Von Errol
2012-08-09 11:24:21
Das Batman-Massaker und seine Hintergründe
By admin – 3. August 2012
http://www.politaia.org/finanzterror/das-batman-massaker-und-seinehintergrunde/
edited and translation by Sophiyama, London
Robert Holmes, der Vater des verdächtigen Batman Schützen (James
Holmes), ist ein hochrangiger leitender Wissenschaftler von FICO, dem
ersten und größten amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen,
das Mithilfe von ausgeklügelten Softwareprogrammen die Kreditwürdigkeit
und finanzielle Lauterkeit von Konzernen im Finanzdienstleistungsgewerbe
analysiert, auch unter dem Begriff Credit -Scoring bekannt.
(FICO ein seit 1956 bestehendes
Finanzdiesntleistungsunternehmen hat Niederlassungen in 12 Ländern
und verfügt über 5.000 Kunden in 80 Ländern. Dazu gehören zwei
Drittel der 100 größten Banken sowie über 300 Versicherungen. Wikipedia)
Robert Holmes hatte in den kommenden Wochen einen fest eingeplanten
Termin mit dem US-Senatsausschuss für Finanzfragen. Seine Rolle
war es als Experte vor diesem Gremium seine Einschätzung über den
Libor-Skandal, den bisher größten Betrugsskandal der Bankengeschichte,
abzugeben. Dieser vielschichtige Banken-Betrug droht inzwischen
das gesamte westliche Bankensystem zu destabilisieren, und zu zerstören.
Robert Holmes hat nicht nur die wahre Absicht hinter dem massiven
LIBOR-Betrug aufgedeckt, sondern konnte auch Mithilfe des von ihm
entwickelten “Vorhersage-Algorithmen Modells” den Weg der Billionen
von “versteckten” Dollar exakt auf die Konten der Angehörigen der
Finanzeliten, die sich daran bereicherten, unter Angabe spezifischer Details
wie Namen und Kontonummern, zurückverfolgen. In anderen
Worten, Robert Holmes hätte Ross und Reiter öffentlich vorführen können.
Die Nennung der Namen wäre in der Lage, die Welt richtig aus
dem Schlaf rütteln, so daß die Ausmaße der Betrugsmodelle auch dem
letzten denkenden Menschen aufgehen müßte. Diese Enthüllungen hätten
sowohl die Drahtzieher aus dem US-Kongress, in den Konzernen,
der Wall Street, der Federal Reserve als auch US-Präsidentschaftskandidaten,
einige EU-Exekutive und die Angehörigen der Britischen Krone
allesamt mit Namen und Addresse benannt. (Cui bono ?…!!;d.
Übers.)
Folgende Motive könnten als entscheidende Gründe für das Massaker
gedient haben
1) Um “whistelblower” Robert Holmes durch Erpressung zum Schweigen
zu bringen, da das Schicksals seines Sohns jetzt von einem möglichen
Todesurteil überschattet wird.
2) Um Einfluss zu nehmen auf die bevorstehende Abstimmung über
den UN Global Small Arms-Vertrag (Handfeuerwaffen), die zur Konfiszierung
dieser Waffen weltweit führen könnte. (Als Hintergrund sollte
man dazu wissen, daß auch viele andere Schießereien in den USA, angefangen
mit Columbine High School, oft zeitgleich im Umfeld entsprechender
Abstimmungen und Inititativen im Kongress stattgefunden
haben; d. Übers.) Dieser UN-Vertrag wäre ein weiteres Instrument, um
nationale Regelungen, und damit ein Stück Souveränität, auszuhebeln.
Darüberhinaus würde die US-Regierung in Washington weitere Machtbefugnisse
bekommen, die historisch bedingt bisher bei den einzelnen
Staaten lagen. (Aus diesem Grund hat ein Scheriff zum Beispiel auch
ganz legitim die Befugnis die Geburtsurkunde eines Präsidenten zu untersuchen,
und bei erwiesener Fälschung auf Anklage zu drängen, wie
vor kurzem in Arizona geschehen; d. Übers.)
Der wirkliche James Holmes
Er wuchs wohl behütet in einem eher christlichen Millieu auf, das auf
den sonntäglichen Kirchgang sehr großen Wert legte. Nachbarn beschreiben
“Jimmy” Holmes als ruhigen, schüchternen und bescheidenen
Menschen, der klug ist und immer adrett gekleidet auftrat, in einem
Wort : “ungefährlich”.
Seine Mutter Arlene ist eine praktizierende Krankenschwester und sein
Vater Robert ist ein leitender Angestellter beim FICO Finanzdienstleister.
