Von Errol
2011-12-14 07:37:39
Neue Richter braucht das Land
BGH Richter Wolfgang Neskovic Quelle: Zeitschrift f. anwaltliche Praxis (ZAP) vom 25.7.90 S. 625

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werde, die Deutschen glauben sie. Um einer Parole, die man Ihnen gab verfolgten sie ihre Landsleute mit größter Erbitterung als Ihre wirklichen Feinde.“ (Napoleon)

„Das ein Justizkollegium, das Ungerechtigkeiten ausübt, weit gefährlicher und schlimmer ist, wie eine Diebesbande, vor der kann man sich schützen, aber vor Schelme, die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üble Paßionen auszuführen, vor denen kann sich kein Mensch hüten, die sind ärger als die größten Spritzbuben, die in der Welt sind.“
Der preußische König Friedrich II, - Protokoll vom 11.12.1779

„Nicht nur die deutsche Justiz ist unbestechlich! Auf der ganzen Welt kann man mit der größten Geldsumme keinen Richter mehr dazu verführen, Recht zu sprechen.“ Berthold Brecht

„Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, dass die Advokati wollen schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unsrer Verordnung gemäß tragen, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.“
Kabinettsorder des Preußenkönigs vom 15.12.1726

„Wer befördert, der befiehlt !“
Theodor Eschenburg, Staat und Gesellschaft 1962, S. 661

„Wer wird schon in die Hand beißen, die einen füttert?“

„So lange ich über Beförderungen bestimme, bin ich gerne bereit, den Richtern ihre so genannte Unabhängigkeit zu konzendieren.“Adolf
Leonhart – preußischer Justizminister 1867-1879

„Mißtraut Euch edler Lord, daß nicht der Nutzen des Staates Euch als Ge-rechtigkeit erscheine.“ Friedrich Schiller – Maria Start 1814

„..Wie soll ein Richter unabhängig sein, der sein ganzes Land hinsichtlich der Beförderung in Aufrückstellen von der Exekutive abhängt. Nicht jeder Mensch ist zum Märtyrer für eine Idee geboren, andererseits hat jeder Mensch die Pflicht für seine Familie und für sein Fortkommen zu sorgen. Die richterliche Unabhängigkeit ist eine verlogene Angelegenheit, so lange dies System besteht....Ein ganz böses Kapitel ist die so genannte Dienstaufsicht der Exekutive, die tausend Hände hat, um den Richter abhängig zu machen und die Rechtssprechung zu beeinflussen... Eine ganz böse Fessel liegt ferner in dem Umstand, daß Gerichte nicht selbst Ihre Haushaltsmittel bei der Legislative beantragen, ihre Forderungen dort begründen und nur ihr gegenüber für die Verwendung verantwortlich sind, daß all das

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vielmehr in der Hand der Exekutive ist. Den Gerichten kann also von der Exekutive der Brotkorb nach Belieben je nach Wohl- und Schlechtverhalten höher gehängt werden. Das man trotzdem von unabhängigen Gerichten spricht, ist einfach eine Verletzung der Wahrheit (Lüge). Um so grotesker wirkt sich das alles bei den Verwaltungsgerichten aus. Der Kontrolleur ist wirtschaftlich völlig in der Hand des Kontrollierten. Der Kontrollierte sucht sich den Richter aus, hält sie durch Beförderungsaussichten und Dienstaufsichtsmittel in Atem, misst ihnen jährlich die sachlichen Bedürfnisse zu...“
Dr. Paulus van Husen (Präsident des Verfassungsgerichtshofes NRW und Präsident des Oberverwaltungsgerichts NRW) Die Entfesselung der Dritten Gewalt

Der deutsche Richterbund sieht die Justiz im „Würgegriff der Politik“ und fordert deshalb eine „klare Trennung zwischen Justizministerium und Rechtsprechender Gewalt“. Die Vorgänge um das NPD-Verfahren vor dem Verfassungsgericht hätten deutlich gemacht, wie sehr der Respekt der Gewalten voreinander schwinde. Deutscher Richterbund „Allgäuer Zeitung“ 31.01.02

Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann.....ich habe Frau Bundesjustizministerin Zypries mitgeteilt (2002) daß sie „lügt“ wenn Sie in der Öffentlichkeit von einer „Richterlichen Unabhängigkeit“ spricht. Ehem Richter LG Stuttgart, Frank Fasel Süddeutsche Zeitung 9.04.08

„Es gibt faule, alkoholkranke, geisteskranke und Staatsdiener als Richter“
Prof. Dr. jur. Erich Schöndorf, ehem. Ex-Staatsanwalt, Bad Vilbel

