Von Errol
2012-08-09 11:23:03
Bulb Fiction: Das Komplott gegen die Glühbirne

Gerhard Wisnewski
06.08.2012

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/bulb-fiction-das-komplott-gegen-die-gluehbirne.html

Kommentar vorweg: Jeder, für den der Begriff „eigene Gesundheit“ kein Fremdwort ist und der seine Familie vor möglichen nicht mehr wiedergutzumachenden Gesundheitsschäden bewahren möchte, sollte sich diesen Film (anstelle der volksverblödenden deutschen TV System Medien) unbedingt zu Gänze ansehen. Runterzuladen mit dem Link:

http://woodworm.dyndns-home.com/index.php/download/category/4-doku?download=44:bulb-fiction&start=20

Leider wird vom Kopp-Verlag in diesem Bericht kaum oder überhaupt nicht auf die bleibenden Gesundheitsschäden durch die „Sparlampen“ hingewiesen. Es betrifft nicht nur bleibende optischen Sehschäden, sondern auch akustische Schäden, deren Ausmass bis heute noch nicht erforscht (oder ignoriert) wurden. Nicht alles was der Mensch als unsichtbar oder unhörbar bewertet, ist es auch in Wirklichkeit. Im Video werden daher nicht nur die optischen, sondern auch die akustischen Dauer-Schäden einer Sparlampe nachgewiesen. (dieser clip beginnt bei der 45. Minute des Films).

Niemand konnte bisher die Unschädlichkeit der für das menschliche Gehör fast unhörbare ständigen Surren und Summen der Lampen nachweisen. Ähnlich den bekannten Tinnitus Gehörschäden.





Mit keinem Wort wurde von den gekauften Schweinejournalisten auch das massive Vorhandensein von Elektrosmog erwähnt, der bei normalen Glühlampen aber NICHT vorhanden ist. Achten Sie auf den Unterschiede der Balken: Die riesigen Balken des Elektrosmog im nachfolgendem Photo stammen von den Sparlampen und diese Schäden sind sogar bis zu 10 Meter Entfernung noch messbar.




Last not least, die schlimmsten Schäden mit der die Menschen in Europa offenbar bewusst konfrontiert werden, sind die optischen Schäden für das menschliche Auge. Kaum jemand kennt die Farbe seiner Leuchtkörper oder das optische Spektrum der Lampen welches auch in Kelvin gemessen wird. Von einem Sonnenlichtspektrum (von Infrarot-warm bis ultraviolett) ist die Sparlampe meilenweit entfernt und absolut tödlich für die Augen und Menschen als Dauerbeleuchtung.

Hier das Sonnenspektum wobei die ideale Wohlfühl-Temperatur fürs Auge bei rund 5000 K liegen soll. Einige Wissenschaftler empfehlen für den Arbeitsbereich sogar 6000K.


Hier sehen Sie nachmals die Farbtemperatur der drei Lichquellen – und spätestens jetzt müsste selbst dem dümmsten Idioten der Unterschied klar sein:



Und mit diesem wahnsinnigen Spektrum hier wird das Auge in vielen Fällen 10-12 Stunden täglich gemartert und maltretiert bzw. auf Dauer geschädigt. Abgesehen von den möglichen Gehörschäden – die bei jugendlichen, halbtauben Diskobesuchern kaum noch ins Gewicht fallen.
Allerdings werden bereits Sparlampen als Pseudo-Tageslichtlampen angeboten, aber wer kann – abgesehen von den restlichen Gefahren und Schäden, das Spektrum wirklich überprüfen.



Leider fehlt sowohl im Film als auch im Bericht der Hinweis auf die neuen Lichtquellen wie z.B. die stromsparenden LED-Glühbirnen (ohne Quecksilber), die es bereits mit einer Temperatur von rund 5000 K gibt und daher dem Sonnenlicht bzw. der Glühbirne sehr nahe kommen. Aber auch sie flimmern im 50Hz Rhythmus – genau wie PC Bildschirme und Fernseher.

Empfehlenswert (nach der Glühbirne) sind die auch nicht ganz ungefährlichen Halogenlampen. Auch in diesem Fall sollte man die „Tageslichtversion“ mit ca. 5000 K wählen (sind aber kaum erhältlich) Sie sind auch der Farbskala des Sonnenlichtes angepasst und für die Augen weitaus gesünder als Sparlampen. Und sie haben den Vorteil, im Winter erspart man sich Heizkosten. Im Klartext. Was Sie bei „Sparlampen“ an Stromkosten sparen, müssen Sie im Winter in Heizkosten investieren.

Nur als Beispiel wie die Lampen-Produzenten sich dem Diktat der Lampen-Mafia anpassen mussten, sollte dieser kleine Hinweis andeuten. Auf der Seite http://www.leuchtmittelmarkt.com//themes/suche/index.php?sucheallgemein=tageslichtlampen
gibt es bei Tageslichtlampen nicht einen einzigen Eintrag mehr.



In media res: Kopp Bericht:

Dass das Glühbirnenverbot der EU auf dubiosen Machenschaften von selbsternannten Umweltschützern und Lampenkonzernen beruht, hat wohl jeder schon mal gehört. Aber noch niemand hat es so lückenlos bewiesen wie Christoph Mayr in seinem aufsehenerregenden Dokumentarfilm Bulb Fiction. Die gute Nachricht: Es gibt ihn jetzt auch auf DVD.