Während seiner High-School-Jahre war James sportlich sehr aktiv,
spielte Fussball ging Snowboarden und lief Marathons. Nach seinem
Abschluß belegte er Grundlagenkurse am Salk Institut und dem Miramar
College für Biotechnologie. Er arbeitete auch als Berater für Studenten
dieser Kurse. James hat keinerlei kriminelle oder mitlitärische
Vorgeschichte.
James erhielt das renommierte Stipendium des National Institute of
Neurosciences an der Universität von Denver Colorado, wo er im Anschütz
Medical Campus studierte.
Das $26 000 Dollar Stipendium half ihm die Kosten für das aussergewöhnlich
Prestige geladene Studium zu tragen. Billy Kromka, der mit
James im vergangenen Sommer im Laboratorium zusammen arbeitete
sagte:” Es ist unmöglich mir vorzustellen, daß er die krriminelle Energie
besitzt, so ein Blutbad anzurichten”.
James Holmes wurde entführt
Zwei Monate vor dem Massaker wurde James Holmes Welt auf den
Kopf gestellt. Zu diesem Zeitpunkt tauchten zwei ‘hitmen/Agenten’ in
seinem Leben auf , die ihm mit Scopolamine (psychotropes Medikament;
d. Übers.)- das auch als des ‘Teufels Atem’ bekannt ist -, sein Leben
völlig aufmischten.
Scopolamine oder “Teufelsatem” ist farblos, geruchslos und geschmacklos,
und lässt sich deshalb gut in Getränken auflösen oder unerkannt
auf Tellergerichte streuen. Die Opfer werden antriebslos, lethargisch
und gefügig. Es ist bekannt das die Opfer nach Verabreichung der
Droge Dieben ihr Haus öffnen, ihnen all ihr Geld und ihren Schmuck
überlassen, ohne jewede Erinnerrung. Frauen wurden auf diese Art acuh
sexuell missbraucht und gefügig gemacht. (Man denke dabei an die internationale
Menschenhändlerszene und den Fakt, dass es gegenwärtig
die größte Sklavenzahlen auf der Erde gibt; d. Übers.)
Ein üblicher Trick ist der einer Person einen Drink anzubieten, in dem
Scopolamin aufgelöst wurde. Das Opfer wacht dann irgendwann kilometerweit
vom Urspurngsort groggy und desorientiert wieder auf und
hat keinerlei Erinnerung an das, was geschehen ist. Erst allmählich
kommt man zu sich und man entdeckt, dass der Schmuck, die Autoschlüssel
oder das Geld weg sind, die so in die Hände der Angreifer gerieten.
Scopolamin blockiert komplett die neuro-hormonellen Prozesse der
Entstehung von Erinnerung, so dass die Opfer sich ihrer Angreifer nicht
mehr erinnern können. Dr. Camilo Uribe, ein weltweit führender Drogenexperte
sagt dazu: ”Leute können sich normalerweise unter Hypnose
wieder erinnern, was bei der Verabreichung von Scopolamin nicht
mehr möglich ist, da die Reizleitung zur Entstehung von Erinnerung
chemisch blockiert wird”.
Die Droge unterdrückt die Funktionen des Großhirns (Frontallappen
mit assoziativen und sensomotorischen Arealen; d. Übers.), insbesondere
werden dadurch die Funktionen des aktiven Reflektierens und Denkens
behindert.
Diese unsägliche Verkettung von Umständen könnten James Holmes
nach Lage der Dinge mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Verhängnis geworden
sein. Er gibt an keinerlei Erinnerung an die Schiesserei und das
Massaker zu haben. Ein Bediensteter des Arapahoe County-Gefängnisses,
in dem James gegenwärtig in einer Einzelzelle einsitzt, meinte: ”Er
gibt an keinerlei Ahnung davon zu haben, warum er im Gefängnis ist.
Er bat mich ihm zu erklären, warum er hier festgehalten wird”.
Der zeitliche Ablauf:
Juni 2011 - James Holmes schreibt sich an der Uni Denver, Colorado
für das Dokrorantenprogramm in Neurobiologie ein. Er forschte über
die Perzeption und Manipulation von Zeit im menschlichen Empfinden.
21. Mai 2012 – Zwei Monate vor dem Massaker lernt James den Spezi-
1
alagenten 1 kennen, der ihm das erste mal Socopolamin verabreicht.
