beruhen auf
falschen Wahrnehmungen, andere auf Fehlfunktionen des Gedächtnisses.“ Quelle: a. a. O
Und solche psychisch kranken Sozialarbeiter wie Krah und Böhnisch beurkunden Häftlinge und entscheiden
über ihre Freilassung und somit Zukunft!
„Eine Urkunde (v. althochdt.: urchundi = Erkenntnis) ist eine Gedankenerklärung, die einen
bestimmten Tatbestand bzw. Sachverhalt fixiert und zumeist auch ihren Aussteller erkennen läßt.“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Urkunde
Und was macht Frau Böhnisch erkennbar, nachdem sie für jeden einsichtige offenkundige Tatsachen
über die Existenz der jüdischen Gemeinde erhalten hat?
Sie schreibt in die Urkunde „Vollzugsplanung“ folgende „Erkenntnis“: „Die Recherchen ... ergaben
jedoch, daß in Schöneiche keine Jüdische Gemeinde bekannt ist, und es in Deutschland derzeit
auch keinen Oberrabbiner gibt.“ (Hervorgehoben von mir)
Der =e modus operandi wurde bei ausnahmslos allen meinen Verurteilungen – Hehlerei, illegaler
Waffenbesitz, Steuerhinterziehung, Volksverhetzung – angewandt: geben Sie uns Dokumente/
Unterlagen! Geben Sie uns Dokumente! Aber dann... Ich stelle diese zur Verfügung. Und dann: „Es
gibt in Schöneiche keine Jüdische Gemeinde“...
„Eine offenkundige Tatsache ist ein Faktum, dessen Wahrheit sich aus allgemein zugänglichen
Quellen ergibt und für jedermann unmittelbar einsichtig ist. ...“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Offenkundige_Tatsache
„Betr.: Strafanzeige / Strafantrag gegen die Mitarbeiterin der JVA Charlottenburg Frau Böhnisch wegen
Handlungen, die die Tatbestandsmerkmale folgender Straftaten beinhalten: §§ 185, 186, 187, (194),
263, 265 a, 267, 269, 271 und 274 des StGB
Um rechtlichen Hinweis wird gebeten.
In der „Fortschreibung der Vollzugsplanung vom 08.03.2011“ (Eingang 7. September 2011) auf der
S. 4 (Prognoserelevanter Vollzugsverlauf, gelb markiert): „In diesem Schreiben wurde der Inhaftierte
als „Oberrabbiner“ bezeichnet. Die Recherchen der JVA Hakenfelde ergaben jedoch, daß in
Schöneiche keine Jüdische Gemeinde bekannt ist, und daß es in Deutschland derzeit auch keinen
Oberrabbiner gibt.“
Allein die Tatsache, daß ich als Oberrabbiner akzeptiert und so von einer Jüdischen Gemeinde
angeschrieben werde, müßte für Außenstehende ausreichen, es als eine offenkundige Tatsache
anzuerkennen.
Weiteres Zerreden von den Ahnungslosen, zu denen auch Frau Böhnisch zweifelsfrei gehört, sind
Einmischungen in die inneren Angelegenheiten einer religiösen Gemeinschaft.
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Sowohl der Anstalt als auch Frau Böhnisch persönlich, wurden 2 Schreiben vorgelegt: Auszug aus
dem Handelsregister und ein persönlicher Brief des Rabbiners E. J. Wolf.
Dennoch wurde besseren Wissens und in verleumderischer Weise durch die Täterin die „Fortschreibung...“
gefälscht, die als eine Urkunde angesehen werden kann.
Durch die Urkundenfälschung erfüllt die Delinquentin auch das Straftatbestandsmerkmal von §
265a; eine Amtsträgerin kassiert ihren Lohn dafür, daß sie gefälschte Tatsachen als gesicherte
Erkenntnisse verbreitet.“ Dr. E. I. Götz, Politischer Gefangener 152/09/9
Und hier ist die Antwort des Auftragsstaatsanwaltes:
„Sehr geehrter Herr Götz,
Das auf Ihre erstattete Strafanzeige vom 07. Oktober 2011 gegen die Justizbeamtin Frau Böhnisch
wegen des Verdachts der Verleumdung u. a. eingeleitete Ermittlungsverfahren habe ich eingestellt ( §
170 Absatz 2 der Strafprozeßordnung).
Gründe: Die Anzeige fußt auf einer Äußerung der Beschuldigten im Rahmen der Vollzugsplanung vom
22.08.2011. Hierzu ist festzustellen, daß die von der JVA Hakenfelde gemachten Recherchen inhaltlich
richtig sind. (Hervorgehoben von mir.)
Hochachtungsvoll von Niewitecki, Staatsanwalt“
„Inhaltlich richtige Recherchen“ bedeuten, daß es in Schöneiche keine jüdische Gemeinde gibt.
Und was mache ich mit folgender offenkundiger Tatsache?:
„Eine offenkundige Tatsache ist ein Faktum, dessen Wahrheit sich aus allgemein zugänglichen Quellen
ergibt und für jedermann unmittelbar einsichtig ist. ...“ Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Offenkundige_Tatsache
Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Elßholzstraße 30-33
10781 Berlin Berlin, den 11. – 21. Dezember 2011 / 15. – 25. Kislev 5772 / 7211
Betr.: „Rosen für den Staatsanwalt“ (frei nach Fritz Lang)
Vorsätzliche ( § 15 StGB) Rechtsbeugung gemäß 271 Js 6086/11
Nicht aus angeborener oder wirklichkeitsfremder gehirngewaschener Naivität, in einem von den
=geschalteten Medien pausenlos propagierten Rechtsstaat zu leben, in dem es den Staatsanwälten
und Richtern um die Einhaltung des Rechts und der Gesetze geht, sondern der Geschichte der
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täglichen Rechtsbeugung und damit einhergehenden evidenten Verletzung der Menschenrechte
verpflichtend, schriftliche Beweise zu sammeln und zu dokumentieren, lege ich hiermit termin- und
fristgerecht Rechtsbeschwerde ein.
Logische Beweise und offenkundige Tatsachen gemäß § 291 ZPO für die vorliegende vorsätzliche
Rechtsbeugung befinden sich in der 11seitigen Anlage 1, aus der es für jeden nicht von Oligophrenie
betroffenen (wie z. B. Frau Böhnisch) interpretations- und auslegungsfrei hervorgeht, daß in
Schöneiche bei Berlin eine jüdische Gemeinde dennoch existiert. Dieser deskriptive Sachverhalt ist
nicht wertausfüllungsbedürftig und somit sind Irrtum der Tatumstände (§ 16 StGB) sowie Verbotsirrtum
(§ 17 a. a. O.) ermessensfrei ausgeschlossen.
Dr. E. I. Götz, Reichsminister der Justiz des Reichslandes Freistaat Preußen
z. Z. noch persona non grata
Und hier ist die Antwort darauf: 121 Zs 3498.11 vom 24.01.2012
„Sehr geehrter Herr Götz,
auf Ihre Beschwerde vom11. –21. Dezember 2011 gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft Berlin
vom 29. November 2011 in dem Ermittlungsverfahren gegen Böhnisch wegen des Vorwurfs der Verleumdung
u.a. – 271 Js 6086.11 – teile ich Ihnen mit:
Nach Prüfung des Sachverhalts sehe ich keinen Anlaß, entgegen dem angefochtenen Bescheid anzuordnen,
daß weitere Ermittlungen angestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat das Verfahren
aus zutreffenden Gründen eingestellt. Ihr Beschwerdevorbringen ist nicht geeignet, eine andere
Entschließung zu rechtfertigen.
Ergänzend bemerke ich, daß selbst dann, wenn die „Freie und Unabhängige Jüdische Gemeinde
Schöneiche bei Berlin e. V.“ tatsächlich und nicht nur auf dem Papier existieren sollte, dennoch keine
Strafbarkeit der Beschuldigten erkennbar wäre.
Ich weise Ihre Beschwerde daher zurück. ...