Berlin im Jahr 2007, irgendwo vor dem Brandenburger Tor: Eine Walze mit der Aufschrift »Greenpeace rollt über einen Berg aus 10.000 Glühbirnen. In kurzen Abständen hört man das trockene Ploppen der kleinen Glaskolben. Diese »Dinger« seien wirklich »sehr, sehr schlecht für das Klima« und müssten deshalb aus den Regalen verschwinden, erläutert dazu eine junge Blondine im Brustton des modernen Gutmenschen. Allerdings ist »gut gemeint« häufig das Gegenteil von gut, wie schon Kurt Tucholsky bemerkte.

Die Wahrheit ist: Offensichtlich ist auch bei »Glüh-Peace« schon der eine oder andere Draht durchgeschmort. Aus dem harmlosen »Plop« der Glühbirnen könnte einer der größten Flops der Umweltorganisation werden. Denn wie manche schon wissen, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus: In Wirklichkeit vernichteten Greenpeace und anschließend die EU mit ihrem Glühlampenverbot keinen »Klimakiller«, sondern den unkompliziertesten und umweltfreundlichsten Leuchtkörper, den es je gab: »Die Einfachheit und Eleganz der Glühlampe ist bis heute unübertroffen: Eine Fassung aus Blech, ein glühender Wolframdraht, ein vakuumierter oder mit Schutzgas gefüllter Glaskolben – fertig«, heißt es auf der Webseite von Bulb Fiction, der jetzt auch als DVD erhältlich ist.

Mit der so genannten »Energiesparlampe«, erfährt man auf der spannenden Scheibe, hätten die »Umweltschützer« die Walzen-Aktion gar nicht durchführen können, weil dabei jede Menge Giftstoffe wie beispielsweise Quecksilber frei geworden wären: »Das Quecksilber, das in 10.000 Kompaktleuchtstofflampen enthalten ist, reicht aus, um 50 Millionen Liter Trinkwasser zu verseuchen – abgesehen von der akuten Gesundheitsgefährdung für Aktivisten und Zuschauer.«

Lobbyarbeit gegen die Glühlampe

Aber Greenpeace hat nicht nur ein paar Tausend Glühbirnen überrollt, sondern auch kräftig Lobbyarbeit gegen die harmlose Glühlampe betrieben. »Warum Greenpeace gemeinsam mit der Lampenindustrie in Brüssel erheblichen Druck gemacht hat, um die Glühlampe verbieten zu lassen«, ist die große Frage, der in Bulb Fiction nachgegangen wird. Zusammen mit der Leuchtenindustrie haben die Aktivisten von Greenpeace jedenfalls ganze Arbeit geleistet: Seit September 2009 sind Glühlampen mit 100 Watt und darüber verboten, seit September 2011 verschwinden allmählich die 60-Watt-Lampen, und ab 1. September 2012 soll mit der Glühlampe endgültig Schluss sein: »Dann gibt es EU-weit keine einzige Glühlampe mehr zu kaufen«, so der Film. Wenn also auch Ihr Wohnzimmer nur noch von einem kalten Glimmen erleuchtet wird, haben Sie das unter anderem den Aktivisten von Glüh- beziehungsweise Greenpeace zu verdanken.

Aber Bulb Fiction bietet noch viel mehr als die Rekonstruktion der seltsamen Allianz zwischen Lampenherstellern und »Umweltschützern«. Dazu gehört auch schockierendes Material, wie zum Beispiel die Geschichte von dem kleinen Jungen, der nach dem Einatmen der Quecksilberdämpfe einer »Energiesparlampe« sämtliche Haare verlor. Oder die Geschichte von dem Mann, der eine Glühbirne mit einer Lebensdauer von 150.000 Stunden erfand und bald darauf bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Oder die Geschichte von der Recyclinganlage für »Energiesparlampen«, bei der 20 Arbeiter mit Quecksilber verseucht wurden, darunter eine Schwangere. Und, und, und. Über 90 Minuten hinweg verfolgt Bulb Fiction (zu Deutsch etwa: »Glühbirnen-Einbildung«) die Spuren von Lobbyisten, »Umweltschützern« und Unternehmern, die alle nur eins im Sinn hatten: Den Verbrauchern ein billiges und umweltfreundliches Produkt auszureden, um ihnen dafür ein teures und giftiges anzudrehen.

Fundierte Vergleiche

Doch das ist noch nicht alles. Bulb Fiction leuchtet nicht nur die gesammelten Machenschaften rund um das Glühlampenverbot aus, sondern befriedigt auch all jene, die endlich mal einen fundierten Vergleich von Glühbirne und »Energiesparlampe« haben wollten: Wer leuchtet nun eigentlich sparsamer und länger? Wer verschwendet wirklich Energie und Ressourcen? Wer liefert das bessere Licht? Mit dem Verständnis der physikalischen Zusammenhänge gibt es dabei keinerlei Probleme. Die O-Töne sind klar und einleuchtend, die Grafiken und Bilder anschaulich und leicht verständlich. Bulb Fiction ist jedoch weit mehr als eine Dokumentation über das Verbot der Glühbirne. Wer schon immer mal wissen wollte, wie die europaweite Kumpanei zwischen »Umweltschützern«, Politikern und Konzernen funktioniert, der kommt um diesen Film nicht herum.

Denn eines ist ganz sicher: Auf allen anderen Gebieten funktioniert das genauso. Verwunderlich, dass man in den vereinigten Staaten von Europa überhaupt verschieden Beleuchtungstypen und Varianten zulässt. Im Prinzip müssten zwei Sparlampen Typen – 40 und 100 W equivalent für 80 Millionen Menschen als Beleuchtung auch reichen.