Der Agent fährt James zu seinem Apartment in die Paris Street Nummer
1690 nach Aurora zurück. Er verbleibt dort zusammen mit Holmes für
die kommenden 8 Wochen, und hält ihn mit Scopolamin ständig betäubt.
Der Agent öffnet die Emails von James und verschafft sich Zugang
zu seinen Bankkonten.
22. Mai 2012 – Agent 1 kauft mit James’ geklauter Identifikation eine
Glock-Pistole. Innerhalb weniger Tage kauft er noch ein Schnellfeuergewehr.
Zudem kauft er auch noch Sprengmaterialien und Gegenstände,
mit denen das gesamte Apartment mit einer komplizierten Serie von
Sprengfallen ausgestattet werden kann.
7. Juni 2012 – James nimmt in hoch berauschtem Zustand an einer
mündlichen Prüfung teil und versagt. Er wird vom Programm ausgeschlossen.
7. Juni – 2. Juli 2012 – Agent 1 bestellt über James’ Email Addresse
Gewehre, Munition, Patronenmagazine, Kampfwesten, Kampfmesser,
Masken, deren Auslieferung durch FEDEX- und USPS-Belege gewissenhaft
bestätigt wurden. Holmes bestätigt den Empfang in einem abwesenden
Zustand.
5. Juli 2012 – Im betäubten Zustand bekommt James seine Haare orange
gefärbt und es entsteht ein Foto von ihm, das im Netz erscheint. Der
Agent stellt dann ein Profil von James auf die Adult Friend Finder ein,
einer Website nur für Erwachsene. Es unterläuft ihm dabei ein wichtiger
Fehler, bei dem er die Göße von James um etwa 7.5 cm kürzer angibt.
Zu diesen Angaben stellt der Agent auch das Foto ein (siehe oben). Nur
wenige Tage vor dem Massaker macht Agent 1 auf der Adult Friend
Finder eine neue Angabe, in der er seine Penisgröße mit ”kurz/duchschnittlich
”angibt. Er benutzt den Namen ”Classicjimbo” verbunden
mit der Frage, ob die neue Freundschaft ihn auch im Gefängnis besuchen
würde.
18. Juli 2012 – Agent 1 schickt ein verdächtig aussagekräftiges Notizbuch
voll mit Skizzen, Plänen und Details des Angriffs auf das Kino an
den Professor des Kurses, wo Holmes noch bis vor kurzem als Doktorand
eingschrieben war. Die Postsendung erreichte das Büro des Campus
erst nach dem Massaker, was eine zweieinhalbstündige Evakuierung
des Campusgebäudes nach sich zog.
19. Juli 2012 – Agent 1 fährt mit dem Fluchtauto zum Kino und stellt es
auf dem seitlichen Parkplatz des Multiplex ab. Er kauft eine Eintrittskarte
für den Film Batman The Dark Knight Rises (Batmanm, Die Auferstehung
des Schwarzen Ritters) und setzt sich ins Auditorium 9 des
Kinos. Er sitzt ganz rechts kurz hinter der ersten Reihe neben dem Notfallausgang.
(siehe Zeugenausage unten; d. Übers.) Er bekommt einen
Handyanruf von Agent Nummer 2, woraufhin er aufsteht und zum Notfallausgang
geht. Ein Zeuge Namens Corbin Dates sieht, wie er in das
Handy spricht und dabei die Tür mit seinem Fuß aufhält. Er drückt den
Türstopper bei halb geöffneter Tür nach unten, und eröffnet so den Zugang
für Agent Nummmer 2 zum Auditorium.
< Hitman 1 Das Batman
Massaker und
seine Hintergründe
Agent 2 stellt James
Homes‘ weissen
Hyundai Coupe neben
dem Notausgang des
Auditoriums Nummer
9 ab, mit dem benebelten
James Holmes als Passgier auf dem Beifahrersitz. Agent 2 trägt
volle Nahkampfschutzmontur. Die Gewehre, Munition, Gas Kanister
und Maske liegen im Kofferraum. Er ruft Agenten 1 an und bekommt
seinen Einsatzruf.
< Hitman 2 Das
Batman Massaker
und seine Hintergründe
< Possible
Second Shooter
in tragic
Batman Denver
Shooting
Eyewitness
Account
http://www.youtube.com/watch?
v=Hoaiw2jrpmE&feature=player_embedded
< Colorado
Theater Eyewitness
Describes
Gunman
and
Possible Accomplice
http://www.youtube.com/watch?
v=h4MW_qhAPAU&feature=player_embedded
(Hier die beiden Zeugenaussagen, die im Mainstream erschienen; d.
Übers.)