Hochachtungsvoll (Reusch) Oberstaatsanwalt“
Ungeachtet der politischen Intrigen des israelischen juden- und deutschfeindlichen Zentralrats der
Juden, auf deren Betreibung das Existenzrecht der Gemeinde verhindert wird, und ihnen sklavisch
ergebenden und dienenden Justizbehörden stellt Oligophrenie der Frau Böhnisch wenn nicht für „die
Allgemeinheit des Volkes“, jedoch für die Mehrheit der Gefangenen die gezwungenermaßen mit ihr zu
tun haben, eine akute Gefahr dar. Das geht aus den hier ausführlich und vielseitig dargestellten
Verhaltensweisen der Patientin Frau Böhnisch unmißverständlich hervor.
Zusammenfassung meiner kriminellen Laufbahn:
Quelle: Vollzugsplanung vom 24. 07.2009, S. 2
Da lebe ich also 51 Jahre meines Lebens als unbescholtener Bürger ohne in ein Konflikt mit dem
Gesetz zu geraten. Doch, einmal wurde gegen mich in der DDR als Filmtheaterleiter wegen
Urkundenfälschung ermittelt: ich soll verschiedene Unterlagen betreffs des Filmbetriebs gefälscht
haben; es war eine gezielte Verleumdung der erfolglosen Kollegen und die Kripo hat die Ermittlungen
eingestellt.
Meine Glaubwürdigkeit der Gesetzestreue ging soweit, daß die zuständige Behörde – die Polizei –
mir sogar eine Waffenbesitzgenehmigung erteilte. Und plötzlich und unerwartet werde ich zu einem der
schlimmsten Kriminellen Deutschlands, gegen den „in 139 Fällen Ermittlungen geführt wurden“. Da
muß doch etwas vorgefallen sein...
20
...am 8. August 1995 verschwand der Sohn meines Kumpels Stefan Lamprecht und Peter, der
Vater, bat mich als Privatdetektiv und Journalist ihn zu finden. Gefunden wurde der sexuell mißbrauchte
und fürchterlich entstellte Leichnam von Stefan auf einer Müllkippe bei Berlin. Erst recht
setzte ich mich für die Aufklärung ein.
Ich fand heraus, daß Jörg Schönbohm ein Kinderschänder ist und für MfS und KBG tätig war und an
den illegalen Waffenverkäufen in den Nahen Osten aus der DDR- und Sowjetarmeen beteiligt war. Mit
von der Partie waren MfS „Mitarbeiter“ Genscher, Stolpe, Eppelmann und einige andere; beide
Letztgenannten sind bzw. waren Kinderschänder. 1988 war ich in einem Beitrag von „Spiegel-TV“
zwischen Stolpe und Eppelmann sitzend in der Samariter-Kirche zu sehen. Daß beide für die Stasi
arbeiteten wußte ich dienstlich, aber nicht, daß sie auch noch Kinderschänder waren.
Als Spezial-Agent war ich Verbindungsoffizier zwischen dem KGB und MfS und koordinierte den
„Volksaufstand“, z. B. Montagsdemo. Diese wurden von der Stasi geplant, organisiert und durchgeführt.
Die Wiedervereinigung war das Ergebnis der Zusammenarbeit vom KBG, CIA und MfS... Natürlich
wußten „die Oberen 10.000“ darüber bescheid. Banken und Geschäftsleute waren bereits 2 Jahre vor
dem „spontanen“ Mauerfall informiert und warteten ungeduldig mit Messer und Gabel auf die
Ausschlachtung der DDR.
J. Andropow, mit dem ich mich 1982 traf, bereitete M. Gorbatschow auf seine Aufgaben vor: mit
Hilfe der „Perestroika“ die Sowjetunion aufzulösen, Deutschland wieder zu vereinen und noch ein paar
andere Aufgaben. Der Einmarsch der Sowjetarmee in Afghanistan diente den =en Zielen...
...ich informierte den Bürgermeister von Berlin-Mitte und meinen Kumpel aus der Studentenzeit J.
Zeller im Dezember 1996 darüber, daß mir Stellen bekannt geworden sind, wo Russen über 80.000
Tonnen Munition vergraben und versenkt haben. Daraufhin informierte er den Innensenator J. Schönbohm.
Immerhin oblag dem General Schönbohm die Aufsicht des Abzugs der 340.000 Sowjetsoldaten aus
dem Gebiet der DDR, samt der modernsten Militärtechnik...
...am 19. Februar 1997 um 6.03 Uhr, stürmte eine GSG 9 Einheit meine Wohnung in der
Rigaerstraße 66 in Berlin. Operation „Sprengstoffgate“ (meine Bezeichnung) begann:
„Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Tiergarten / Berlin ordnete den Beschluß vom 03.02.07 an,
Az.: 350 Gs 457 / 97, die Durchsuchung der Wohn-, Geschäfts- und Nebenräume des Beschuldigten
Iwan Götz, Geb. 28.09. 1947 in Nowosibirsk / Rußland, in Rigaer Straße 66, 10247 Berlin; wegen eines
Vergehens nach §92 a I Nr. 2 AuslG. Ihm wird vorgeworfen, durch fingierte Verpflichtungserklärungen
an der Einschleusung von Ausländern mitgewirkt zu haben. Zugriff 1 SET GSG 9“.
Nachdem die GSG 9-Jungs die Tür zerschmetterten, wurde ich sofort wach, erhob unaufgefordert
meine Hände und sagte laut und deutlich: „Ich bin unbewaffnet!“ Um so lauter war dafür meine damals
im 8 Monat schwangere Freundin: Sie schrie sich beinahe die Seele aus dem Leib. Die Handschellen
behielt ich auf dem Rücken bis 12 Uhr. Der ganze Einsatz dauerte bis 16 Uhr; jedes einzelne Buch –
und ich hatte etwa 3 000 Bücher, wurde durchgeblättert: offensichtlich wollten die BKA-Leute zwischen
den Seiten illegal eingeschleuste und versteckte Ausländer finden... Alles wurde auf ein Video
aufgenommen. Als ich meinen Waffenschrank öffnete, - auch das wurde auf ein Video aufgenommen -,
zeigte ich dem BKA-Kriminaloberkommissar meinen Reisepaß. Er sah ihn gegen das Licht an, blätterte
darin und sagte, den Paß in Richtung der Kamera zeigend: „Es ist eine Fälschung! Eine sehr gute,
aber dennoch eine Fälschung.“ Danach zeigte ich ihm meine Waffenbesitzkarte und fragte: „Ist diese
auch eine Fälschung?“
Der Mann war ja nicht doof und wurde verlegen. Schweigend sah er sich die Waffenbesitzkarte und
die Waffen an, und wurde ganz still: „Aber was sollen wir denn denken? Nach BKA-Unterlagen, die mir
zur Verfügung standen, halten Sie sich illegal in Deutschland auf. Die GSG 9 haben wir angefordert,
weil man uns Ihre Gefährlichkeit beschrieb und es wurde mit Waffenwiderstand gerechnet.“ – „Haben
Sie schon daran gedacht, daß vielleicht Ihre Unterlagen gefälscht wurden?“, fragte ich. „Aber es
können doch keine Unterlagen gefälscht sein! Beim LKA sind Sie auch nicht gemeldet!“ Unser Dialog
wurde auf ein Video von einem ebenfalls bewaffneten Polizei-Kameramann aufgezeichnet worden.
Aus der Küche hörte ich, wie ein Beamter in ein Funkgerät zu jemanden sprach: „Aber was sollen
wir tun? Er hat für alle Waffen eine Genehmigung! Er hat auch einen echten Reisepaß.“ – Eine Antwort
aus dem Funkgerät: „Nehmt alles mit, vielleicht können wir doch noch ein Ding drehen.“
Weder ein Beamter des BKA, noch LKA-, BaPo-, GSAmt- Berlin, GSA Ost 2-Beamten haben
gewußt, daß ich einen echten deutschen Reisepaß und einen gültigen Personalausweis hatte, weil ich
mich nach ihren Unterlagen in Deutschland illegal aufhielt.
Das Polizei-Video ist spurlos verschwunden...
Und hier ist die Folge des GSG-9-Einsatzes (ganze „Hehlerei“ lief nach dem Muster der jüdischen
Gemeinde in Schöneiche):
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Schönbohm trat zurück...
Natürlich weiß das BKA, daß Schönbohm pädophil ist, das stand auch in der „Rosenholz-Akte“; nun
erfuhren die Leser, daß der ehemalige Innensenator von Berlin nicht nur Schafskäse begehrte:
Wenn Autonome Witze machen. Prozeß wegen eines Plakates gegen Jörg Schönbohm
VON GILBERT SCHOMAKER (Berliner Zeitung)
BERLIN, 4. Januar 2000. Für den 1. Mai des Jahres 1998 hatten sich Tristan H. und Martin H. einen
Auftritt vorgenommen, den sie für besonders witzig hielten.