„Die Sammlung deutscher Fehlurteile bundesdeutscher Gerichte spiegelt eine Gedankenführung bei den Richtern wieder, die mit demokratischem Verständnis nichts mehr gemein hat; gleichwohl setzt keine Partei eine Änderung des Zustandes der dritten Gewalt in die erste Reihe ihrer Forderung.“
Ulrich Wickert

„Die Deutschen müssen sich fragen, ob die Menschenrechte in unsrem Land tatsächlich den Stellenwert haben, der Ihnen nach der Verfassung und Überzeugung aller Demokraten gebührt“.
Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident

„Ich habe in Schleswig-Hosltein, in einem ganzen Bundesland, noch keinen nichtkorrupten Anwalt, Richter oder Staatsanwalt kennen gelernt, bis heute!“ Kreisoberinspektorin Marion Dellnitz, Epenwöhrden

„Justizia braucht einen Behindertenausweis. Sie ist schwer beschädigt“.
Bundesarbeitsminister Norbert Blühm

„Ich bin selbst ein deutscher Richter, seit fast 2O Jahren. Ich würde mich nicht noch einmal entscheiden, ein deutscher Richter zu werden. Die deutschen Richter machen mir Angst.“
Prof. Dieter Huhn „In Richter in Deutschland“ 1982, NJW 2000 Heft 1, S. 51


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Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besser wissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen ausgeschlossen ist.“
Dr. Egon Schneider, ehem. Richter am OLG, „Zeitschrift für anwaltliche Praxis“ 6/99 vom 24.03.99, S.266

„Daß die in beiden Fälle praktizierte Automatik, „Antrag = Beschluß“ dem Verfassungsauftrag der Art. 13II, 104II 1,92, 97 I GG widerspricht, also verfassungswidrig, als rechtswidrig ist, liegt auf der Hand. Das Verfahren verwirklicht aber auch mindestens den äußeren Tatbestand der Rechtsbeugung, wenn es zum Nachteil der Betroffenen von dem gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren abweicht... Alles dies ist beschämend, ebenso aber auch, daß hierzulande die Verstöße gegen `Recht und Gesetz` mittels einer Fehlorganisation von denjenigen initiiert werden, die für eine verfassungsgemäße Erfüllung des Justizgewährungsanspruchs verantwortlich wären.“
Richterin am, AG Christa Ditzen, Berlin, „Neue Juristische Wochenzeitschrift“, 38, S. 2795

„In Deutschland kann man statt einen Prozeß führen eben so gut würfeln.“
Prof. W. Geiger – ehem. Richter BVerfG. Richterzeitung 9/82 – S. 325

...und sie machten die Justiz zur Hure der Politik.“
Friedrich Christian zu Schaumburg Lippe (1975) über die Politik der Jahre

„Die heutige politische Justiz judiziert aus dem gleichen gebrochenem Rückrat heraus, aus dem das Sondergerichtswesen (Hitlers) zu erklären ist.“ Dr. h. c. Max Güde, Generalstaatsanwalt

„Durch meine langjährige Tätigkeit als Anwalt, weiß ich, welches Justizunrecht unsere deutsche Nachkriegsjustiz ständig produziert!“
Gerhard Baum, Bundesinnenminister 1978-1982

„Im Hinblick auf das unerlässliche Vertrauen der Bürger ihn die Rechtsordnung als Ganzes ist deshalb das Justizunrecht die wohl zerstörerischte Form des Unrechts überhaupt...“ (Er spricht auch von Richterkumpanei).
Rolf Bossi, Rechtsanwalt in seinem Buch Halbgötter in Schwarz

„Eine Sache ist erst erledigt, wenn sie gerecht erledigt ist:“
Abraham Lincoln 1809-1865

„Außer Frage steht, daß sich die Justiz der Kritik wegen ihrer Urteile stellen muß. Auch scharfer Protest und überzogene Kritik sind durch die grundsätzlich geschützte Meinungsfreiheit gedeckt“.
Präsident d. OLG a. D. Rudolf Wassermann, in NJW 1998, 730, 731

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
Berthold Brecht

Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat.
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Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie die Juden holten,
habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude.
Als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestieren konnte !
Pfarrer Martin Niemöller, war 7 Jahre im KZ