Agent 2 verlässt den Hyundai und lässt den halb betäubten James Holmes
(eingschlossen??) im Auto zurück, öffent die Heckklappe und bewaffnet
sich für den Einsatz. Er legt die Gasmaske an, und bewegt sich,
20 Minuten nach Beginn des Films bewehrt mit Gaskanister und Bewaffnung,
durch den Notausgang in das Kino, seinem Kampftraining
folgend, schmeisst er den geöffneten Gaskanister in die Menge, und
feuert einen Schuß in die Luft ab. Dieser Schuss versrtzt die Menge in
tödliche Panik und lässt sie alle, die Flucht ergreifend, aus ihren Sitzen
aufspringen. Damit machen sie sich zu leichten Zielscheiben.
Agent 1 verlässt das Kino durch den Notausgang und begibt sich zum
Fluchtauto, in dem er nun wartet.
In den folgenden 90 Sekunden leert Agent 2 die Magazine seiner Gewehre
in die vor Panik kreischende und total orientierungslose Menge,
wobei er 12 Menschen tötet und 58 weitere verletzt. Daraufhin rennt er
durch den Notausgang zum weissen Hyundai zurück, wobei er eine
Blutspur hinterlässt, und Teile der Kampfausrüstung auf dem Weg verstreut.
Der Schütze behält weiterhin seine Gasmaske auf, um sich der Identifizierung
durch die Sicherheitskameras, die an den Ecken des Muliplex
angebracfht sind, zu entziehen.
Nachdem der Schütze unter der Kamera hindurch ist, schmeisst er die
Gasmaske weg, und rennt um die Ecke zum Fluchtauto wo Agent 1 auf
ihn wartet. Die zwei Agenten/Hitmen flüchten unerkannt.
< Denver Shooting:
12 people
killed in shooting
at Batman Film
screening near
Denver, Colorado
http://www.youtube.com/watch?
feature=player_embedded&v=yOgSvJws2ns
2
Verhaftet und Fragen über Fragen
James Homes liess sich ohne erkenntlichen Widerstand in seinem Auto
festnehmen. Warum ist das hintere Fenster des Hyundai-Coupes eingeschlagen?
Wurde er in das Auto eingesperrt? Musste die Polizei das
Fenster einschlagen, um in das verschlossene Fahrzeug zu gelangen?
Warum berichten die Mainstream-Medien nicht darüber, ob sich James
im Auto aufhielt, oder nicht.? Es fiel auch kein Wort über sein psychisches
Befinden während seiner Verhaftung, obwohl das jeden Reporter
zu diesem Zeitpunkt eigentlich brennend hätte interressieren müßen.
ABC verbreitete einen falschen Bericht, der sich angeblich auf eine
Aussage von James‘ Mutter Arlene Holmes stützte. ABC behauptete die
Mutter hätte in einem Telefonat bestätigt, daß sie den ‘richtigen Mann’
gefasst hätten, nachdem sie durch ABC erfahren, hatte, daß ihr Sohn als
der Schütze verdächtigt würde. Seine Mutter verneint aber vehement
sich jemals gegenüber irgendweclchen Journalisten so geäußert zu haben.
Schaut euch die erkennungsdienstlichen Fotos an. Was lässt sich im
Vergleich zu den Bildern vom Gerichtstermin erkennen?
Wie kommt es, daß das Gesicht von Holmes im Polizeifoto fast identisch
ist mit dem vom Gerichtstermin, und ihn fast unterschiedslos in
der gleichen geistigen psyschischen Verfassung abgelichtet hat?
Es liegt daran, das Holmes erkennungsdienstliches Foto gar nicht,
wie vorgeschrieben, direkt nach seiner Verhaftung fotografiert werden
konnte. Dieses Foto wurde wohl erst kurz vor seinem ersten Gerichtstermin
aufgenommen, also etwa 3 Tage nach der Verhaftung. Beide Bilder
zeigen den gleichen Stoppelbart!
Warum wurden beide Bilder wohl am gleichen Tag angefertigt?
James Holmes war zu starkt betäubt, so daß er für ein Foto gar nicht
aufrecht sitzen oder selbständig stehen konnte, als er festgenommen
wurde . Also mußte diese Prozedur noch eine Weile warten.
James Holmes hat keinerlei Erinnerung an das Massaker oder die
letzten beiden Monate seines Lebens. Deshalb fragt er ”Warum bin ich
hier” Er kann sich, wie es scheint, durchaus an nichts erinnern.