Die beiden Männer aus der linken Kreuzberger Szene hatten ein Transparent gebastelt und nach langem
Nachdenken auch eine Aufschrift gefunden. Offensichtlich beleidigend sollte sie nicht sein, aber
den damaligen Innensenator Jörg Schönbohm von der CDU doch möglichst ärgern.
Also schrieben die Männer in großen Buchstaben: \"Schönbohm hat noch nie Schafe ge...\" Aus
dem Auftritt wurde nichts. Bevor das Transparent bei der „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration\" auf
dem Rosa-Luxemburg-Platz zur Geltung kommen konnte, schritt die Staatsgewalt ein. Bei einer Vorkontrolle
der Demonstranten stellten Polizisten das Plakat sicher und die Personalien seiner Träger
fest. Schönbohm fühlte sich durch den Spruch verunglimpft und erstattete Strafanzeige.
Gegen die beiden Kreuzberger wurde daraufhin ein Strafbefehl wegen Beleidigung verhängt: 20
Tagessätze á 25 Mark. 500 Mark für die Staatskasse, ohne öffentliche Verhandlung.
Tristan H. und Martin H. legten Widerspruch ein. Im Saal 572 des Amtsgerichts Tiergarten, mußte
deshalb am Dienstag eine Richterin klären, ob es sich bei dem Plakat um eine Beleidigung handelte,
obwohl die Aussage verneint wurde. Es wurde eine Verhandlung, die binnen kürzester Zeit noch einmal
die jahrelange Auseinandersetzung zwischen linker Szene und dem Innensenator widerspiegelte:
eine ernste Sache mit grotesken Zügen.
Die beiden Angeklagten entschieden sich, der Devise zu folgen, wonach Angriff die beste Verteidigung
ist. Es sei ihnen darum gegangen, Schönbohms Ehre zu retten, versicherten sie. In Kreuzberger
Kneipen habe es seinerzeit ein böses Gerücht gegeben, das Schönbohm der Sodomie bezichtigte.
Dem hätten sie nun öffentlich etwas entgegensetzen wollen. „Das war keine ehrenrührige Aktion,
das war nur absurd“, argumentierte Verteidiger Wolfgang Kaleck - und erreichte damit immerhin, daß
das Verfahren wegen Geringfügigkeit der Schuld eingestellt wurde. Dennoch bleibt festzuhalten: Eine
Beleidigung lag vor.
Die beiden Kreuzberger Sprücheklopfer kündigten nach dem Urteil die Fortsetzung ihrer politischen
Karriere an. Sie wollen nun Spenden für die CDU sammeln, um der Partei helfen zu können, falls sie
wegen der Spendenaffäre und damit verbundenen Rück- und Nachzahlungen an die Staatskasse in
Geldnot kommt. Die Sammelaktion sei in Kreuzberg bereits begonnen worden, teilten die beiden
Männer mit. Am ersten Abend seien 2,70 Mark zusammengekommen.“
Schönbohm ist kein Schaf Plutonia Plarre
Im Kleinkrieg zwischen der Spaßguerilla und dem ehemaligen Innensenator hat die Justiz ein
Machtwort. Wer Schönbohm gegen den Vorwurf der Sodomie in Schutz nimmt, bleibt straffrei. Alles
klar?
Die Manövergefechte hat der Bundeswehrgeneral a. D., Jörg Schönbohm (CDU), wohlbehalten
überstanden. Auch das rauhe politische Klima in der Hauptstadt konnte ihm während seiner Zeit als
Berliner Innensenator nichts anhaben. Nur einen Schatten wird der heutige Brandenburger
Innenminister partout nicht los: Er wird von einem Schaf verfolgt.
Die Verantwortung dafür trägt die Justiz, die weder Kosten noch Mühe scheut, eine Kreuzberger
Spaßmacherfraktion für eine wenig appetitliche Satire zur Rechenschaft zu ziehen. Dabei ist es mit
der Satire so wie mit dem Geschmack: Man sollte darüber nicht streiten und schon gar nicht richten
wollen. In Sachen Schönbohm und Schaf mußten sich vor dem Amtsgericht gestern ein 34-jähriger
Student und ein 31 -jähriger Erzieher wegen Beleidigung verantworten. Bei der „revolutionären\" 1. -
Mai-Demonstration 1998 in Kreuzberg sollen die beiden ein 2.50 mal 1.50 Meter großes Laken als
Transparent entfaltet haben, auf dem zu lesen war: „Schönbohm hat noch nie Schafe gefickt\".
Die Polizei kassierte das Laken bei einer Vorkontrolle ein und notierte die Personalien. Später
erreichte die beiden ein schriftlicher Strafbefehl, in dem sie von einem Richter auf Antrag der
Staatsanwaltschaft zu jeweils 500 Mark Geldstrafe verurteilt wurden. Nachdem der Student und der
Erzieher dagegen Einspruch eingelegt hatten, kam es gestern zur mündlichen Verhandlung.
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Nach einer Stunde wurde der Prozeß eingestellt. Die Kosten für das Verfahren trägt die Landeskasse.
Nur ihre Anwaltskosten müssen die beiden selbst berappen.
Ausschlaggebend für das Ergebnis war die unwegsame Rechtsmaterie. Denn Beleidigung ist nicht
gleich Beleidigung. Vor Gericht hatten sich die Angeklagten darauf berufen. daß der Text auf dem
Transparent eine Ehrerklärung für Schönbohm bedeuten sollte. Schließlich hätten in jener Zeit in der
Kreuzberger Szene Gerüchte über sodomistische Praktiken des ehemaligen Innensenators kursiert.
Geschürt worden seien diese insbesondere aus Kreisen der KPD/RZ. Dieser haltlosen Behauptung
habe man auf der Demonstration entgegentreten wollen, weil man dort auch die Urheber des
Gerüchtes vermutete, so die Angeklagten.
Um die beiden verurteilen zu können, hätte der Nachweis erbracht werden müssen, daß es sich um
eine so genannte Formalbeleidigung handelt. Das heißt: Eine an sich nicht beleidigende Tatsache ist
nur deshalb behauptet worden, um jemanden zu beleidigen.
Dies hätte das Gericht nach Ansicht von Verteidiger Volker Ratzmann aber nur beweisen können,
wenn Jörg Schönbohm als Zeuge zu seinen Sexpraktiken gehört worden wäre. Bleibt zu hoffen, daß
nach der gestrigen Einstellung des Verfahrens endlich Ruhe an der Schönbohm-Schaf-Front einkehrt.
Allerdings ist beim Staatsschutz immer noch ein Ermittlungsverfahren gegen die unbekannten
Hersteller der Szenezeitschrift Interim anhängig, die im August 1998 auf dem Titelbild eine
Fotomontage abgebildet hatten, auf der Schönbohm in eindeutig sexueller Handlung mit einem Schaf
zu sehen ist. Der Titel der Nummer lautete: \"Schönbohm ist ein Schafsodomist\".
Auch ich fertigte ein Plakat an und schickte dieses an die
CDU-Potsdam.
Betr.: Aufwandsentschädigung; 1. Mahnung
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf dem Werbeplakat steht ein Slogan zu lesen:
„Schönes Wetter, schöner Urlaub, Schönbohm!“
sowie die programmatische Aufforderung von dem CDUGeneralsekretär
Thomas Lunacek „Ziel ist es den
Bekanntschaftsgrad des CDU-Landeschefs zu
steigern.“ Ich habe auch ein Plakat entworfen und
verteilt.
Wie Sie meinem Schreiben entnehmen können, habe
ich für die Erhöhung des Bekanntschaftsgrades von
Brandenburgischen Innenminister und CDU – Landesvorsitzenden
von Potsdam Jörg Schönbohm 10 000,00
DM ausgegeben.
Sämtliche Parteien, Landes- und Bundesvorstände in
Deutschland, Zeitungen (nicht nur in Deutschland),
ZERV, MAD, LKA, BKA, Generalbundesanwalt, Verfassungsschutz, Staatsschutz, BND, verschiedene
Organisationen und Privatpersonen weltweit wissen jetzt, daß es in Potsdam einen Kinderschänder
Schönbohm gibt.