„Die Juristen sind der Berufsstand, der trationell die größte Hochachtung vor sich selbst hat; anders ausgedrückt, gibt es keine andere Kaste, die derart im Standesdünkel befangen ist und vom Standesdünkel geplagt wird. Jede Kritik wird als Angriff auf den Rechtsstaat hingestellt und/oder als Beleidigung verfolgt. Hier könnte ein Forschungszentrum die von Juristen angerichteten Schäden aufzeigen, Abhilfe schaffen und deutlich machen, dass keine Institution – gemessen an ihrem Anspruch – derart koruppt, verludert und verlottert ist, wie
die deutsche Justiz im allgemeinen und die deutsche Anwaltschaft im besonderen.“ (Internet – www.patienten–verband.de)

„Dem Kundigen wie den Unkundigen überrascht die Vielfalt der Sachverhalte, die zu parteiverräterischem Handeln oder doch in seine Nähe rückendem Verhalten genutzt werden. Noch mehr erstaunt die nicht selten geradezu jungfräulich anmutende Unberührtheit der Rechtskenntnis vom Inhalt und den ausgedehnten Grenzen des § 356, das leichtgläubige Vertrauen gestandener Volljuristen in das Urteil von Laien über die differenzierten Rechtsfragen und die Unbekümmertheit und manchmal auch die Unverfrorenheit, mit der Rechtsanwälte, das Ethos ihrer Berufsbezeichnung außer acht lassend, sich über die Grenzen des § 356 hinwegsetzen zu können gemeint haben.“
Leipziger Kommentar - zum Strafgesetzbuch – 10.Aufl. 1982, § 356 StGB, Rechrsbeugung. Rdn. 164

„Nicht zuletzt dank der Juristenschwemme in unserem Land sind die Ehrengerichte der Anwaltschaft mit standesrechtlichen Verfahren zur Zeit hoffnungslos überlastet, die Verstöße gegen die von der Bundesanwaltschaftskammer verfassten Standesrichtlinien nehmen weiter zu und werden größer. Trotz juristischer Ausbildung werden elementare Regeln der Gesellschaft, die selbst Laien kennen, verletzt.“
Leserbrief von Horst Fritzel, Präsident des Ehrengerichtshofes – Anwaltsgerichtshof – f. Rechtsanwälte des Landes Hessen in der SPIEGEL 2/1993

„Nicht jeder Anwalt verdient sich den Luxus durch ehrliche Arbeit. In die Schlagzeilen geraten Juristen, die sich zu Kumpanen und Komplitzen von Kriminellen machen oder der Anfechtung nicht wieder stehen können. Ehrlich mit dem anvertrauten Geld umzugehen. – Unten durch sind die hingegen bei vielen Bürgern, die selbst die Erfahrungen im Umgang mit Anwälten angesammelt haben. – Der Anwaltsberuf, resümieren die Autoren der Studie, sei „mit einem erstaunlich eindeutigen und kritisch bewerteten Image behaftet.“ Derart negativ werde womöglich kein anderer freier Beruf gesehen“.
SPIEGEL – Redakteur Norbert F. Pötzl über den Ansehensverlust der westdeutschen Anwälte (1) in der SPIEGEL, 49/1989, S.152, 158

„Im übrigen hat Herr Pötzl viele Missstände im deutschen Anwaltsstand hervorragend recherchiert, die Dinge sind aber noch weitaus schlimmer als von ihm dargestellt,“

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Leserbrief von Rechtsanwalt Peter Herzberg, Esslingen, zu der SPIEGEL – Serie von Norbert F.Pötzl in der SPIEGEL, 51, 1981

„Wenn der Beruf seinen Mann nicht mehr ernährt und seine Frau schon gar nicht, dann bricht sich der Existenzdruck dort bahn, wo er gerade will: bei der Kollegialität, bei der Werbung, beim Kampf um den lukrativen Mandanten, bei der Gebührenehrlichkeit, bei der Beratung über den Erfolg von Klage und Rechtsmittel, bei der vorbehaltlosen Identifizierung mit dem Willen des Man-danten.“ Amtsrichter Klaus Burckhardt, in der deutschen Richterzeitung 1988 S. 186

„Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwä-gen zu dürfen… Wenn nun jene, deren Thesen sie abzweifeln, die Wahrheit auf Ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten und sie werden Ihre Beweise und ihre Akten nicht länger ver-bergen. Wenn jene nun aber lügen, dann werden sie auch nach dem Richter ru-fen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht !!“ Pfarrer Viktor R. Knirsch, Kahlenbergerdorf (A)

„Das bestgehütete Geheimnis ist die Wahrheit.“

„Der Fisch stinkt immer vom Kopf, nicht vom Schwanz“

“Nichts schweißt eine Gemeinschaft mehr zusammen, als eine gemeinsame Leiche.“

„Die besten Geschäfte macht man mit den Dummen und jenen Menschen, die sich nicht mehr wehren können. Sie sind die modernen Sklaven.“