James Holmes – Das erste Opfer
12 Menschen wurden erschossen, und 58 weitere verletzt. Die offizielle
Version der Opfer des Batman Massakers sind 70. Die eigentliche
Nummer der Opfer müßte eigentlich 71 lauten.
Welche Auswirkungen hatte die zweimonatige Dauernberauschung
durch Scopolamin und die daraus resultierende Schwächung des Körpers
und geistige Verwirrung auf James Holmes?
Welchen ‘deal’ wird sein Vater mit der Bankster Mafia zu verhandeln
haben, um seinen Sohn vor der sicheren Todesstrafe zu retten?
Inside Job
Wie 9/11 auch war dieses Massaker eine ‘Black Op’, Geheimoperation.
Was ist eine Black Op oder Geheimoperation? Es ist eine verdeckte
Operation, die von einer Regierung, militärischen Organisation, oder
geheimdienstlichen Stelle ausgeführt wird. Dieser Begriff wird auch für
Operationen durch Privatfirmen oder anderen Gruppen verwandt. (Siehe
sowohl Gladio und die Bombe von Bologna als auch die gegenwärtig,
meist vom CIA oder durch private Sicherheitsfirmen angezettelten
Aktionen, so z.B. die Bombe vom 18. Juli in Syrien; d. Übers.) Eine
‘Black Op’ oder Geheimaktion entwickelt sich typischerweise mit einem
hohen Grad an Täuschung und verdeckter Planung, zusammen mit
illegalen Aktivitäten, die sich meistens weit ausserhalb der anerkannten
militärischen Protokolle bewegen.
Die regierenden Eliten und kriminellen Billionärsadligen und Bankster
haben keinerlei Gewissen. Es schert sie einen Kehricht, wen sie betrügen,
verheizen, ausrauben oder opfern, um ihre Agenda der Neuen
Weltordung umzusetzen.
Article: Batman Massacre: WHY and HOW and WHO
Written by By Grace Powers July 28, 2012
www.helpfreetheearth.com
***************************************************
Vertiefende weitere Links:
Hier eine Website, die die Sache teilweise ganz anders sieht, wie z.B.
Prof. Loren:
Coleman mit seiner Copycat Theorie:
http://copycateffect.blogspot.co.uk/
Hier berichtet Henrik Plamgren von Red Ice Creations über die Rolle
des Vaters von James Holmes:
http://redicecreations.com/article.php?id=20936
Hier die Darstellung von dutch sinse: 7/28/2012 — Colorado Shooter =
Father is SENIOR SCIENTIST w/ FICO — to testify @ LIBOR
http://www.youtube.com/watch?v=oeFmpQpccuc&feature=g-all-u
Hier aufschlussreiche Hintergundinformationen, die den Vater von
James und James selber als erfolgreiche Kandidaten der DARPA
US-Verteidigungsindustrie im Forschungsbereich darstellen:
It is noteworthy that for the previous two years before Holmes worked
at the Salk Institute, the research center was partnered with the Defense
Advance Research Projects Agency (DARPA), Columbia University,
University of California at San Francisco, University of Wisconsin at
Madison, Wake Forest University, and the Mars Company (the manufacturers
of Milky Way and Snickers bars) to prevent fatigue in combat
troops through the enhanced use of epicatechina, a blood flow-increasing
and blood vessel-dilating anti-oxidant flavanol found in cocoa
and, particularly, in dark chocolate.
The research was part of a larger DARPA program known as the “Peak
Soldier Performance Program,” which involved creating brain-machine
interfaces for battlefield use, including human-robotic bionics for
legs, arms, and eyes. DARPA works closely with the Defense Science
Office on projects that include the medical research community. Fitzsimons
was at the forefront of DARPA research on the use of brainconnected
“neuroprosthetic” limbs for soldiers amputated or paralyzed
in combat.
According to his LinkedIn profile, James Holmes’s father, Dr. Robert
Holmes, who received a PhD in Statistics in 1981 from the University
of California at Berkeley, worked for San Diego-based HNC Software,
Inc. from 2000 to 2002. HNC, known as a “neural network” company,
and DARPA, beginning in 1998, have worked on developing “cortronic
neural networks,” which would allow machines to interpret aural and
visual stimuli to think like humans. The cortronic concept was developed
by HNC Software’s chief scientist and co-founder, Robert Hecht-
Nielsen. HNC merged with the Minneapolis-based Fair Isaac Corporation
(FICO), a computer analysis and decision-making company. Robert
Holmes continues to work at FICO. (der zugehörige Link ist leider
nicht mehr aufrufbar!; Anm. admin)
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