Damit bin ich der Aufforderung des CDU-Generalsekretärs Thomas Lunacek (Siehe Plakat)
genügend nachgekommen. Deswegen brauche ich eine Aufwandsentschädigung. Für den Fall, daß Sie
mich für betreuungsbedürftig im Sinne der Psychiatrie halten - so viel selbstlose Arbeit freiwillig zu tun
grenzt schon an Selbstaufopferung! - lege ich Ihnen den Beschluß des Amtsgerichts Mitte vor, aus dem
hervorgeht, daß ich nicht betreuungsbedürftig bin.“ Vergebens wartete ich auf eine Strafanzeige; meine
Selbstanzeigen wurden auch nicht bearbeitet...
Als sei es nicht traurig genug, bringen die Typen auch noch vorher meine Freundin und Patientin
um: Rätselhafter Selbstmord einer Verfassungsschützerin: („Berliner Morgenpost“, 22. Juni 1999)
BM Potsdam - Sie galt als erfolgreichste Polizistin des Landes Brandenburg. Waltraud Pfaff machte
eine Karriere von der einfachen Polizistin bis zur stellvertretenden Leiterin im Referat Spionageabwehr
beim brandenburgischen Verfassungsschutz im Range einer Kriminaldirektorin. Vergangene
Woche, am 14. Juni, erhängte sie sich in ihrer Wohnung. Waltraud Pfaff wurde 43 Jahre alt.
Ehemann Wolfgang Pfaff war bis 1996 Leiter des brandenburgischen Verfassungsschutzes, arbeitet
heute als Anwalt in Rostock.
Die Berufe des Ehepaares, sowie das Fehlen eines Abschiedsbriefes ließen Spekulationen
aufkommen. Wurde die Beamtin von den Agenten, gegen die sie kämpfte, unter Druck gesetzt?
Schließlich geht es im Bereich der Wirtschaftspionage, die Frau Pfaff bekämpfte, um Millionensummen.
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„Darauf gibt es keine Hinweise\", heißt es beim Polizeipräsidium wie auch beim dienstvorgesetzten
Innenministerium. Auch eine Fremdeinwirkung Dritter bei dem Tod der Beamtin könne ausgeschlossen
werden, heißt es aus dem Polizeipräsidium. Weder am Tatort noch bei der Obduktion seien irgendwelche
Hinweise darauf gefunden worden.“ (meine Briefe an den Innenminister Ziel wurden nicht
beantwortet. Aber ich habe Geduld in sibirischer Größe.)
„Für die Ermittlungsbehörden ist der Fall damit erledigt. Das Innenministerium: Es handelt sich um
eine Privatangelegenheit, dazu geben wir keine Auskunft.\" Auch das Polizeipräsidium Potsdam hat die
Akte Pfaff geschlossen. „Ich kann die Spekulationen aufgrund des Berufes nachvollziehen, aber aus
unserer Sicht ist da nichts dran. Wir haben wirklich nicht den geringsten Hinweis in dieser Richtung\",
bestätigt Sprecherin Angelika Christen. Innenminister Alwin Ziel (SPD) und Personalratschefin Andrea
Kubath schrieben in einer Traueranzeige: \"Wir verlieren eine allseits geschätzte Kollegin, die sich um
den Aufbau des Verfassungsschutzes im Land verdient gemacht hat.
Ihr gebühren Dank und Anerkennung.\" Mit keinem Wort wurde erwähnt, daß die Ermittlung und
Überwachung der Satanisten ebenfalls zu den Aufgaben von Frau Pfaff gehörte.
Die gute Waltraud hat es einfach nicht fassen können, daß Hamburg eine europäische Pädophielenzentrale
ist und daß die Politiker die Kinder in Hamburg sexuell mißbrauchen und umbringen
und die Leichname ins Krematorium nach Herzberg bringen, das von einem Hamburger Rothaug mit
großzügiger Unterstützung von Frau und Herrn Schönbohm errichtet worden ist. Wozu müssen denn
die Leichen von Hamburg nach Herzberg – über 450 Kilometer Entfernung – transportiert werden? ---
„Entsorgung des Kadavers“...
...warum erduldet Schönbohm meine Beschuldigungen und meidet die von mir gewünschte
Konfrontation und bei anderen schlägt er zu?
Jemand (X), rief mich aus Stuttgart an und fragte, ob ich nicht etwas gegen Herrn Schönbohm hätte
– er habe diesen (X) als er noch in Brandenburg wohnte, ruiniert. Ich schickte ihm meine Kollagen und
das Plakat, in denen ich Herrn Schönbohm als Kinderschänder bezeichnete. Eines Nachmittags rief er
mich an und verkündete, die Kollagen und das Plakat sind im Netz zu finden; ich kontrollierte nach und
es stimmte. Einige Tage später, um 7 Uhr früh rief er mich wieder an und erzählte, er habe die ganze
Nacht bei der Polizei verbracht. Am Nachmittag zuvor stürmte die Polizei seine Wohnung, machte eine
Hausdurchsuchung und beschlagnahmte anschließend den Computer. Er sei auch mitgenommen
worden, um zu Beschuldigungen Stellung zu nehmen. Brandenburgs Innenminister Schönbohm habe
(X) wegen der Verleumdung § 188 StGB angezeigt. „Was soll ich jetzt tun?“ Ich empfahl ihm bereits
mehrmals erprobte Vorgehensweise: „Du gehst sofort zur Polizei und gibst mich mit Namen, Adresse
und Geburtsdatum als Entlastungszeugen an.“ Noch am gleichen Tag habe ich wieder den Anruf von
(X) bekommne: „Die Polizei war gerade hier, hat mir den Computer und die Unterlagen zurückgebracht
und erzählt, daß Herr Schönbohm seine Anzeige zurückgenommen hat…“ Auch der pädophile Beust
hat mehrmals gegen Leute Strafanzeige erstattet, die ihn der Pädophilie bezichtigen. Sobald sie mich
als Zeugen angaben, nahm der Pädophile die Strafanträge zurück...
...jeder, der gegen die Kinderschänder ermittelt, kommt automatisch auf die Politiker. Ich kenne
einige Journalisten-Kollegen, die auch ohne mich auf Grund der eigenen Ermittlungen wissen, daß z.
B. Schönbohm, Stolpe, Eppelmann, Beust, Kusch, Otto (Otto-Versand) oder Engholm pädophil sind.
Beim Generalstaatsanwalt liegt unbearbeitet immer noch eine Strafanzeige (ohne meine dazuzuzählen)
gegen den Kinderschänder Rau. Dieser hat als Ministerpräsident einen damals 13-jährigen Jungen
sexuell mißbraucht. Rau versuchte auch eine schwangere Mitarbeiterin zu vergewaltigen. Die Frau hat
bis heute einen psychischen Schaden weg und ihr Mann, Michael Frenzel, vom Manager-Magazin
zum Manager des Jahres gewählt: „Mit dem Kauf der britischen Thomson Travel Group im Jahre 2000
wurde die Preussag AG zum weltweit größten Touristikkonzern. Im gleichen Jahr wurde Frenzel vom
Manager-Magazin zum Manager des Jahres gewählt. Im Jahre 2002 wurde der Konzern von Preussag
AG in TUI AG umbenannt. Kurze Zeit später verlängerte der Aufsichtsrat der TUI AG Frenzels Vertrag
als Vorstandsvorsitzender vorzeitig um weitere fünf Jahre bis 2008. Die Worte „vorzeitig“ und
„verlängert“ sind somit enträtselt: es war das Schweigegeld...
...nach dem Besuch der GSG 9 mit BKA, LKA etc. und Geheimdienst am 19. Februar 1997 wurden
meine Waffen beschlagnahmt: als Bodygard hatte ich entsprechende Genehmigungen zum Besitz und
Führen der Waffen.
