Von Errol
2012-07-17 06:35:02
Panik vor den Tiger-Mücken

Gelse überträgt das tödliche Dengue-Fieber.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Panik-vor-den-Tiger-Muecken/72499158

Kommentar: Es vergeht kaum ein Tag oder max. eine Woche wo nicht eine für die Menschheit beunruhigende und beängstigende Nachricht in den Schweinemedien verbreitet wird. Egal ob Mäuse-, Schweine-, Hunde-, Hühner-Grippe, oder Vogelpandemien. Die Liste ist ellenlang und endlos, denn in den Protokollen der Weisen von Zion (bitte um 1896 geschrieben) ist es schwarz auf weiss nachzulesen, dass man die Menschheit ständig in Angst und Schrecken versetzen muss. Ein ehernes Gesetz seitdem. Sei’s durch Kriege, Pandemien, Hungersnöte, Katastrophenfilmen aus J-Hollywood, Masseneinwanderung, Muslim-Terror, Bankrotte Banken und Länder, Sonneneruptionen, Klimawandel, Ende der Welt in wenigen Monaten, CO2 -Schwindel usw usw usw.

Aber auch diese Meldung wäre fast zum lachen wenn es nicht einen angeblich realen und wirklich beunruhigenden Hintergrund gäbe: Die Roboter-Mücke mit der Injektionsnadel.
Entscheiden Sie Anhand der Photos selbst welches Insekt tödlicher ist. Kaum anzunehmen dass die khasarischen Freunde aus Asien (seltsam, auch die Tigermücke kommt aus dem Osten) die Injekionsnadel mit luststeigernden Testosteron gefüllt haben.





Fakt (Mini-Drohne) oder (noch) Vision?
Die Tatsache, dass das US-Militär (na wer denn sonst?) derartige Killer Projekte auf Drohnenbasis bereits entwickelt hat und diese Killerinsekten sicher weiter entwickelt, kann man hier in einem Artikel aus dem Jahre 2008 (!!!) selbst nachlesen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kuenstliche-insekten-us-militaer-will-mini-drohnen-ausschwaermen-lassen-a-592115.html





Die Tigermücke ist bis zu einem Zentimeter groß, hat weiße Streifen am ganzen Körper und ist eine der gefährlichsten Gelsen der Welt: Die Asiatische Tigermücke sorgt derzeit für Panik in Europa. Denn die Mücke treibt neuerdings nicht nur in Südostasien ihr Unwesen, sondern wurde bereits in Italien, Spanien, Belgien, Deutschland und den Niederlanden gesichtet. Der internationale Verkehr hat sie nach Europa eingeschleppt, und längst sind Gelsen-Experten überzeugt: Jetzt sind sie auch bald in Österreich!

„Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Tigermücke auch bei uns auftaucht“, erklärt der Parasitologe Horst Aspöck im Gespräch mit ÖSTERREICH. Die Gefahr der kleinen Biester: Die Plagegeister können das Dengue-Fieber übertragen, eine Infektion, an der jährlich rund 22.000 Menschen sterben.

Kein Mittel gegen Infektion nach Tigermücken-Stich

Der Parasitologe erklärt: „Der Stich einer Tigermücke unterscheidet sich nicht von einem normalen Gelsen-stich. Erst wenn nach einer Woche Fieber und Kopfschmerzen auftauchen, sollte man einen Fachmann hinzuziehen.“ Selbst dann allerdings gibt es kaum ein Mittel gegen die Infektion. Außer der Stärkung des Immunsystems und absoluter Bettruhe kann der Erkrankte nichts gegen die Viren tun. Klar ist: Mit dem Klimawandel ziehen auch mehr Tigermücken zu uns. Die große Invasion steht also erst noch bevor.