„Keine Gruppe hat im Laufe der Geschichte den Menschen eines Volkes mehr geschadet, als jene, die heilig geschworen hatten, Schaden von ihm abzuwenden.“
„Wer von der Lüge lebt, muß die Wahrheit fürchten!“ vom 15.12.1726

„Einige Manager haben Hornhaut auf der Seele.“
Dr. Heiner Geisler

„Wir sind als Staatsanwälte die Hüter des Gesetzes und verpflichtet der Ge-rechtigkeit zu dienen. Wir sind nicht Prozessgegner des Angeklagten, sondern wir haben als Anwälte der Allgemeinheit darauf zu achten, dass vor Gericht auch die Verfahrensordnung eingehalten wird. Staatsanwälte sind nicht Partei. Wir werden aber immer mehr in die Rolle hineingedrängt, wenn es zum „Ab-spracheprozess (Deals)“kommt.
Generalstaatsanwalt Finger, Oldenburg, sagt das Gegenteil von dem was er tut !!

„Durch meine langjährige Tätigkeit als Anwalt, weiß ich, welches Justizunrecht unsere deutsche Nachkriegsjustiz ständig produziert!“
Gerhard Baum, Bundesinnenminister, 1978 -1982

„Die Großen lässt man laufen, die Kleinen hängt man!“
Fraktionsvorsitzende der Linkspartei des Deutschen Bundestages

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„Das Strafverfahren verträgt keinen Deal. Sonst gelten nicht mehr die Regeln der Prozessordnung, sondern die Gesetze des Handelns.“
BGH Richter Klaus Tolksdorf

Gegen jeden der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Menschen das Recht Widerstand zu leisten, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Artikel 20 (4)

„Richter haben eine hohe Verpflichtung denjenigen gegenüber, die sich der Justiz anvertrauen…Unabhängig, Unvoreingenommenheit, Gerechtigkeitsempfinden und das Bemühen um faire Verfahren bei hoher Arbeitsqualität seien die Merkmale eines Richters !!“ Justizministerin Heister-Neumann (CDU)

„Das Ende der Freiheit ist gekommen, wenn eine der Gewalten im Staat all-mächtig wird und keine kontrollierte Gewalt mehr neben sich und über sich
hat !“ Montesquieu 1689-1755

„Du bist verantwortlich – und für die Soldaten und Soldaten, die du ausbildest und führst!“ Bundeswehr – Kreishaus Detmold

„Wenn Richter durch Gier und politische Opportunitäten korrumpiert werde, kippt die Waage der Gerechtigkeit und leiden die einfachen Menschen.“
Huguette Labelle, Transparency International

„Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürger-pflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit.“
Otto Brenner, ehemaliger Vorsitzender der IG Metall

Die Deutschen haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Markt-wirtschaft auf alle Ewigkeit. Nicht mehr die deutsche Verfassung wir als Grund-lage der deutschen Staatsräson gesehen…sondern die transatlantische Partner-schaft und das Eintreten für die Existenz Israels.“
Kanzlerin Angeala Merkel auf der 60 jährigen Jübiläumsfeier der CDU 2007

„Ist es nicht erschreckend, zugeben zu müssen, das wir, Richter und Staatsan-wälte, objektiv zu einem Werkzeug des Unrechts, ja zu einem Instrument des Terrors gemacht werden ?“
Generalbundesanwalt Max Güde, Ev. Akademie Bad Boll am 19.Okt. 1958

Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge. Friedrich Schiller, 1759 - 1805

„Nicht nur die deutsche Justiz ist unbestechlich! Auf der ganzen Welt kann man mit der größten Geldsumme keinen Richter mehr dazu verführen, Recht zu sprechen.“ Berthold Brecht

„Politik heisst: Den Leuten so viel Angst einzujagen, dass ihnen jede Erlösung recht ist“. Journalist Wolfram Weidner

„Wenn Zweifeln verboten ist, kommen mir Zweifel !“ Dr. jur. max Wahl, um 1990
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„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ Berthold Brecht

„Nicht nur die deutsche Justiz ist unbestechlich! Auf der ganzen Welt kann man mit der größten Geldsumme keinen Richter mehr dazu verführen, Recht zu sprechen.“ Berthold Brecht

„Es gibt nur eine Sittlichkeit und das ist die Wahrheit. Es gibt nur ein Verbrechen und das ist die Lüge. Friedrich Schiller 1759-1805

„Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen.“
Harald Pinter (1930-2008)