Ein Schreiben des LKA 0124 vom 24. 10.1997 (Geschäftszeichen: 970219/5302-8):
„Im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung in einer anderen Sache wurde am 19. 02. 1997 u a.
folgenden Gegenstände bei dem Betroffenen Iwan Götz etc. ... sichergestellt
1) 1- (eine) Repetierflinte cal 12/76, \"IMPERATOR\", Herst.-Nr.: 955209
2) 1- (ein) Revolver, cal. 38 Spezial, \"S&W\", Modi 640 Cent, Herst.-Nr.: CEN 4118
3) 1- (eine) Pistole, cal. 9 mm Para, \"VERCTOR CP 1\" Herst.-Nr.: BBB 598
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Die Ermittlungen bzgI. eines vermuteten Verstoßes gegen das WaffG sind von hier aus mit dem
Ergebnis abgeschlossen, daß der Betroffene für die o. g. Waffen über eine gültige WBK verfügt. Der
Vorgang wird als keine Straftat abgeschlossen und der StA-Berlin zur Kenntnisnahme übersandt. Die
Waffen sind an den o. g. Herrn Götz unverzüglich auszuhändigen“
Als ich die Waffen wieder bei mir zu Hause im Waffenschrank hatte, wurde mir über ein Spitzel des
Verfassungsschutzes Hehlerei eingebrockt mit dem Ergebnis:
Nach der Auftragsverurteilung, auf der auf keine Beweise meiner Unschuld eingegangen wurde, erhielt
ich vom Gericht einen „Zwischenbescheid“, ich soll unverzüglich meine Waffen abgeben.
Ich fragte den Anwalt A. Ocker (Kurfürstendamm 63, Berlin), was ich tun sollte. Ocker: „Auf keinen
Fall die Waffen abgeben: es ist ja nur ein Zwischenbescheid.“
...eines Tages stürmt die SEK meine Wohnung und beschlagnahmt meine Waffen. Ich wurde vor
Gericht gestellt: Verstoß gegen das Waffengesetz und illegaler Waffenbesitz.
Zu meiner Verteidigung verwies ich auf die Empfehlung vom RA Andreas Ocker, für die er 1.000,00
DM kassierte.
Ocker: Ich habe Herrn Götz nie empfohlen die Waffen nicht abzugeben“...
...vorläufig trat danach in meinem „kriminellen Dasein“ Ruhe ein. Ich ermittelte im Kinderschändermilieu
weiter und fand eine Verbindung zwischen Dutroux und Beust heraus.
Teuflische Perversion (Die Woche, 31.01.1997)
An mehreren Fällen von Kindermißbrauch waren okkulte Gruppen beteiligt. Der Verdacht besteht, daß
Satanisten vor der Kamera foltern und morden.
Irene Stratenwerth
Auf der einen Seite die Täter und ihre Taten: Im August 1996 erfährt die Welt von der Kinderschänder-
Mafia in Belgien. Zur selben Zeit hebt die Polizei in Finnland ein Computerzentrum aus, das
weltweit Videos über Kindes-Mißbrauch, -Folter und –Kannibalismus vermarktet. Im September findet
die Polizei in der Amsterdamer Wohnung eines mutmaßlichen Vergewaltigers vier tote Säuglinge. Im
Dezember stürmen Polizisten das Zentrum einer satanistischen Sekte in Belgien. Die Durchsuchung
wurde durch Briefe an den Dutroux-Kompagnon Bernard Weinstein ausgelöst, in denen „weibliche
Opfer zwischen sieben und 17 Jahren“ für rituelle Morde bestellt wurden. Im Januar wird Kim Kerkow
aus Varel in der Nähe von Amsterdam tot aufgefunden. 14 Tage später die Nachricht aus Rosenheim:
Eine Folterkammer wird entdeckt, Bernd M. und Sabine P. werden verhaftet. Sie hatten per Internet
Kinder für sadistische Folter angeboten: „Wenn das Kind dabei kaputt geht, übernehmen wir die
Entsorgung des Kadavers. Das macht 3000 Mark extra.“
Hier ein Auszug aus den Akten der belgischen Staatsanwaltschaft im Dutroux-Prozeß, die mir auf
Umwegen zufiel:
„Rolf D., Rene O., Sabine P. und Bernd M. entsprechen kaum dem Klischee vom perversen, gehetzten
Triebtätern. Sie galten als brave Bürger, lebten in festen Partnerschaften, waren als Unternehmer tätig
und fühlten sich offenbar sicher. Rene O. unterhielt beste Beziehungen zur Züricher Geschäftswelt. Der
einschlägig vorbestrafte Rolf D. bewegte sich, obwohl per Phantombild und Autokennzeichen bundesweit
nach ihm gefahndet wurde, unbehelligt in seinem Heimatdorf. Bernd M. und Sabine P. hatten zum
Foltern und Töten den Keller in ihrem gepflegten Eigenheim umfunktioniert. Dem Paar kam nicht die
Polizei auf die Spur, sondern ein Journalist.“ Mit folgender Konsequenz:
25
(Nachdem ich den jüdischen Hausbesetzer Padovicz als das bezeichnete, was er auch ist: „Betrüger“ –
er gab deutsche Häuser für jüdisches Eigentum aus -, wurde ich am 26. September 2005 aus der
Müggelstraße 13 zwangsgeräumt.)
Und weil wir gerade dabei sind, hier noch ein Auszug aus der gleichen Akte:
Ja, ja, das ist DER Michael Otto, der Freund von O. von Beust und der Chef des OTTO – Versandes
Hamburg... Hat jemand im „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ irgend welche Pressemeldungen
über die in Belgien genannten Pädophilen gelesen oder gehört? Mehr dazu: IV. Inauguraladresse:
http://www.daten-web.de/nachgedacht/wolf.html
„Berlin, die Hauptstadt der Kinderschänder? – Ja!
Die Pädophilen-Szene von Berlin. Darüber sprach die BZ mit dem Journalisten Manfred Karremann,
der für „Stern“ und das „ZDF“ über ein Jahr verdeckt im Kinderschänder-Milieu recherchierte – auch in
Berlin.
Herr Karremann, wie haben Sie diese Szene in Berlin erlebt! Als gewaltig. Berlin ist schon die
Pädo-Hauptstadt, da kommen wir nicht dran vorbei. Die Szene in Berlin ist die größte in Deutschland.
Ich habe hier Leute getroffen, die gar nichts tun außer träumen. Bis zu Leuten, die davon träumen, ein
Kind auszuweiden. Aber 90 Prozent sind Durchschnittspädophile. Was sind „Durchschnittspädophile“?
Die suchen eine feste Beziehung zu einem Kind. Wie llja S. Als der Kleine sich von ihm
abgewandt hat – da sind Tränen geflossen, der saß da und hat geheult. Der Durchschnittspädophile
denkt wirklich, er tut den Kindern nichts Schlechtes. Er denkt wirklich, es ist alles freiwillig. Wie
kommen die Täter an ihre Opfer? Das läuft ganz banal ab. Man freundet sich mit den Kindern an und
macht Unternehmungen. Man hört den Kindern zu. Das ist wohl das, was diesen Kindern zu Hause
fehlt. Aber der Sex ist eine Vorbedingung für eine dauerhafte Beziehung. Ich habe keinen getroffen, wo
es nicht ohne Sex geht und der sexuelle Übergriff schadet den Kindern. Wird mit Kindern auch
gehandelt? Ja, es gibt sogar Eltern, die verkaufen ihr Kinder. Auch in Berlin, die vermieten ihre kleinen
Mädchen stundenweise. Es gibt auch Kinderbordelle, mitten in der City. Es gibt dafür eine richtige
Szene. Diese Leute treffen sich regelmäßig in Berlin. Wie ist diese kriminelle Szene aufgebaut? Das
ist ein eingeschworener Club. Die sind alle sehr vorsichtig. Es ist ein sehr langer Weg, um in diese
Szene zu gelangen. Ich kenne auch Leute, die im Zusammenhang mit in Berlin verschwundenen
Kindern stehen. Andere reden bei den Treffen über Morde, Vertuschungsmorde.
Doch die sind in der „normalen“ Pädo-Szene nicht gern gesehen. Merken denn die Eltern nicht,
daß ihre Kinder zum Teil jahrelang von Pädophilen mißbraucht werden?
Es gibt einen klaren Grundsatz: ‚nicht mit der Mutter, nicht ohne die Mutter‘. Und selbst wenn die
Eltern nachfragen, vermuten sie keinen Mißbrauch. Auch, als der Mißbrauch bekannt wurde, wollten es
einige Eltern immer noch nicht glauben. Was tut die Polizei?
