Von Errol
2012-01-30 14:30:39
Wenn ÖSI Bundeskanzler Faymann nach Brüssel reist, wird’s für die Österreicher teuer

Kommentar: Sehr teuer sogar, denn Griechenland und andere PIGS Staaten sind Fässer ohne Boden. Aber der rote ÖSI Bundeskanzler und Parteisoldat, ohne Hirn und ohne berufliche Ausbildung (quasi auf der Stufe der Sonderschüler) ist seltsamerweise (weil ohne Hirn und nur Befehlsempfänger) ein gern gesehener Gast bei den Bilderbergern. Ein völlig anderes Kaliber, als seinerzeit der rote BK Franz Vranitzky (hochgradiger Freimaurer und langjähriger Organisator im höchsten Bilderberger-Management, das Steering Kommitee) der die Nation mit gut durchdachten Lügen und Wahlbetrug in die EU hineingetrickst hatte. Bemerkenswert ist allerdings auch das permanente Stillschweigen des ÖSI Kaisers und Bundespräsident Heinz Fischer zum Thema Ausbeutung der Nation. Wurde Fischer als Mitglied des auserwählten Volkes gar eine Redeverbot auferlegt? Und warum fordert FPÖ Strache (auch Kellernazi genann) , der sogar einen goldenen Orden für die Verdienste um die Republik umgehängt bekam, nicht eine Abschaffung des wohl unnötigsten Mannes Österreichs, das Bundespräsidentenamt.

Und Fayman hat (da ihm das Hirn zum denken fehlt) logischerweise alle deren Anordnungen (egal ob Brüssel oder Bilderberger) ohne wenn und aber und vor allem ohne Hirn und zum Schaden des Volkes zu befolgen. Also wird man weiterhin die zwei und dreistelligen Milliarden in diese Länder verschieben, den jüdischen Banken den Bankrott ersparen und das eigene Volk bis auf die Unterhosen ausziehen und enteignen. Bedauerlich ist nur, dass bis zu 30% des ÖSI Deppenvolkes diese Vorgangsweise auch mit ihren Wahlzetteln unterstützen. Schade, dass Dummheit keine körperlichen Schmerzen verursacht.


Einmal mehr beherrscht die griechische Staatstragödie die Schlagzeilen. Einmal mehr droht Griechenland den Euro-Ländern mit der Pleite und fordert höhere Hilfszahlungen. Einmal mehr fordert Griechenland von den anderen Staaten Solidarität ein. Mit Portugal steht ein weiterer Pleite-Kandidat vor der Tür.

Griechenland ist Fass ohne Boden


Euro-Rettung um jeden Preis?

Griechenland werde nicht pleitegehen, zeigte sich Premier Lukas Papademos überzeugt. Das Land habe bei seinen Strukturreformen Fortschritte erzielt. \"Es wurde viel mehr erreicht, als es manchmal aussieht,\" wird der griechische Regierungschef im Wirtschaftsblatt zitiert. Mit dieser Meinung scheint Papademos allerdings alleine da zu stehen, denn immer mehr kristallisiert sich heraus, dass Athen abermals wesentliche Ziele seines Konsolidierungsprogramms verfehlt hat.

130 Milliarden Euro sollte die nächste Tranche umfassen, um ein weiteres Mal die Staatspleite zu verhindern, bzw. aufzuschieben. Zudem sollen private Gläubiger auf 50 % ihrer Forderungen (100 Milliarden) verzichten. Doch klar ist bereits, dass auch dies zu wenig sein wird.

Faymann will weitere Milliarden ins Ausland überweisen

Vor diesem Hintergrund reist heute, Montag, Bundeskanzler Faymann nach Brüssel. Grundsätzlich sollte es um Vereinbarungen zum verbindlichen Schuldenabbau, um Wachstum und Beschäftigung gehen. Tatsächlich wird über eine Aufstockung des Europäischen Rettungsschirm ESM von 500 Milliarden auf 750 Milliarden Euro beraten und der neuerliche Finanzbedarf Griechenlands diskutiert. Während Deutschland keinen Bedarf für eine Aufstockung sieht, will Faymann weiterhin das Füllhorn ausschütten. Obwohl in Österreich über massive Steuererhöhungen und soziale Einsparungen nachgedacht wird, würde er die angedachte Aufstockung des Schutzschirmes begrüßen, so Faymann in einem Spiegel-nterview.



Strache gegen weitere Zahlungen Österreichs

Anders sieht das der freiheitliche Klubobmann HC Strache. Sparen solle man bei den Beiträgen zu den „Zwangsenteignungsschirmen“ der Europäischen Union und dafür die Österreicher steuerlich entlasten, so Strache in der ORF-Pressestunde. Faymanns Ankündigungen belegen indes die Kritik des FPÖ-Obmanns, der sich darüber beschwert hatte, dass die Regierungsparteien \"nur einen Plan A\" hätten. Der lautet, immer mehr Milliarden in die bankrotten Staaten zu pumpen.