Die Methoden der Berliner Polizei sind leider nicht Kindgerecht. Die nutzen zum Beispiel kein
Kindervernehmungszimmer. Die Kinder werden mehrmals zur Wache geholt und verhört. Die Beamten
sind psychologisch nicht gut geschult.“
Quelle: file://A://Berlin, die Hauptstadt der Kinderschänder D (Druckversion), htm
Ist ja auch kein Wunder, daß der Regierende Bürgermeister vom Kinderschänder-Berlin Wowereit
Busenfreund der pädophilen Dutroux und Beust ist: hat vor ihm der pädophile Innensenator Schönbohm
die Ermittlungen gegen die Kinderschänder unterdrückt, so fällt diese Aufgabe jetzt dem
Mutanten Wowereit zu.
Durch weitere Ermittlungen fand ich heraus, daß nicht nur Beust, sondern auch andere Politiker aus
Hamburg Kinderschänder sind. =zeitig gingen 12 Politiker Hamburgs in eine von der Polizei
aufgestellten Audio- und Videoobservation in die Falle, darunter auch Beust, wie diese Kleinkinder,
zwischen 5 und 10 Jahren, aus Hamburger Heimen sexuell ge-, ver- und mißbrauchten.
Doch die Beweise wurden „aus Staatsräson“ beim BKA deponiert: Beust ist ein Jude und wenn ein
Jude deutsche Kinder sexuell verbraucht könnte von der „Öffentlichkeit“ falsch ausgelegt werden.
Ich setzte mich mit R. Schill, ehemaliger Richter und damaliger Innensenator, am 21. August 2003
schriftlich in Verbindung. Bei einem persönlichen Treffen versprach Schill mir Unterstützung und
verkündete vor der Presse er werde in Kürze eine politische Bombe platzen lassen.
26
Statt dessen versuchte Herr Schill den Beust zu erpressen: „Ich weiß, daß du pädophil bist!“ Beust
machte sich in die Hosen und rief Merkel (damals („Kanzlerkandidatin“) und Spiegel (damals
Zentralratsvorsitzender) an.
Der Zeitpunkt für Entlarvung von Beust als Kinderschänder war günstig, weil in Belgien ein Prozeß
gegen seinen Freund, den belgischen Juden Dutroux losging...
...Herr Schill bekam Besuch von Leuten, die ihn überzeugend klarmachten, daß er im Fall der
„Zündung der politischen Bombe“, die er angekündigt hat, umgebracht wird. Der pädophile Beust trat
vor die Presse und erklärte, er sei schwul. Um nicht umgebracht zu werden, flüchtete Schill nach
Brasilien, wo er zusammen mit der Ex-Frau von Udo Jürgens ihr ausgezahltes Schweigegeld
verprasseln... Als die Sängerin Alexandra erfuhr, daß der gute Udo auf kleine Jungs steht, wollte sie
nicht schweigen. Sie wurde zum Schweigen gebracht... Das von mir entlarvt Politiker-Kinderschänder-
Gate ereignete sich im Jahre 2004 ... und so ein Zufall:
„Seit dem Jahr 2004 tritt der Inhaftierte gehäuft strafrechtlich in Erscheinung.
Der BZR-Auszug des Inhaftierten vom 06.05.09 enthält nunmehr insgesamt 12 Eintragungen u. a.
wegen Hehlerei, Steuerhinterziehung, Verstoß gegen das Waffengesetz, Mißbrauch von Titeln,
Berufsbezeichnung und Abzeichen, Beleidigung in zwei Fällen, Volkserhetzung in zwei Fällen,
Steuerhinterziehung in 15 Fällen, Betrug in acht Fällen pp..
Eine Nachfrage in der Zentralkartei der StA Berlin ergab, daß gegen den Inhaftierten seit 2004 in
insgesamt 139 Fällen Ermittlungen gegen ihn geführt wurden.“ Quelle: a.a.O.
Gibt es auf deutschem Boden noch so einen Kriminellen wie mich? Wohl kaum...
Ausnahmslos alle Politiker, ausnahmslos alle Staatsanwälte, ausnahmslos alle Richter in Deutschland
und ausnahmslos alle pädophile Politiker, Staatsanwälte und Richter in der Europäischen Gemeinschaft
wissen, daß Jude Beust ein Kinderschänder ist. Und schweigen.
Warum die Pädophilen schweigen ist klar. Und warum schweigen Tausende Menschen in Deutschland?
Weil sie kein Rückgrat haben. Außerdem sind ihnen Kinder =gültig.
...7. Oktober 2012 wäre mein Entlassungsdatum. Sie haben mich durch über 3 Jahre Internierung
nicht kleingekriegt.
Aber ich bin eine Gefahr für die pädophile Öffentlichkeit, deswegen wurde eine erneute Theaterinszenierung
unter der Bezeichnung (246b Ds) 231 Js 544/12 (76/12) organisiert, Gegenstand der
Verhandlung – Beleidigung von Frau Böhnisch: „Da sie Ihre Gruppenleiterin als „kriminell“, „Asozialarbeiterin“
und „DDR-Fallobst“ bezeichnen, werde ich eine Strafanzeige und/oder eine Disziplinarmaßname
prüfen.“ Außerdem soll ich nunmehr zum 5. oder 8. mal „wegen Dr.-Titel-Mißbrauch“ verurteilt
werden. Immer wieder verlange ich von den Marionetten im Talar nach der gesetzlichen Vorlage, doch
darauf wird nie eingegangen. Es gibt eine aktuelle zuständige Behörde, die das angesprochene Problem
regelt:
Gesetz über die Führung akademischer Grade (AkaGrG) G. v. 07.06.1939 BGBl. I S. 985; zuletzt
geändert durch Artikel 9 G. v. 23.11.2007 BGBi. I S. 2614; Geltung ab 01.01.1964
01.12.2010: Zukünftige Änderungen
Artikel 9 Gesetz über die Führung akademischer Grade (AkaGrG)
Artikel 10 Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Führung akademischer Grade
(AkaGrG)
Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:
§ 1 Die von einer deutschen staatlichen Hochschule verliehenen akademischen Grade dürfen
im Gebiet des Deutschen Reiches geführt werden.
§ 2 (2 Gesetze verweisen aus 3 Artikeln auf § 2)
(1) Deutsche Staatsangehörige, die einen akademischen Grad einer ausländischen Hochschule
erworben haben, bedürfen zur Führung dieses Grades im Deutschen Reiche der Genehmigung
des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung.
(2) Die Genehmigung kann hinsichtlich der akademischen Grade bestimmter ausländischer
Hochschulen allgemein erteilt werden.
Quelle: http://www.jusline.de/index.php?cpid=f92f99b766343e040d46fcd6b03d3ee8&lawid=296&paid=1#
Für die komatösen Leser die der Meinung sind, daß es „Deutsches Reich“ und „Reichsminister“ nicht
mehr gibt, der lese im Weltnetz z. B. bei Google nach: Bundesministerium der Justiz –
Eingangsformel ZPOEG:
Wir ... verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrats und
des Reichstags, was folgt... Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/zpoeg/eingangsformel.html
Meine Frage beim Gauckler, wie der Staat heißt, dessen „Präsident“ er vorgibt zu sein, wurde nicht
beantwortet.
27
Da es sich um eine Auftragsverurteilung handelt, steht das Urteil bereits vor der Theaterinszenierung
fest und somit kann der Clown („Richter“) und sein Maskottchen („Staatsanwalt“) auf keine meiner
Argumente eingehen, aber interessant könnte es werden. Besonders für diejenigen, die an irgend
einen „Rechtsstaat“ glauben...
Die Drohung ist natürlich auf mich und nicht auf den Leser zugeschnitten, man kann aber nie wissen.
Neu ist, daß es irgendeine „Bundesrepublik Deutschland“-GmbH plötzlich über ein „Staatsgebiet“
verfügt, obwohl es weder in der EU, noch UN ein Mitglied mit solch einem Namen gibt.
Setzt man Deutschland = BRD, so muß man Amerika = USA setzen... und wieder mal eine Schulbank
drücken.
Damit bei den nekrophilen und rückgratlosen machtgeilen Justizbeschäftigten nicht plötzlich so etwas
wie Gewissen spontan wiederbelebt wird und sie nach dem Geist und Buchstaben des Gesetzes
handeln, werden auf mich nur kriminelle bzw. pädophile – also erpreßbare – „Staatsanwälte“ und
„Richter“ gehetzt, die bereits im Vorfeld dienstbeflissentlich Rechtsbeugung begehen.
Hier mein abgestempeltes Zeitdokument vom 6. Juni 2012 an den Justizangestellten Bahners:
„1. Wie aus dem Artikel 25 des
Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland hervorgeht, sind „allgemeine
Regeln des Völkerrechts“ nicht
nur „Bestandteile des Bundesrechts“, sondern „erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die
Bewohner des Bundesgebietes“. Das Wort „unmittelbar“ bedeutet daß kein „Bewohner des
Bundesgebietes“ verpflichtet ist, sich irgend einen „Rechtsanwalt“ aufzwingen zu lassen.
Dieser Tatsache geht auch aus der „Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten“
hervor (abgeschlossen in Rom am 4. November 1950; allgemein in Kraft getreten am 3.
September 1953).
Die genannte Konvention, Abschnitt I:
28
Rechte und Freiheiten unter Artikel 6: Recht auf ein faires Verfahren ist unter (3) zu entnehmen:
Jede angeklagte Person hat mindestens folgende Rechte: a)..., b)..., c) sich selbst zu verteidigen,...
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Menschenrechtskonvention#Artikel_6_.E2.80.93_Recht_auf_ein_faires_Verfahren
Im Interesse der Verfahrensgerechtigkeit verzichte ich bereits jetzt auf einen Zwangsanwalt; als
Jurist bin ich durchaus in der Lage meine Rechtsangelegenheiten selbst hervorragend zu regeln.
2. Sollte das Verfahren 231 Js 544/12 eine Gerichtsverhandlung und keine Theaterinszenierung
werden, sollten vorab 2 grundsätzliche Rechtsfragen geklärt werden:
1. Herr Pützhoven nennt sich „Staatsanwalt“; es gilt zu klären wie der Staat heißt, den
Justizbeschäftigter Herr Pützhoven vorgibt anwaltlich zu vertreten;
2. das Bundesministerium der Justiz veröffentlicht die Eingangsformel für das Einführungsgesetz
der ZPO-Einzelnorm : Wir ... verordnen im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter
Zustimmung des Bundesrats und des Reichstags, was folgt: (b.w.)
Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/zpoeg/eingangsformel.html
Unter Berücksichtigung des 2. BMJBBG vom 23.11.2007 gilt zu klären, welche Gesetze ihre Gültigkeit
für die bevorstehende Verhandlung haben.“
Die Rechtsbeugung begann bereits vor der Theaterinszenierung; der Möchtegern-Richter wollte mir
zeigen, wer die Macht hat...
Die wenigsten Verbrechen kommen im Gefängnissen vor.
„Im Verfahren 231 Js 544/12 räumte mir der Justizbeschäftigte Herr Bahners, der sich selbst als
„Richter im Amtsgericht“ titulierte, ein, einen Rechtsanwalt meines Vertrauens auszusuchen
(24.05.2012).
In meinem Brief vom 6. Juni 2012 (b.w.) klärte ich den s.g. Richter am Amtsgericht über die tatsächlich
geltenden Rechtsnormen auf und verzichtete auf den Pflichtverteidiger.
Im am 11.06.2012 verfaßten „Beschluß“ wurde mir von dem Justizbeschäftigten Herrn Bahners
irgend ein Zwangsanwalt vorgeschrieben.
Das ist eine klassische vorsätzliche Rechtsbeugung (§15 StGB), die Irrtum über Tatumstände (§16
ebenda) und Verbotsirrtum (§17 a.a.O.) ausschließt und in einem Staat als eine kriminelle Handlung
angesehen wird.“
Meinen bisherigen Erfahrungen gemäß wird mein Strafantrag nicht bearbeitet und die Justizmarionette
Bahners wird mir als „Richter“ vorgesetzt: Wo ein grausames Recht regiert, sehnt sich das Volk nach
der Rechtlosigkeit...
29
Dr. I. Götz
Psychologe und
Politischer Kriegsgefangener 152/09/9
NB: Für Weltnetz-Leser erweitert
Dieses Dokument gilt auch ohne meine Unterschrift.
PS 1:
Da die Körperverletzung (§ 223) sowie Körperverletzung mit Todesfolge (§ 227) gemäß § 230 auf
Strafantrag erfolgen, stelle ich hiermit Strafanzeige / Strafantrag.
Tatumstände: In der Nacht vom 28. zum 29. Oktober 2011 starb im Haus V der JVA Charlottenburg
ein Gefangener, Olaf Konieczny, 50 Jahre. Der Familienname kann auch anders geschrieben
werden. Der Verstorbene litt u. a. an Diabetes.
Am Freitag, dem 28. Oktober kehrte der Gefangene gesund und munter vom Freigang zurück. Er
scherzte mit Mitgefangenen und freute sich auf den Samstagausgang.
Am 29. Oktober gegen 7.45 Uhr wurde Frau Konieczny, die ihren Mann zum Freigang abholen
wollte, gebeten, ins Büro des Gefängnisses zu kommen. Man teilte ihr mit, ihr Ehemann sei in der
Nacht vom 28./29. Oktober verstorben. Laut Buschfunk hinterließ er 4 Kinder.
Der Knastbuschfunk berichtete – der Wahrheitsgehalt des Funk’s liegt in der Regel zwischen 60 bis
100 % -, daß der Tote, der bei der Lebendkontrolle um 6.00 Uhr bereits steif war und auf der Brust
einen Apfelrest zu liegen hatte. Offenkundig versuchte Olaf mit hausgemachten Mitteln – Apfel – seinen
Zuckergehalt zu erhöhen.
Die Preisfrage lautet: Hat der schwerkranke Olaf Kraft gehabt sich einen Apfel zu holen, warum
betätigte er dann nicht den Notruf? Es ist überhaupt nicht ausgeschlossen, daß sich auf den Notruf kein
Beamter gemeldet hat, weil dieser entweder geschlafen oder im anderen Haus Karten gespielt hat und
erst danach versuchte der Herr Konieczny selbst krankheitsbedingte lebensrettende Maßnahmen
einzuleiten (Zuckerzufuhr durch das Verzehren eines Apfels).
Jeder Häftling der Vorzeige-JVA Charlottenburg, der keine Angst vor Repressalien seitens der
Sozialarbeiter hat, wird bestätigen, daß die medizinische Versorgung der erkrankten Gefangenen sich
zwischen miserabel und katastrophal bewegt. Was kein Wunder ist, weil man Häftlinge für
menschlichen Abschaum hält.
Die Erpressung der Gefangenen läuft u. a. auch so ab. Sozialarbeiter: „Herr X, es steht Ihnen
natürlich frei, sich zu beschweren oder auch Strafanzeige zu erstatten. Wir leben ja schließlich in einem
Rechtsstaat. Auf der einen Seite sind Sie unzufrieden, auf der anderen allerdings, wollen Sie gelockert
werden und vorzeitig entlassen. Auf Grund der Umstände, die sie uns machen, werden wir Ihre
Lockerung um ein halbes Jahr verschieben...“ So und ähnlich läuft es hier ab. Rechtsbeugung passiert
in der JVA Charlottenburg auf Schritt und Tritt. Nennt man „Resozialisierung“.
30
Und damit es nicht auffällt, macht man im Knast eine Theaterinszenierung, zu der Politpromis und
Massenmedien eingeladen werden, als ein Bestandteil der Placeboresozialisierung.
Olaf Konieczny ist übrigens nicht der erste Tote in meinen 962 Tagen Gefangenschaft. Vor nicht all
zu langer Zeit wurde im anderen Haus ein steifer Toter auf dem Fußboden liegend gefunden.
Um meinen Widerstandsgeist zu brechen wurde mir bewußt und nicht nur einmal, medizinische
Hilfe verweigert. Meine Strafanzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung im Amt wurden von der
Staatsanwaltschaft eingestellt...
PS 2:
Unter Bücherverbrennung versteht man die Vernichtung mißliebiger Bücher aus religiösen (z. B. 1242
„Pariser Talmudverbrennung“, Savonarola 1497 in Florenz bzw. durch die Inquisition) oder politischen
(z. B. am 10.5.1933 in Berlin durch Nationalsozialisten oder in den Jahren 1936-37 in Moskau,
Leningrad und anderen großen Städten der UdSSR durch Kommunisten) Gründen, oft als
symbolischer Akt. Bücherverbrennungen geschahen teils auf Befehl des Staates oder der Kirche, teils
als revolutionäre Kundgebung gegen staatliche (so beim Wartburgfest am 18.10.1817) und kirchlichen
Unterdrückung.
Die Humboldt-Universität, an der ich ab 1974 Philosophie studierte, schenkte der Vorzeige-JVA
Charlottenburg etwa 100.000 (einhundert Tausend) Bücher; deswegen wunderte ich mich über die
hervorragende Auswahl an Belletristik, philosophischer, naturwissenschaftlicher und Kunstliteratur.
Als ich am 11. Januar 2010 in der Bibliothek anfing zu arbeiten, erfuhr ich, daß von den ursprünglich
100.000 Büchern nur noch maximal 20.000 übrig geblieben sind.
Wo sind die über 80.000 Bücher verblieben? Beim Umzug aus einem Raum in den anderen wurden
9 (neun) m³ „Makulatur“ entsorgt. Einfacher konstatiert: als Abfall weggeworfen. Unter Makulatur
verstehen zivilisierte Menschen fehlerhafte, beschmutzte, zerrissene oder anderweitig nicht mehr
benötigte Druckerzeugnisse.
Der Humboldt-Uni wäre nicht mal im Traum eingefallen, an irgendeine Einrichtung Makulatur zu
verschenken: das würde man auch den verbliebenen Büchern ansehen.
Links ist eine laufende Nummer eingescannt, die ich als Beweis für ein kaum
benutztes Buch „ Mehr Erfolg mit gutem Deutsch“, entnommen habe...
Es gibt nur einen Zeitunterschied zwischen der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 und dem
Vandalismus in der JVA Charlottenburg; nur hier wurde das Gleiche heimlich und ohne Rauch
vollzogen.
Ich schließe ein, daß ich auf Grund dieser Strafanzeige seitens der JVA – Leitungsdelinquenten den
Repressalien ausgesetzt und aus dem Tatort – Bibliothek – unter irgendeinem scheinbar plausiblen
Vorwand wegrationalisiert werde. Aber als ein Mensch mit Gewissen und Bildung kann und werde ich
den amtlich verordneten Vandalismus nicht schweigend und tatenlos hinnehmen. Als ich von die
Büchervernichtung in der JVA erfuhr, konnte ich nachts nicht schlafen: Es ist wieder soweit...
Als Anlage lege ich meine Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung gegen die JVA-„Bücherverbrenner“
und damit einhergehenden Strafvereitelung im Amt bei, die nach meiner Erfahrung im ursächlichen
rechtlichen Zusammenhang mit Büchervernichtung steht: wo Bücher nicht geschätzt werden,
sind Menschen („Kriminelle“) lästiger Abfall.
Dr. E. I. Götz, Schriftsteller, Journalist, politischer Kriegsgefangener 152/09/9
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PS 3:
Justizangestellte schwören den Richtereid (§38 DRiG) auf „das Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland“ und verpflichten sich „nach besten Wissen und Gewissen unabhängig von Person die
Gesetze einzuhalten“.
Durch die Feststellungsklage gilt folgende gerichtsrelevante Erkenntnis zu gewinnen.
1. Wie heißt der Staat auf deutschem Boden?
Begründung: Ein Justizbeschäftigter leistet den Richtereid auf das Grundgesetz. Durch die
Aufhebung des Geltungsbereiches des Grundgesetzes am 28. September 1990 wurde das
Grundgesetz selbst ungültig:
An seiner statt wurde ein neuer Artikel 23 eingesetzt. Europäische Union.
Daraus ergibt sich die Frage welche Gesetze auf deutschem Boden rechtsgültig sind, denn in der
Europäischen Union, in der „die Bundesrepublik Deutschland“ gemäß dem neuen Artikel 23 „mitwirkt“,
ist eben diese „Bundesrepublik Deutschland“ als Mitglied gar nicht registriert. Auch bei der UNO gibt es
diese mysteriöse Republik nicht.
Wie heißt also der Staat auf deutschem Boden, dessen Rechte die „Staatsanwälte“ vorgeben zu
vertreten?
2. Artikel 4 § 3 des zweiten Gesetzes (Anlage) vom 23. November 2007 konstatiert: „Rechte und
Pflichten ... der Besatzungsbehörden ... gelten gemäß dem Überleitungsvertrag fort“ und Artikel
2 Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages lautet: „Alle Rechte und
Verpflichtungen ... der Besatzungsbehörden ... sind und bleiben in jeder Hinsicht nach
deutschem Recht in Kraft...“.
Festzustellen gilt, daß 1. „Alle Recht der Besatzungsbehörden“ in Kraft bleiben; 2. die
tatsächliche Macht in Deutschreich nicht durch „eine“, z.B. Kontrollrat, sondern durch
„Besatzungsbehörden“, also mehrere Behörden, ausgeübt wird.
Diese offenkundige Tatsache gemäß § 291 ZPO und § 244 StPO läßt auch ohne
„Sonderwissen des Richters“ den logischen Schluß zu, daß die Besatzungsbehörden die
Vollinhaber aller Rechte („Alle Rechte...“) in Deutschreich sind und die s. g. Bundes-regierung
als Erfüllungsgehilfen der Besatzer (Artikel 133 des GG) fungiert und „Staats-anwälte“ und
„Richter“ Verrichtungsgehilfen darstellen; dieser Personenkreis verfügt zwar über Handlungs-,
jedoch nicht über Rechtsfähigkeit und für ihre Dienste ihnen seitens der Besatzer Gnadenweise
Indemnität zugestanden wird. Strafausschließungsgrund (Indemni-tät) also für
Gewissenlosigkeit und damit einhergehenden Rechtsbeugung und Verrat am deutschen Volk.
Durch das Erste Gesetz über die Bereinigung vom Bundesrecht vom 19. April 2006 wurden
u.a. Geltungsbereiche der ZPO, StPO, StGB, OWiG und GVG aufgehoben.
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Dieses Gesetz ist am 24. April 2006 „weggefallen“. Übrig blieben demnach nur Ausnahmegerichte; die
aber unstatthaft sind:
Es gilt festzustellen, welcher „gesetzliche Richter, der niemanden entzogen werden darf“, für das
Verfahren 231 Js 544/12 zuständig ist; denn die „Richter“ schwören (§38 DRiG) auf die Gesetze für die
Bundesrepublik Deutschland und diese „Republik“ ist als Staat international nirgends registriert und
national verloren alle Gesetze ihre Gültigkeit.
Nach welchen Gesetzen wird also gegen Dr. Iwan Götz „gerichtet“, wenn die Justizbeschäftigten im
Richtertalar nicht in der Lage sind ihm die Gesetze zu nennen, die in der Okkupationszone gültig sind?
Dr. I. Götz, Jurist, 152/09/9
Anlage:
Zweites Gesetz über Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich der Justiz (BGBl. I 59
2007) Artikel 4
Nebenbemerkung:
Früher hat die „Staatsanwaltschaft“ meine unangenehmen Strafanzeigen, z. B. gegen den pädophilen
Juden Beust, einfach nicht bearbeitet. Nachdem ich die Dokumente als Beweis der Abgabe abstempeln
lasse, werden diese einfach nicht beantwortet.
Da in der JVA Charlie, die als Vorzeige-Objekt gilt – am 2. August 2011 konnte ich eine Gruppe,
etwa 15-20, aus China aus dem Gitterfenster zuwinken -, täglich gegen beinahe alle Gefangenen – mit
Ausnahme der Kinderschänder - Rechtsbeugung ausgeübt wird, wurden meine beiden „Strafanzeigen“
nicht bearbeitet.
1. Olaf Konieczny ist ein VU-Untermensch und Verbrecher und sein Leben ist nichts wert - und
2. „Bücherverbrennung“ ist kein Vandalismus in einem Land, in dem pädophile Politiker an der
Macht sind.
3. Am 21.06.2012 bin ich von der Arbeit in der Bibliothek „unverschuldet abgelöst“ ...
Zur Beschneidungstradition unter den Juden und damit verbundenen Lügen nehme ich Stellung nach
der Theaterveranstaltung am:
Weitere Informationen finden Sie unter Google „Die Ambel“ und „Komavoliden“
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